Chronik

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Vorbemerkungen : Diese Chronik bezieht sich auf einige Familien Lindemann im Lauenburgischen, die zum Teil nachweislich untereinander verbunden sind. Dabei werden zuerst die Ahnen der Verfasserin möglichst chronologisch abgehandelt:

Wappen von Kankelau

  • Kankelau

Stammvater

Stoffen Lindemann I.

Wappen Siebeneichen

  • Siebeneichen

Stammvater

Henning Lindemann

 

  • Steinkrug

Stammvater

Jochen Christian Lindemann

 

  • Grabau

Stammvater

Christian Magnus Lindemann

 

  • Schwarzenbek

Stammvater

Hans Heinrich Eggert Lindemann

 

 

 

 

 

Anschließend sollen noch weitere Sippenteile alphabetisch nach Orten erfaßt werden. In Planung sind:

  • Feeten

Stammvater

Franz Jochim Lindemann

  • Kankelau

Stammvater

Franz Lindemann I.

  • Müssen

Stammvater

Hans Jürgen I. Lindemann

  • Müssen

Stammvater

Jürgen I. Lindemann

  • Wotersen

Stammvater

Franz Lindemann

 

 

 

 

 

Weitere Familienzweige aus anderen Orten werden gerne noch ergänzt, soweit entsprechende Daten zur Verfügung gestellt werden können.

 

Chronik
der Lindemanns

 

Zu Kankelau1 :

 

Wappen von Kankelau
Wappen der Gemeinde Kankelau

Acht Generationen und einen Zeitraum von rund 300 Jahren umfaßt die nachweisbare Geschichte der Lindemanns aus Kankelau, die sich anhand der Aufzeichnungen in Kirchenbüchern und Höfeakten2 erzählen läßt :

Die Annalen der Lindemanns zu Kankelau beginnen mit Stoffen (I.) Lindemann.

Da die vorangehenden Ahnen (noch) sämtlich im Dunkel der Geschichte liegen, ist auch der Name Stoffen zuvor im familiären Umfeld (noch) nicht bekannt.

Im Verlauf der Familiengeschichte gibt es noch weitere Träger des Taufnamens Stoffen, insbesondere jedenfalls den dritten Sohn, Stoffen (II.) Lindemann (*1663), und einen Enkel, Stoffen (III.) Lindemann (*1697), des Begründers der Kankelauer DynastieStoffen (I.) Lindemann.

 

Fachwerkhaus3
Der Stammvater des Geschlechts der Lindemanns zu Kankelau gilt aus der Familie Lindemann als Erstbesitzer der Kankelauer Hufe Nr. 6.

 

Trauringe2
Die zugehörige Ehefrau und damit Stammmutter der Kankelauer Lindemanns ist (noch) nicht bekannt.

 

Baby
Die acht (bisher) überlieferten Kinder des Kankelauer Stammvaters sind :

 

Hans (I.) Lindemann (*1653)

Maria Lindemann (*1655)

Hinrich Lindemann (*1657)

Gesche Lindemann (*1660)

Stoffen (II.) Lindemann (*1663)

Henning Lindemann (*1665)

Franz Lindemann (*1668)

Margaretha Lindemann (*1671)

 

Hans (I.) Lindemann (*1653) :

 

Fachwerkhaus3
Über den späteren Hoferben s. u.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Kankelau - zum Vater Stoffen (I.) Lindemann

 

Maria Lindemann (*1655) :

Die allererste Tochter von Stoffen (I.) Lindemann führt mit Maria einen Vornamen, der (bisher) nicht aus dem engeren Familienumfeld bekannt ist.

Fünf Jahre danach heißt noch eine andere Lindemann in der Siebeneichen-Linie Maria Lindemann (*1660), bei der es sich um eine entfernte Base handeln könnte.

Auch später gibt es sowohl in Kankelau als auch in Siebeneichen noch zahlreiche weitere Trägerinnen der Namen Maria Lindemann oder Marie Lindemann.

 

Baby
Diese allererste (bisher bekannte) Maria Lindemann bekommt später einen nichtehelichen Sohn Namens Hans (*1680) von einem gewissen Hans Heymann, dem Sohn des Bauernvogtes zu Elmenhorst.

Mit Hans heißt der Kleine also wie sein Vater und wie sein ältester Onkel mütterlicherseits.

Später gibt es im Siebeneichenzweig der Lindemanns eine weitere Verbindung : Der letzte Lindemann von Siebeneichen ehelicht eine Geborene Heymann (oo 1871), allerdings gebürtig aus Siebeneichen.

 

Trauringe2
Möglicherweise verringert die nichteheliche Mutterschaft die Heiratschancen.

Jedenfalls ist für Maria Lindemann keine Eheschließung überliefert.

 

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Weiteres ist über diese Lindemanntochter (noch) nicht bekannt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Kankelau - zum Vater Stoffen (I.) Lindemann - zum Bruder Hans (I.) Lindemann (Hoferbe ) (* 1653)

 

Hinrich Lindemann (*1657) :

Der zweite Sohn von Stoffen (I.) Lindemann trägt mit Hinrich einen Taufnamen, der (bisher) auch nicht aus dem engeren Familienumfeld bekannt ist.

In der Folgezeit führen noch einige Lindemanns zu Kankelau den Vornamen Hinrich, darunter sogar zwei Male die jeweiligen Hoferben (*1697 u. *1758).

Im Siebeneichen-Zweig der Lindemanns gibt es erst 60 Jahre später den ersten Hinrich Lindemann (*1717), bei dem es sich um einen entfernten Verwandten handeln könnte.

 

Trauringe2
Der allererste (bisher bekannte) Kankelauer Hinrich Lindemann verehelicht sich 38jährig im Jahre 1696 nach Müssen mit einer gewissen Anna Margaretha Eikhoft.

Sein Schwiegervater heißt ebenfalls Hinrich.

Weitere Berührungspunkte mit den Eikhofts sind (noch) nicht bekannt.

 

?

Weiteres ist über diesen Lindemannsohn (noch) nicht erforscht.

 

Baby
Insbesondere  sind auch etwaige Nachfahren (noch) nicht bekannt.

Über weitere Lindemanns in Müssen s.u.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Kankelau - zum Vater Stoffen (I.) Lindemann - zum Bruder Hans (I.) Lindemann (Hoferbe ) (* 1653)

 

Gesche Lindemann (*1660) :

Die zweite Tochter von Stoffen (I.) Lindemann führt mit Gesche auch einen Vornamen, der (bisher) nicht aus dem Kreis der Familie zu Kankelau bekannt ist.

In der Siebeneichen-Linie gibt es jedoch bereits zwei Jahre zuvor eine andere Gesche Lindemann (*1658), bei der es sich um eine entfernte Base handeln könnte.

Weitere Trägerinnen des Namens Gesche sind für die Lindemanns (noch) nicht bezeugt.

 

Trauringe2
Die Kankelauer Gesche Lindemann bleibt Vorort und heiratet als 30jährige 1690 den gleichaltrigen Jochim Heyns von der hiesigen Hufe Nr. 1.

Bei dem Bräutigam handelt es sich wohl um den Bruder ihrer Schwägerin, der Hufnerin Elßa Lindemann geb. Heyns, die ebenfalls von der hiesigen Hufe Nr. 1 stammt, so daß vermutlich ein Geschwisterpaar das andere geheiratet hat.

Zu den Heyns bzw. Heins gibt es in Kankelau selbst über einen Brautgroßneffen (oo 1764) und eine Brauturgroßnichte (oo 1794) jedenfalls noch zwei andere Verschwägerungen.

Dazu gesellen sich noch wenigstens je eine weitere Verschwägerung im Grabauzweig der Lindemanns (II. oo 1865) und mit den Siebeneichen-Lindemanns (oo 1846) - bei ersteren auch noch eine indirekte (oo 1841) -, sowie mehrere Patenschaften in der Siebeneichenlinie (~1744, 1837 und 1839).

 

Kupfer
Allerdings ist dem Paar nur eine kurze Spanne beschieden:

Lediglich die Kupferhochzeit schaffen sie noch - sieben Jahren Ehe .

 

Zweig klein
Im Jahre 1697 verstirbt Gesche
Heyns geb. Lindemann mit gerade einmal 37 Jahren.

Der Witwer Jochim Heyns überlebt sie um 23 Jahre.

 

Baby
Etwaige Nachfahren sind (noch) nicht erforscht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Kankelau - zum Vater Stoffen (I.) Lindemann - zum Bruder Hans (I.) Lindemann (Hoferbe ) (* 1653)

 

Stoffen (II.) Lindemann (*1663) :

Der dritte Sohn von Stoffen (I.) Lindemann ist  nach seinem Vater benannt.

 

Trauringe2
Im Jahre 1700 heiratet der mittlerweile 37jährige Stoffen (II.) Lindemann die ortsansässige 23jährige Anna Hilmer, welche von der hiesigen Hufe Nr. 8 stammt.

Zu den Hilmers gibt es noch weitere Berührungspunkte :

Gut 40 Jahre später heiratet eine Bräutigamsgroßnichte ebenfalls einen Hilmer (oo 1741), der ebenfallsvon der hiesigen Hufe Nr. 8 stammt. Ein späterer Hoferbe, ein Bräutigamsurururgroßneffe,  schwängert 150 Jahre später eine Geborene Hilmer (1850).

 

Baby
Das gemeinsame Töchterlein Anna Lindemann (*1701) ist nach ihrer Mutter benannt und verehelicht sich später zwei Male.

 

Trauringe2
Im Jahre 1723 geht die gerade einmal 22jährige Anna Lindemann ihre erste Heirat ein, sie veheiratet sich im nach Tramm mit einem gewissen Hinrich Reimers von der dortigen Hufe Nr. 6.

Zur Familie Reimers sind  ansonsten (noch) keinerlei Verbindungen überliefert.

 

Leder302
Nur drei gemeinsame Ehejahre sind dem Paar beschieden - Lederhochzeit.

 

Zweig klein
Dann verstirbt der Ehemann Hinrich Reimers im Jahre 1726.

 

Baby
Ob Nachkommen aus dieser Ehe hervorgehen ist (noch) nicht erforscht.

 

Trauringe2
Die Witwe Anna Reimers geb. Lindemann ehelicht im Folgejahr 1727 in zweiter Ehe einen gewissen Heinrich Flint, der ursprünglich aus Elmenhorst von der dortigen Hufe Nr. 4 stammt, aber im Zuge der Verehelichung den Hof im Tramm übernimmt.

Später ehelicht ein Ururgroßneffe des Brautvaters in erster Ehe ebenfalls eine Geborene Flint (I. oo 1821)

 

Baby
Ob Nachkommen aus der zweiten Ehe hervorgehen ist ebenfalls (noch) nicht erforscht.

 

Zweig klein
Im Jahre 1747 verstirbt Annas Vater Stoffen (II.) Lindemann im Alter von 84 Jahren.

 

Silber2502
Die Silberhochzeit ist Anna und Heinrich Flint noch beschieden.

 

Zweig klein
Im Jahre 1753 verstirbt dann auch der zweite Ehemann Heinrich Flint, so daß Anna Flint geb. Lindemann ein zweites Mal verwitwet.

 

Zweig klein
Mit 61 Jahren verstirbt Anna Flint geb. Lindemann schließlich selbst im Jahre 1762 in Tramm.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Kankelau - zum Vater Stoffen (I.) Lindemann - zum Bruder Hans (I.) Lindemann (Hoferbe ) (* 1653)

 

Henning Lindemann (*1665) :

Der vierte Sohn von Stoffen (I.) Lindemann führt mit Henning einen Vornamen, der (bisher) zwar nicht aus dem zeitgleichen familiären Umfeld in Kankelau bekannt ist.

Allerdings heißt der Stammvater der Lindmanns der Siebeneichen-Linie ebenfalls Henning Lindemann (+1640), und der kommt ursprünglich selbst aus Kankelau, so daß eine Verwandtschaft wahrscheinlich ist.

Weitere Träger des Taufnamens Henning sind (noch) nicht bekannt.

 

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Über diesen (zweiten überlieferten) Kankelauer Henning Lindemann ist (noch) nichts weiter erforscht.

 

Baby
Insbesondere ist über etwaige Nachfahren (noch) nichts ermittelt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Kankelau - zum Vater Stoffen (I.) Lindemann - zum Bruder Hans (I.) Lindemann (Hoferbe ) (* 1653)

 

Franz Lindemann (*1668) :

Der fünfte Sohn von Stoffen (I.) Lindemann führt mit Franz auch einen Taufnamen, der (bisher) nicht aus dem engeren Familienumfeld zu Kankelau bekannt ist.

Vier Jahre später gibt es dann noch einen anderen - möglicherweise verwandten - Träger des Namens Franz Lindemann (*1672) in der Siebeneichen-Linie, wo der Vorname Franz in der Folgezeit sogar zu einem der beiden dortigen Leitnamen avanciert.

Sowohl in Kankelau als auch in Siebeneichen und Grabau folgen in den nächsten 250 Jahren noch etliche Sprößlinge   Namens Franz Lindemann.

Der Taufname Franz zählt zu den beliebtesten Vornamen im Geschlecht der Lindemanns.

 

Trauringe2
Der (bisher) erste überlieferte Franz Lindemann ehelicht ungefähr 40jährig im Jahre 1708 die Leutnants- bzw. Schreiberstochter Catharina Elisabeth Schmidt in Wotersen.

Ein Bräutigamsurururgroßneffe ehelicht später ebenfalls eine Geborene Schmidt (oo 1881), und auch in der Hauptlinie des Siebeneichenzweigs der Lindemanns gibt es schon vorher eine Heirat mit einer Schmidt (oo 1803).

Außerdem stellen die Schmidts auch noch eine Patin für einen Lindemann-Täufling in Siebeneichen (~1779).

 

Nadel2
Franz Lindemann wird in Wotersen Schneider - ein Handwerk, zu dem die Lindemanns offenbar eine gewisse Affinität hegen :

Innerhalb der kommenden 200 Jahre erlernen es wenigstens noch zwei weitere von ihnen, insbesondere Johann Eggert Carl Lindemann (*1789) aus dem Siebeneichenzweig und nach ihm noch dessen Neffe Hans Heinrich Eggert Lindemann (*1820), aus der  Grabaulinie.

 

Baby
Etwaige Nachfahren sind (noch) nicht erforscht.

 

Zweig klein
Mit 58 Jahren verstirbt Franz Lindemann im Jahre 1727.

Über weitere Lindemanns in Wotersen s.u.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Kankelau - zum Vater Stoffen (I.) Lindemann - zum Bruder Hans (I.) Lindemann (Hoferbe ) (* 1653)

 

Margaretha Lindemann (*1671) :

Die dritte und jüngste Tochter von Stoffen (I.) Lindemann führt mit Margaretha auch einen Vornamen, der (bis jetzt) nicht aus dem engeren Kreis der Kankelauer Familie bekannt ist.

In der Siebeneichen-Linie gibt es jedoch bereits sieben Jahre eher eine andere Trägerin des Namens Margaretha Lindemann (*1664), bei der es sich um eine entfernte Base handeln könnte.

Die verschiedenen Lindemann-Linien bringen in den nachfolgenden Jahrhunderten noch etliche Trägerinnen des Namens Margaretha Lindemann bzw. Margarethe Lindemann hervor.

 

Trauringe2
Die erste (bisher bekannte) Kankelauer Margaretha Lindemann verheiratet sich im Jahre 1697 als 26jährige mit einem gewissen Hans Paarmann nach Siebeneichen.

Dort gibt es in der Siebeneichen-Linie der Lindemanns fast 70 Jahre später noch eine indirekte Verschwägerung mit den Paarmanns (II. oo II. (?) 1765).

 

Baby
Etwaige Nachfahren sind (noch) nicht erforscht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Kankelau - zum Vater Stoffen (I.) Lindemann - zum Bruder Hans (I.) Lindemann (Hoferbe ) (* 1653)

 

Zweig klein
Der Vater Stoffen (I.) Lindemann verstirbt im Jahre 1673.

Das Nesthäkchen Margaretha Lindemann ist zu diesem Zeitpunkt erst zwei Jahre alt und der Hoferbe Hans (I.) Lindemann gerade zwanzig geworden.

 

LeitnameHans2
Der
Hoferbe Hans (I.) Lindemann (*1653) führt mit Hans einen Vornamen, der (bisher) nicht aus dem zeitgleichen familiären Umfeld in Kankelau bekannt ist, womit jedoch eine 200jährige Tradition begründet werden soll :

Obgleich es noch mehrere Träger des väterlichen Namens Stoffen Lindemann gibt, insbesondere Stoffen (II.) Lindemann (*1663) und Stoffen (III.) Lindemann (*1697), einen der Brüder und den erstgeborenen Sohn des Hoferben Hans (I.) Lindemann selbst, verfestigt sich in den nachfolgenden Generationen stattdessen nämlich sein eigener Taufname Hans als Leitname der Lindemanns zu Kankelau, undzwar bis hin zum allerletzten (bisher bekannten) Hofbesitzer der Kankelauer Hufe der Lindemanns, HANS (VI.) Heinrich Friedrich Lindemann (*1854 oder 1855 errechnet).

 

Trauringe2
Der junge Hufner Hans (I.) Lindemann vermählt sich am Reformationstag 1687 im Alter von 34 Jahren mit der ortsansässigen 25jährigen Ilsche Heyns.

Die Braut Ilsche Heyns stammt ebenso wie ein späterer Bräutigamsschwager, Jochim Heyns, von der hiesigen Hufe Nr. 1.

Dieser Jochim Heyns ehelicht drei Jahre danach Gesche Lindemann, die zweite Schwester des Bräutigams.

Vermutlich sind Elßa und Jochim Heyns Geschwister, so daß ein Geschwisterpaar das andere geheiratet hat.

Die Brauteltern heißen wohl Hinrich Heyns und Anna Schmidt. [FS]

Mit den Heyns sind die Lindemanns über einen Enkel (oo 1764) und eine Urenkelin (oo 1794) der Brautleute jedenfalls vorort in Kankelau noch zwei weitere Male verschwägert.

Hinzu treten noch in der Grabaulinie der Lindemanns wenigstens eine indirekte (oo 1841) und eine direkte Verschwägerung (II. oo 1865) und eine weitere im Siebeneichenzweig (oo 1846), sowie mehrere Patenschaften in der Siebeneichenlinie (~1744, 1837 und 1839).

 

Baby
Nach zwei Totgeburten (1689 und 1690) gehen aus der Verbindung von Hans (I.) und Elßa Lindemann noch drei Kinder hervor (er: 40 - 44 Jahre alt, sie: 32 - 35 Jahre alt) :

 

Magdalena Lindemann (*1694)

 

Zwillingssöhne (*1697) :

 

Stoffen (III.) Lindemann

Hinrich Lindemann

 

Bei den Lindemanns gibt es des öfteren Zwillingsgeburten:

Im Siebeneichener Familienzweig sind  bereits 25 Jahre zuvor die Zwillingssöhne Franz und Ulrich Lindemann (*1672) dokumentiert und in der Grabauer Linie knapp 120 Jahre nach den Kankelauer Zwillingen noch Franz Christoph und Carl Heinrich Christian Lindemann (*1816).

 

Magdalena Lindemann (*1694) :

Die einzige Tochter von Hans (I.) und Elßa Lindemann führt mit Magdalena auch einen Vornamen, der (bisher) nicht aus dem Kreis der Familie zu Kankelau bekannt ist.

In den nachfolgenden Jahrhunderten bringen die Lindemanns an verschiedenen Orten noch etliche Trägerinnen des Namens Magdalena Lindemann hervor.

 

Trauringe2
Die allererste (bisher bekannte) Magdalena Lindemann verheiratet sich als 27jährige im Jahre 1721 nach Göttin mit dem 29jährigen Hinrich Salmann.

Sonstige Verbindungen zu den Salmanns sind (noch) nicht bekannt.

 

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Weiteres ist über Magdalena Salmann geb. Lindemann (noch) nicht bekannt.

 

Baby
Insbesondere etwaige Nachfahren sind auch (noch) nicht erforscht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Kankelau - zum Elternpaar Hans (I.) Lindemann und Elßa Lindemann geb. Heyns (oo 1687) - zum Bruder Hinrich Lindemann (Hoferbe ) (* 1697)

 

Zwillingssöhne Stoffen (III.) und Hinrich Lindemann (*1697) :

Ersterer heißt wie einer seiner Onkeln väterlicherseits und wie sein Großvater väterlicherseits.

 

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Das weitere Schicksal von Stoffen (III.) Lindemann ist (noch) nicht bekannt.

Sein Taufname legt allerdings die Vermutung nahe, daß er ursprünglich der designierte Erbe ist, jedoch bereits vor Antritt umkommt.

 

Fachwerkhaus3
Über den tatsächlichen späteren Hoferben Hinrich Lindemann s.u.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Kankelau - zum Elternpaar Hans (I.) Lindemann und Elßa Lindemann geb. Heyns (oo 1687)

 

Keramik gekippt
Dem Elternpaar Hans (I.) und Elßa Lindemann ist lediglich die Keramikhochzeit beschieden - neun Jahre Ehezeit.

 

Zweig klein
Die Geburt der Zwillinge ist  vermutlich recht kräftezehrend.

Jedenfalls verstirbt die  Mutter Elßa Lindemann geb. Heyns mit gerade einmal 36 Jahren noch vor dem 10. Hochzeitstag gut einen Monat nach der Niederkunft im Jahre 1697.

 

Zweig klein
Der verwitwete Hans (I.) Lindemann folgt seiner Ehefrau zwei Jahre später 1699 im Alter von auch nur 46 Jahren.

Zu diesem Zeitpunkt zählt das verwaiste Töchterlein Magdalena Lindemann erst vier Jahre, und der kleine Hoferbe Hinrich Lindemann ist noch keine zwei Jahre alt.

 

Fachwerkhaus3
Wer den Hof in der Folgezeit bewirtschaftet ist (noch) nicht erforscht.

Es dürfte einen Interimshufner gegeben haben.

 

Taufstein02
Der Hoferbe Hinrich Lindemann (*1697) heißt wie sein ältester Onkel väterlicherseits und wie sein Großvater mütterlicherseits.

 

Trauringe2
Fünfundzwanzig Jahre nach dem Tode seines Vaters vermählt sich der mittlerweile 27jährige Hoferbe Hinrich Lindemann (*1697) im Jahre 1724 mit der um drei Jahre jüngeren Susanna Hümpel aus Klein Pampau.

Auch danach gibt es noch weitere Verbindungen zu den Hümpels:

Ein gemeinsamer Sohn ehelicht 40 Jahre später eine Witwe Hümpel (oo 1764), ein Ururenkel Namens Lindemann freit in dritter Ehe eine Geborene Hümpel (oo 1876), und eine Lindemannurururgroßenkelin der beiden heiratet wiederum einen Witwer Hümpel (oo 1890).

Auch in der Siebeneichen-Linie der Lindemanns gibt es später jedenfalls eine Eingeheiratete Hümpel:

Der 7. Hufeninhaber (bzw. der achte unter Einbeziehung seines Stiefgroßvaters als Interimshufner) verheiratet sich im Jahre 1833 mit einer Geborenen Hümpel.

 

Baby
Die Kankelauer Verbindung wird mit acht Kindern gesegnet (er: 28 - 41 Jahre alt, sie: 24 - 40 Jahre alt) :

 

Hans (II.) Jürgen Lindemann (*1725)

Jochen Hinrich Lindemann (*1727)

Franz Lindemann (*1729)

Susanna Lindemann (*1731)

Ulrich Lindemann (*1734)

Catharina Margaretha Lindemann (*1736)

Christine Magdalena Lindemann (*1739)

MARIA Elsabe Lindemann (*1741)

 

 

Hans (II.) Jürgen Lindemann (*1725) :

 

Fachwerkhaus3
Über den späteren Hoferben s.u.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Kankelau - zum Elternpaar Hinrich Lindemann und Susanna Lindemann geb. Hümpel (oo 1724)

 

Jochen Hinrich Lindemann (*1727) :

Der zweite Sohn von Hinrich und Susanna Lindemann heißt Hinrich nach seinem Vater und wie ein Großonkel väterlicherseits.

Dagegen ist der Taufname Jochen zuvor nicht im engeren Kreis der Familie zu Kankelau gebräuchlich (soweit bekannt).

Allerdings gibt es in der Siebeneichen-Linie bereits 117 Jahre zuvor einen anderen Träger des Namens Jochen Lindemann (*1610), zu dem eine entfernte Verwandtschaft bestehen könnte.

Die verschiedenen Familienzweige der Lindemanns bringen über die Jahrhunderte noch zahlreiche Träger des Namens Jochen Lindemann hervor.

In Siebeneichen steigt der Taufname Jochen sogar zu einem der beiden dortigen Leitnamen auf.

 

Zweig klein
Dieser Lindemannsohn wird nur 38 Jahre alt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Kankelau - zum Elternpaar Hinrich Lindemann und Susanna Lindemann geb. Hümpel (oo 1724) - zum Bruder Hans (II.) Jürgen Lindemann (Hoferbe) (* 1725)

 

Franz Lindemann (*1729)

Der dritte Sohn von Hinrich und Susanna Lindemann, der wie sein jüngster Großonkel väterlicherseits heißt, bleibt ledig und erreicht ein Alter von 84 Jahren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Kankelau - zum Elternpaar Hinrich Lindemann und Susanna Lindemann geb. Hümpel (oo 1724) - zum Bruder Hans (II.) Jürgen Lindemann (Hoferbe) (* 1725)

 

Susanna Lindemann (*1731) :

Die älteste Tochter von Hinrich und Susanna Lindemann ist nach ihrer Mutter benannt.

Außer dieser ersten (bekannten) geborenen Susanna Lindemann gibt es lediglich noch 30 Jahre später deren Nichte Namens (Anna) Susanna Lindemann (*1761).

Weitere Trägerinnen des Namens Susanna Lindemann sind (noch) nicht überliefert.

 

Trauringe2
Diese Lindemanntochter bleibt Vorort in Kankelau und ehelicht als 23jährige im Jahre 1755 am Hochzeitstag ihrer Eltern den erst 19jährigen Hans Nicolaus Steffen, der von der hiesigen Hufe Nr. 2 stammt.

Im Siebeneichenzweig gibt es schon neun Jahre zuvor eine Gevatterin Namens Steffen (~1746), allerdings aus Wangelau.

 

Baby
Etwaige Nachfahren sind (noch) nicht erforscht.

 

Silber2502
Die Silberhochzeit schaffen sie nicht mehr.

 

Zweig klein
Im Jahre 1779 verstirbt nämlich Susanna Steffen geb. Lindemann mit nur 47 Jahren.

 

Zweig klein
Der verwitwete Hans Nicolaus Steffen folgt seiner Ehefrau drei Jahre später nach und wird selbst auch nur 41 Jahre alt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Kankelau - zum Elternpaar Hinrich Lindemann und Susanna Lindemann geb. Hümpel (oo 1724) - zum Bruder Hans (II.) Jürgen Lindemann (Hoferbe) (* 1725)

 

Ulrich Lindemann (*1734) :

Der vierte Sohn von Hinrich und Susanna Lindemann führt mit Ulrich einen Taufnamen, der zuvor nicht im engeren Kreis der Familie zu Kankelau gebräuchlich ist (soweit bekannt).

Allerdings gibt es in der Siebeneichen-Linie bereits 62 Jahre zuvor einen anderen Träger des Namens Ulrich Lindemann (*1672), zu dem eine entfernte Verwandtschaft bestehen könnte.

Weitere Träger des Namens Ulrich Lindemann sind (noch) nicht bekannt.

 

Trauringe2
Der Kankelauer Ulrich Lindemann verheiratet sich 30jährig im Jahre 1764 nach Groß Pampau mit der 12 Jahre älteren Witwe Maria Hümpel geb. Heins von der dortigen Hufe Nr. 4.

Möglicherweise bestehen bereits zuvor familiäre Verbindungen zur Braut, da die Bräutigamsmutter eine Geborene Hümpel und die Bräutigamsgroßmutter väterlicherseits eine Geborene Heyns ist.

Überdies hat auch eine Bräutigamsgroßtante einen Heyns geheiratet.

Außerdem ehelicht später einer der Urgroßneffen des Bräutigams in dritter Ehe eine Geborene Hümpel (oo 1876), und noch später heiratet eine Ururgroßnichte des Bräutigams einen Witwer Hümpel.

Auch in der Siebeneichen-Linie der Lindemanns gibt es später eine Verschwägerung mit den Hümpels :

Der 7. Hufeninhaber (bzw. der achte unter Einbeziehung seines Stiefgroßvaters als Interimshufner) verheiratet sich im Jahre 1833 mit einer Geborenen Hümpel.

Dazu kommen zu den Heyns bzw. Heins noch wenigstens je eine weitere Verschwägerung in der Grabaulinie der Lindemanns (II. oo 1865) und zu den Lindemanns des Siebeneichenzweigs (oo 1846) - bei ersteren zusätzlich noch eine indirekte (oo 1841), sowie mehrere Gevatternschaften in der Siebeneichenlinie (~ 1744, 1837 u. 1839).

 

Baby
Etwaige Nachfahren von Ulrich und Maria Lindemann sind (noch) nicht erforscht.

 

Rose10
Dem Ehepaar sind nur zehn gemeinsame Jahre beschieden - Rosenhochzeit.

 

Zweig klein
Im Folgejahr 1775 verstibt der Ehemann
Ulrich  Lindemann mit nur 40 Jahren.

 

Zweig klein
Seine Witwe Maria Lindemann geb. Heins überlebt ihn um fast 14 Jahre und verstirbt selbst im Jahre 1789 im Alter von 66 Jahren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Kankelau - zum Elternpaar Hinrich Lindemann und Susanna Lindemann geb. Hümpel (oo 1724) - zum Bruder Hans (II.) Jürgen Lindemann (Hoferbe) (* 1725)

 

Catharina Margaretha Lindemann (*1736)

Die zweite Tochter von Hinrich und Susanna Lindemann heißt Margaretha wie eine Großtante väterlicherseits.

Der Taufname Catharina ist dagegen (soweit bekannt) zuvor im Kankelauer Familienkreise noch nicht gebräuchlich.

Allerdings gibt es in der Siebeneichen-Linie bereits zuvor diverse Trägerinnen dieses Namens, insbesondere zuerst 74 Jahre früher eine Catharina Lindemann (*1662), zu der eine entfernte Verwandtschaft bestehen könnte.

In den nachfolgenden Jahrhunderten bringen die verschiedenen Familienzweige der Lindemanns an mehreren Orten noch etliche Trägerinnen des Namens Catharina Lindemann hervor.

 

Trauringe2
Im Jahre 1761 verehelicht sich die 24jährige Catharina Margaretha Lindemann nach Güster.

Der 28jährige Bräutigam Hans Heinrich Rehr stammt ebenso wie die Schwägerin von Catharina Margaretha Lindemann, Hufnerin Anna Hedwig Lindemann geb. Rehr, von der dortigen Hufe Nr. 8.

Später gibt es über einen Brautgroßneffen noch eine weitere Verschwägerung mit den Rehrs (II. oo 1831).

 

Baby
Nachfahren sind (noch) nicht erforscht.

 

Gold5006
Dem Paar ist sogar noch die goldene Hochzeit beschieden.

 

Zweig klein
Knapp fünf Jahre später verstirbt im Jahre 1816 zuerst der mittlerweile 82jährige Ehemann Hans Heinrich Rehr.

 

Zweig klein
Weitere drei Jahre danach folgt ihm im Jahre 1819 auch die verwitwete
Catharina Margaretha Rehr geb. Lindemann im Alter von ebenfalls 82 Jahren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Kankelau - zum Elternpaar Hinrich Lindemann und Susanna Lindemann geb. Hümpel (oo 1724) - zum Bruder Hans (II.) Jürgen Lindemann (Hoferbe) (* 1725)

 

Christine Magdalena Lindemann (*1739)

Die dritte Tochter von Hinrich und Susanna Lindemann heißt Magdalena wie ihre einzige Tante väterlicherseits.

In späteren Jahrhunderten bringen die Lindemanns an mehreren Stätten noch einige Trägerinnen des Namens Magdalena Lindemann hervor.

Der Taufname Christine ist dagegen zuvor im engeren Familienkreis - soweit bekannt - nicht üblich.

Auch danach heißt nur noch ihre Großnichte Christina (Margaretha Magdalena) Lindemann (*1833) so ähnlich.

Danach taucht der Vorname Christine lediglich noch im  20. Jahrhundert bei einer einzigen Lindemanntochter auf, deren Linie durch mehrere Abzweigungen aus dem Siebeneichen-Zweig der Familie Lindemann hervorgegangen ist.

Der Taufname Christine kommt bei den Lindemanns nur in insgesamt drei Fällen vor und gehört damit zu den seltenen Namen in der Familie.

 

Trauringe2
Im Jahre 1778 verheiratet sich Christine Magdalena Lindemann als 38jährige ebenfalls nach Güster, und zwar standesgemäß mit dem um ein Jahr jüngeren verwitweten Vollhufner Hans Jochen Brügmann der dortigen Hufe Nr. 3.

Zu den Brügmannns existieren auch noch weitere Verbindungen in der Siebeneichenlinie : überliefert sind (bisher) eine Verschwägerung (I. oo 1803) und drei Patenschaften (~1746 u. 2x 1834).

 

Fachwerkhaus3
Durch die Heirat wird die Hufnerstochter also wiederum Vollhufnerin.

 

Baby
Etwaige Nachfahren sind (noch) nicht erforscht.

 

Sonne39
Die Rubinhochzeit schaffen sie nicht ganz,
Christine Magdalena Brügmann geb. Lindemann und Hans Jochen Brügmann ist mit 39 gemeinsamen Jahren die Sonnenhochzeit vergönnt.

 

Zweig klein
Dann verstirbt als erster der Ehemann Hans Jochen Brügmann im Alter von 77 Jahren.

 

Zweig klein
Im Jahre 1824 stirbt auch seine mittlerweile 83jährige Witwe
Christine Magdalena Brügmann geb. Lindemann.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Kankelau - zum Elternpaar Hinrich Lindemann und Susanna Lindemann geb. Hümpel (oo 1724) - zum Bruder Hans (II.) Jürgen Lindemann (Hoferbe) (* 1725)

 

MARIA Elsabe Lindemann (*1741)

Die vierte und jüngste Tochter von Hinrich und Susanna Lindemann heißt Maria wie eine Großtante väterlicherseits und Elsabe ähnlich ihrer Großmutter väterlicherseits, wobei Maria der Rufname ist.

Letzteres wird aus den Höfeakten deutlich, wo der Name Maria in Alleinstellung Verwendung findet.

Die Vornamen Maria bzw. Marie und Elisabeth in verschiedenen Variationen zählen in den nachfolgenden Jahrhunderten zu den beliebtesten Vornamen der Lindemanns.

 

Trauringe2
Das Nesthäkchen der Familie bleibt in Kankelau und ehelicht im Jahre 1768 einen gewissen Jochen Hinrich Hilmer, der wie Großtante Anna Lindemann geb. Hilmer (angeheiratet) von der hiesigen Hufe Nr. 8 stammt.

Mit den Hilmers gibt es noch einen weiteren Berührungspunkt : ein späterer Großneffe der Braut, der auch Hoferbe wird, schwängert eine Geborene Hilmer (1850).

 

Baby
Zwei Kinder bekommt das Ehepaar Hilmer laut Höfeakte, welche allerdings (noch) nicht erforscht sind.

 

Zinn502
Den Eheleuten
MARIA Elsabe und Jochen Hinrich Hilmer sind jedoch keine sechs gemeinsamen Jahre vergönnt.

Damit reicht es nur zur Zinnhochzeit.

 

Zweig klein
Im Jahre 1774 verstirbt nämlich die erst 32jährige
MARIA Elsabe Hilmer geb. Lindemann.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Kankelau - zum Elternpaar Hinrich Lindemann und Susanna Lindemann geb. Hümpel (oo 1724) - zum Bruder Hans (II.) Jürgen Lindemann (Hoferbe) (* 1725)

 

Samt2902
Die Eltern Hinrich und Susanna Lindemann schaffen noch die Samthochzeit, also 29 Jahre Ehe.

 

Zweig klein
Im Jahre 1754 stirbt dann Hinrich Lindemann kurz nach seinem 57. Geburtstag.

Zu diesem Zeitpunkt ist seine jüngste Tochter MARIA Elsabe Lindemann erst 12 Jahre alt und der Hoferbe Hans (II.) Jürgen Lindemann ist achtundzwanzig.

 

LeitnameHans2
Der Hoferbe Hans (II.) Jürgen Lindemann (*1725) führt mit Hans wie sein Großvater väterlicherseits den Leitnamen der Kankelauer Lindemanns.

Dagegen ist der Taufname Jürgen - soweit erforscht - zuvor im engeren familiären Umfeld nicht gebräuchlich.

In Kankelau selbst bleibt der Vorname Jürgen auch weiterhin singulär.

Allerdings gibt es in Siebeneichen knapp zwanzig Jahre später einen weiteren Hans Jürgen Lindemann (*1744) und noch einmal rund 70 Jahre danach noch einen anderen Jürgen (Hinrich Christian) Lindemann (* 1811), bei denen es sich beide Male um entfernte Verwandte handeln könnte.

Außerdem gibt es in Müssen im 18. Jahrhundert noch mindestens zwei weitere Träger des Namens Hans Jürgen Lindemann (* ???? u. ca. 1739) und noch wenigstens einen anderen Jürgen Lindemann (* ????), deren etwaiger Zusammenhang zu den Lindemanns zu Kankelau (noch) völlig ungewiß ist.

 

Trauringe2
Im Jahre 1756 verehelicht sich der mittlerweile 30jährige Hoferbe Hans (II.) Jürgen Lindemann standesgemäß mit der 21jährigen Hufnertochter Anna Hedwig Rehr, die aus Güster von der dortigen Hufe Nr. 8 stammt, ebenso wie sein künftiger Schwager Hans Heinrich Rehr, der (spätere) Ehemann seiner jüngeren Schwester Catharina Margaretha Lindemann.

Da Anna Hedwig und Hans Heinrich Rehr Geschwister sind, heiraten zwei Geschwisterpaare über Kreuz.

Außerdem gibt es später über einen Enkel der Brautleute, der auch Hoferbe wird, noch eine weitere Verschwägerung mit den Rehrs (II. oo 1831).

 

Baby
Der Verbindung von Hans (II.) Jürgen und Anna Hedwig Lindemann entspringen ebenfalls acht Kinder (er: 32 - 52 Jahre alt, sie: 23 - 42 Jahre alt) :

 

Hans (III.) Hinrich Lindemann (*1758)

Anna Susanna Lindemann (*1761)

Catharina Margaretha Lindemann (*1764)

Franz Jochen Lindemann (*1767)

Jochen Hinrich Lindemann (*1770)

Hans Jochen Lindemann (*1771)

Franz Lindemann (*1774)

Jochim Lindemann (*1777)

 

 

Hans (III.) Hinrich Lindemann (*1758)

 

Fachwerkhaus3
Über den späteren Hoferben s.u.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Kankelau - zum Elternpaar Hans (II.) Jürgen Lindemann und Anna Hedwig Lindemann geb. Rehr (oo 1756)

 

Anna Susanna Lindemann (*1761)

Die älteste Tochter von Hans (II.) Jürgen und Anna Hedwig Lindemann heißt Anna nach ihrer Mutter und Susanna wie ihre Großmutter väterlicherseits und eine Tante väterlicherseits.

 

Trauringe2
Bei ihrer ersten Eheschließung im Jahre 1789 bleibt
Anna Susanna Lindemann vor Ort in Kankelau.

Der Bräutigam Hans Jochen Trost stammt von der hiesigen Hufe Nr. 3.

Möglicherweise ist der Bräutigam auch mit der Kankelauerin Bretzke Trost verwandt, die sich bereits im Jahre 1657 nach Siebeneichen verheiratet hat mit Jochen Lindemann, dem dortigen zweiten bekannten Hofinhaber aus der Siebeneichen-Linie der Lindemanns.

 

Baby
Etwaige Nachfahren sind (noch) nicht erforscht.

 

Trauringe2
Das zweite Mal verheiratet sich
Anna Susanna Lindemann nach Tramm mit einem gewissen Jochim Stüve von der dortigen Hufe Nr. 8.

Weitere Verbindungen zu den Stüves sind (noch) nicht dokumentiert.

 

Baby
Etwaige Nachfahren sind ebenfalls (noch) nicht erforscht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Kankelau - zum Elternpaar Hans (II.) Jürgen Lindemann und Anna Hedwig Lindemann geb. Rehr (oo 1756) - zum Bruder Hans (III.) Hinrich Lindemann (Hoferbe) (* 1758)

 

Catharina Margaretha Lindemann (*1764)

Die zweite Tochter von Hans (II.) Jürgen und Anna Hedwig Lindemann heißt genau wie eine Tante väterlicherseits.

 

Trauringe2
Diese Lindemanntochter vermählt sich sogar drei Male :

Zum ersten Mal nach Klein Pampau mit Franz Claus Schröder von der dortigen Hufe Nr. 3, das zweite Mal ebenfalls in Klein Pampau mit Hans Heinrich Heins von der dortigen Hufe Nr. 3 [??] und schließlich wieder nach Hause nach Kankelau mit Johann Hinrich Dähn, von der hiesigen Hufe Nr. 1.

Zu den Schröders gibt es noch weitere Berührungspunkte: für den Siebeneichenzweig der Lindemanns sind wenigstens zwei Schröders als Gevattern überliefert (~ 1753 u. ~ 1782).

Der zweite Ehemann hängt möglicherweise mit ihrer Urgroßmutter väterlicherseits zusammen, die eine Geborene Heyns ist.

Außerdem haben noch eine Urgroßtante väterlicherseits und ein Onkel väterlicherseits in die Familie Heyns bzw. Heins eingeheiratet.

Dazu tritt noch je eine Verschwägerung zu den Grabau-Lindemanns (II. oo 1865) und zu den Lindemanns der Siebeneichenlinie (oo 1846) - bei ersteren dazu noch eine indirekte (oo 1841), sowie einige Patenschaften im Siebeneichenzweig der Lindemanns (~ 1744, 1837 u. 1839).

 

Baby
Etwaige Nachfahren sind (noch) nicht erforscht.

 

Zweig klein
Diese Lindemanntochter wird 74 Jahre alt und verstirbt im Jahre 1839.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Kankelau - zum Elternpaar Hans (II.) Jürgen Lindemann und Anna Hedwig Lindemann geb. Rehr (oo 1756) - zum Bruder Hans (III.) Hinrich Lindemann (Hoferbe) (* 1758)

 

Franz Jochen Lindemann (*1767)

Der zweite Sohn von Hans (II.) Jürgen und Anna Hedwig Lindemann heißt Franz wie ein Onkel und ein Urgroßonkel väterlicherseits und Jochen wie ein weiterer Onkel väterlicherseits.

Mit der Kombination Franz Jochen führt er gleichzeitig die beiden Leitnamen der Siebeneichen-Linie der Lindemanns.

 

Trauringe2

Ein Dienstknecht Namens Franz Jochen Lindemann verehelicht sich im Jahre 1807 nach Roseburg mit der verwitweten Hufnerin Maria Elisabeth Heitmann geb. Henck, Hufnerstochter aus Roseburg.

Zwölf Jahre zuvor hat jedenfalls bereits ein jüngerer Bruder des mutmaßlichen Bräutigams eine Geborene Heitmann geehelicht (oo 1795).

Im Siebeneichenzweig der Familie Lindemann gibt es auch einige Verbindungen zu den Heitmanns bzw. Heidtmanns : Überliefert sind wenigstens eine Verschwägerung (oo 1786) und zwei  Patenschaften (~ 1746 u. 1787).

Zu den Hencks sind dagegen (noch) keine sonstigen Verbindungen bekannt.

 

Fachwerkhaus3
Der Bräutigam wird durch die Heirat also zum Hufner.

 

Baby
Etwaige Nachfahren sind (noch) nicht erforscht.

 

Leder302
Jedoch ist den beiden mit dreijähriger Ehezeit auch nur die kurze Spanne der Lederhochzeit beschieden.

 

Zweig klein
Der frischgebackene Hufner wird nämlich gerade einmal 42 Jahre alt und verstirbt bereits im Jahre 1810.

Unser Franz Jochen Lindemann müßte zu diesem Zeitpunkt allerdings eigentlich schon 43 Jahre alt sein.

Daher ist die Identität (noch) nicht eindeutig erwiesen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Kankelau - zum Elternpaar Hans (II.) Jürgen Lindemann und Anna Hedwig Lindemann geb. Rehr (oo 1756) - zum Bruder Hans (III.) Hinrich Lindemann (Hoferbe) (* 1758)

 

Jochen Hinrich Lindemann (*1770)

Das dritte Söhnlein von Hans (II.) Jürgen und Anna Hedwig Lindemann heißt genau wie ein Onkel väterlicherseits und führt mit Hinrich den Taufnamen seines Großvaters väterlicherseits.

Der Kleine wird nur vier Wochen alt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Kankelau - zum Elternpaar Hans (II.) Jürgen Lindemann und Anna Hedwig Lindemann geb. Rehr (oo 1756) - zum Bruder Hans (III.) Hinrich Lindemann (Hoferbe) (* 1758)

 

Hans Jochen Lindemann (*1771)

Der vierte Sohn von Hans (II.) Jürgen und Anna Hedwig Lindemann führt mit Hans ebenso wie sein Vater und Urgroßvater väterlicherseits den Leitnamen der Lindemanns zu Kankelau und heißt außerdem Jochen wie ein Onkel väterlicherseits.

 

Trauringe2
Dieser Lindemannsohn verehelicht sich im Jahre 1795 mit einer gewissen Maria Elisabeth Heidmann aus Groß Pampau von der dortigen Hufe Nr. 2.

Zwölf Jahre später heiratet vermutlich ein älterer Bruder des Bräutigams ebenfalls eine Geborene Heitmann (oo 1807).

Bei den Siebeneichen-Lindemanns existieren auch einige Verbindungen zu den Heitmanns bzw. Heidtmanns : Bekannt sind wenigstens eine Verschwägerung (oo 1786) und zwei  Gevatternschaften (~ 1746 u. 1787).

 

Baby
Der Verbindung entspringt jedenfalls eine Tochter Namens Anna Magdalena Lindemann (1807), die Anna wie ihre Großmutter väterlicherseits und eine Tante väterlicherseits und mit Magdalena außerdem noch wie je eine Groß- und Urgroßtante väterlicherseits heißt.

Etwaige weitere Nachkommen sind noch nicht erforscht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Kankelau - zum Elternpaar Hans (II.) Jürgen Lindemann und Anna Hedwig Lindemann geb. Rehr (oo 1756) - zum Bruder Hans (III.) Hinrich Lindemann (Hoferbe) (* 1758)

 

Franz Lindemann (*1774)

Der fünfte Sohn von Hans (II.) Jürgen und Anna Hedwig Lindemann heißt wie ein Onkel und Urgroßonkel väterlicherseits.

 

Trauringe2
Dieser Lindemannsohn verehelicht sich später nach Grabau mit der verwitweten 3/4 Hufnerin Charlotte Marie Höllig geb. Rick.

Ein Höllig steht später auch noch Gevatter für einen Lindemannsproß der Schwarzenbek-Linie.

Zu den Ricks dagegen sind (bislang) keine sonstigen Verbindungen bekannt.

Die Witwe Höllig hat sich den Hof zuvor wohl selbst erheiratet.

 

Fachwerkhaus3
Durch ihre Heirat wird der junge Hufnersohn also wiederum 3/4 Hufner.

 

Baby
Nachkommen sind aus dieser Verbindung (noch) nicht bekannt.

 

O|O

Allerdings scheint die Ehe verheerend zu laufen; denn obwohl - oder vielleicht gerade deswegen, weil Franz Lindemann den Stand eines Hufners einzig und allein seiner Ehefrau Charlotte Marie Lindemann verdankt, wird diese Ehe bald wieder geschieden.

Dabei handelt es sich (soweit bekannt) um die erste und einzige Lindemann-Scheidung des 19. Jahrhunderts.

Der geschiedene Ehemann Franz Lindemann kehrt auf den elterlichen bzw. brüderlichen Hof nach Kankelau zurück und bleibt für den Rest seines Lebens ledig.

 

Trauringe2
Seine Ex-Frau Charlotte Marie Lindemann geb. Rick dagegen verheiratet sich im Jahre 1815 erneut mit einem gewissen Johann Jochen Koops aus Worth.

Zu den Koops sind Vorort in Kankelau wenigstens noch eine echte Verschwägerung, nämlich über die älteste Nichte des ersten Gatten, sowie im Schwarzenbek-Zweig der Lindemanns eine Gevatternschaft für eine dortige Lindemanntochter (~ 1858) überliefert.

 

Zweig klein
Im Jahre 1849 verstirbt der geschiedene
Franz Lindemann im Alter von 75 Jahren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Kankelau - zum Elternpaar Hans (II.) Jürgen Lindemann und Anna Hedwig Lindemann geb. Rehr (oo 1756) - zum Bruder Hans (III.) Hinrich Lindemann (Hoferbe) (* 1758)

 

Jochim Lindemann (*1777)

Der sechste und jüngste Sohn von Hans (II.) Jürgen und Anna Hedwig Lindemann heißt ähnlich wie ein Onkel väterlicherseits und wird nur 15 Jahre alt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Kankelau - zum Elternpaar Hans (II.) Jürgen Lindemann und Anna Hedwig Lindemann geb. Rehr (oo 1756) - zum Bruder Hans (III.) Hinrich Lindemann (Hoferbe) (* 1758)

 

Beryll23
Dem Elternpaar Hans (II.) Jürgen und Anna Hedwig Lindemann ist noch die Beryllhochzeit vergönnt, ihnen sind 23 gemeinsame Jahre beschieden.

 

Zweig klein
Doch dann werden die Eheleute im Jahre 1780 durch den Tod des erst 53jährigen Hans (II.) Jürgen Lindemann auseinander gerissen.

Zu diesem Zeitpunkt zählt der Hoferbe Hans (III.) Hinrich Lindemann 21 Jahre, und der jüngste Sohn Jochim Lindemann ist erst zwei Jahre alt.

 

Zweig klein02
Zwei Jahre später verstirbt im Jahre 1782 auch die mittlerweile 80jährige Großmutter Susanna Lindemann, Hinrich Lindemanns Witwe, die  ihren Gatten um fast 30 Jahre überlebt hat.

 

Zweig klein
Im Folgejahr 1783 stirbt im Alter von gerade einmal 48 Jahren auch noch Anna Hedwig Lindemann, die noch verhältnismäßig junge Witwe von Hans (II.) Jürgen Lindemann.

 

LeitnameHans2
Der Hoferbe Hans (III.) Hinrich Lindemann (*1758) führt nach seinem Vater und seinem  Urgroßvater väterlicherseits mit Hans den Leitnamen der Kankelauer Lindemanns fort und heißt noch Hinrich wie sein Großvater väterlicherseits und jeweils ein Onkel und Urgroßonkel väterlicherseits.

 

Trauringe2
Im Jahre 1784 ehelicht der Hoferbe Hans (III.) Hinrich Lindemann im Alter von 26 Jahren standesgemäß die 21jährige Hufnerstochter Anna Magdalena Stamer aus Fuhlenhagen von der dortigen Hufe Nr. 2.

Möglicherweise besteht eine verwandschaftliche Verbindung der Braut zu den Siebeneichener Stamers, für die jedenfalls zwei Verschwägerungen zu den Lindemanns überliefert sind (oo 1680 u. 1705)

 

Baby
Außer einer Todgeburt im Jahre 1787 gehen aus ihrer Verbindung fünf Kinder hervor (er: 27 - 40 Jahre alt, sie: 22 - 35 Jahre alt) :

 

Catharina Margaretha Lindemann (*1785)

Maria Helena Lindemann (*1789)

Anna Dorothea Lindemann (*1792)

Anna Elisabeth Lindemann (*1795)

Hans (IIII.) Nicolaus Lindemann (*1798)

 

 

Catharina Margaretha Lindemann (*1785)

Die erstgeborene Tochter von Hans (III.) Hinrich und Anna Magdalena Lindemann heißt ganz genauso wie jeweils eine Tante und Großtante väterlicherseits.

 

Trauringe2
Im Jahre 1806 verehelicht sich Catharina Margaretha Lindemann mit dem 32jährigen Nicolaus Hinrich Koops aus ... von der dortigen Hufe Nr. 2.

Die Ex-Frau eines Brautoheims heiratet neun Jahre danach in zweiter Ehe ebenfalls einen Koops.

Außerdem steht noch später eine Koops Gevatter für eine Lindemanntochter aus der Schwarzenbek-Linie (~ 1858).

 

Baby
Ob Kinder aus dieser Verbindung hervorgehen, ist (noch) nicht erforscht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Kankelau - zu den Eltern Hans (III.) Hinrich und Anna Magdalena Lindemann geb. Stamer (oo 1784)- zum Bruder Hans (IIII.) Niclaus Lindemann (Hoferbe) (* 1798)

 

Maria Helena Lindemann (*1789)

Die zweite Tochter von Hans (III.) Hinrich und Anna Magdalena Lindemann heißt Maria wie eine Großtante und Ururgroßtante väterlicherseits.

Dagegen ist der Taufname Helena im Umfeld der Lindemanns in Kankelau (soweit bekannt) zuvor nicht gebräuchlich.

Allerdings gibt es in der Siebeneichen-Linie bereits zwei Jahre eher eine andere Trägerin des Namens Helena [Dorothea] Lindemann (*1787), bei der es sich um eine entfernte Base handeln könnte.

Im 20. Jahrhundert gibt es noch eine weitere Lindemanntochter, deren Linie durch mehrere Abzweigungen aus dem Siebeneichen-Zweig der Familie Lindemann hervorgegangen ist, die Helene als einen von drei Vornamen führt.

Mit lediglich drei Vorkommen zählt der Name Helena Lindemann bzw. Helene Lindemann bei den Lindemanns zu den seltenen Namen innerhalb der Familie.

Die Kankelauerin Maria Helena Lindemann verehelicht sich zwei Male :

 

Trauringe2
Zuerst heiratet
Maria Helena Lindemann als 24jährige im Jahre 1814 Vorort in Kankelau einen gewissen Hans Jochen Trost, welcher wie der Ehemann ihrer Tante Anna Susanna Trost geb. Lindemann von der hiesigen Hufe Nr. 3 stammt.

In den Siebeneichen-Zweig der Lindemanns hat bereits über 150 Jahre zuvor eine Geborene Trost aus Kankelau eingeheiratet (oo 1657).

 

Baby
Ob Kinder aus dieser Verbindung hervorgehen, ist (noch) nicht erforscht.

 

St.Lucia
Elf Jahre später ehelicht die mittlerweile verwitwete Maria Helena Trost geb. Lindemann dann noch 36jährig an St. Lucia 1825 einen gewissen Ludwig Anton Burmester.

Zur Familie Burmester gibt es einige Verbindungen :

Fast 50 Jahre später heiratet einer der Brautneffen ebenfalls in zweiter Ehe eine Burmester (oo 1872) und weitere 20 Jahre danach ehelicht noch ein Brautgroßneffe auch eine Burmester (oo 1892).

Auch im zweiten Kankelau-Zweig der Lindemanns gibt es frühzeitig eine Verschwägerung (*1695).

Im Siebeneichen-Zweig der Lindemanns gibt es mehrere Berührungspunkte mit den Burmesters, undzwar sowohl als Verschwägerungen (*1662, *1744 u. noch oo 1772) als auch über Patenschaften (~ 1744 u. ~ 1782) mit Burmestern als Gevattern.

 

Baby
Ob Kinder aus dieser Verbindung hervorgehen, ist (noch) nicht erforscht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Kankelau - zu den Eltern Hans (III.) Hinrich und Anna Magdalena Lindemann geb. Stamer (oo 1784)- zum Bruder Hans (IIII.) Niclaus Lindemann (Hoferbe) (* 1798)

 

Anna Dorothea Lindemann (*1792)

Die dritte Tochter von Hans (III.) Hinrich und Magdalena Lindemann heißt Anna nach ihrer Mutter und wie ihre Großmutter väterlicherseits und eine Tante väterlicherseits.

Der Vorname Dorothea ist dagegen im näheren Familienkreise der Lindemanns zu Kankelau (soweit bekannt) zuvor nicht gebräuchlich.

Jedoch gibt es in der Siebeneichen-Linie bereits fünf Jahre früher eine andere Trägerin des Namens [Helena] Dorothea Lindemann (*1787), bei der es sich um eine entfernte Base handeln könnte.

Danach gibt es noch einige Trägerinnen des Namens Dorothea Lindemann.

 

Trauringe2
Im Jahre 1816 verehelicht sich die 24jährige
Anna Dorothea Lindemann zu Siebeneichen mit dem um ein Jahr jüngeren Joachim Hinrich Dodensing[?] aus Tramm von der dortigen Hufe Nr. 11.

Sonstige Verbindungen sind zu dieser Familie (noch) nicht bekannt.

 

Baby
Ob Kinder aus dieser Verbindung hervorgehen, ist (noch) nicht erforscht.

 

Perle3003
Dem Paar ist nach dreißig Jahren noch die Perlenhochzeit beschieden.

 

Zweig klein05
Vier Jahre später werden sie im Jahre 1851 durch den Tod des Ehemannes Joachim Hinrich Dodensing[?] auseinandergerissen.

 

Zweig klein05
Weitere sechs Jahre danach folgt ihm seine mittlerweile 65jährige Witwe Anna Dorothea Dodensing[?] geb. Lindemann im Jahre 1857 nach.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Kankelau - zu den Eltern Hans (III.) Hinrich und Anna Magdalena Lindemann geb. Stamer (oo 1784)- zum Bruder Hans (IIII.) Niclaus Lindemann (Hoferbe) (* 1798)

 

Anna Elisabeth Lindemann (*1795)

Die vierte und jüngste Tochter von Hans (III.) Hinrich und Anna Magdalena Lindemann heißt ebenfalls Anna nach ihrer Mutter und wie ihre  Großmutter väterlicherseits und eine Tante väterlicherseits sowie Elisabeth ähnlich ihrer Ururgroßmutter väterlicherseits und einer Großtante väterlicherseits.

 

Trauringe2
Die jüngste Tochter bleibt im Heimatdorf Kankelau und ehelicht im Jahre 1820 als 24jährige den 25jährigen Johann Nicolaus Timm von der hiesigen Hufe Nr. 11.

Es gibt es mehrere Ehen mit Timms in der Siebeneichen-Linie der Lindemanns (oo 1770 u. oo 1799) und im Grabau-Zweig der Familie Lindemann (oo 1836 u. 1841).

Dazu treten noch Patenschaften in Siebeneichen (~ 1749 u. ~ 1779) und Grabau (~ 1813).

 

Baby
Ob Kinder aus dieser Verbindung hervorgehen, ist (noch) nicht erforscht.

 

Seife3202
Das Ehepaar ist 32 Jahre lang miteinander verheiratet, schafft also die Seifenhochzeit.

 

Zweig klein05
Kurz vor ihrem 33. Hochzeitstag
im Jahre 1853 verstirbt
Anna Elisabeth Timm geb. Lindemann dann im Alter von 57 Jahren.

 

Zweig klein05
Der verwitwete Johann Nicolaus Timm überlebt sie um drei Jahre und erreicht ein Alter von 61 Jahren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Kankelau - zu den Eltern Hans (III.) Hinrich und Anna Magdalena Lindemann geb. Stamer (oo 1784)- zum Bruder Hans (IIII.) Niclaus Lindemann (Hoferbe) (* 1798)

 

Hans (IIII.) Niclaus Lindemann (*1798)

Über den späteren Hoferben s.u.

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Kankelau - zu den Eltern Hans (III.) Hinrich und Anna Magdalena Lindemann geb. Stamer (oo 1784)

 

Gold5004
Die Goldene Hochzeit ist den Eltern Hans (III.) Hinrich und Anna Magdalena Lindemann nicht mehr beschieden, sie verleben 47 Jahre miteinander.

 

Zweig klein05
Dann verstirbt zuerst im Jahre 1831 der mittlerweile 73jährige Hans (III.) Hinrich Lindemann.

Zu diesem Zeitpunkt ist der Hoferbe Hans (IIII.) Nicolaus Lindemann 31 Jahre alt.

 

LeitnameHans2
Bei ihrem einzigen Sohn - gleichzeitig ihr letztes Kind, Hans (IIII.) Niclaus Lindemann (*1798), setzten Hans (III.) Hinrich und Anna Magdalena Lindemann mit dessen erstem Taufnamen Hans, dem Leitnamen der Lindemanns zu Kankelau, die Tradition seines Vaters, Groß- und Ururgroßvaters väterlicherseits fort.

Der Vorname Nic(o)laus taucht dagegen zuvor (soweit bekannt) nicht im engeren familiären Umfeld auf.

Im 19. Jahrhundert gibt es später dannnoch weitere Träger des Namens Nicolaus Lindemann, nämlich zu Siebeneichen und zu Grabau in  den dortigen Familienzweigen je noch drei Nikoläuse und zu Kankelau selbst die ersten beiden seiner fünf Söhne (*1823 und *1825).

 

Blaubart
Der Hoferbe Hans (IIII.) Nicolaus Lindemann, der in seinen vier Ehen insgesamt 13 Kinder zeugt, überlebt seine sämtlichen vier Ehefrauen und ist damit so  etwas wie der - wohl unfreiwillige - und tragische Blaubart der Familie :

 

Trauringe2
Zum ersten Mal heiratet der junge Hufnerssohn Hans (IIII.) Niclaus Lindemann bereits als knapp 23jähriger im Jahre 1821.

Die um ein Jahr ältere Braut Catharina Margarethe Maria Flint, Tochter des Jochim Hinrich Flint, entstammt dem Nachbardorf Talkau.

Möglicherweise besteht eine Verbindung zur Tochter eines Bräutigams-Ururgroßonkels, welche fast 100 Jahre zuvor einen Heinrich Flint in zweiter Ehe geheiratet hat.

 

Baby
Die erste Ehefrau Catharina Margarethe Maria Lindemann erleidet zwei Totgeburten (1822 und 1829) und schenkt ihm drei lebende Söhne (er: 24 - 28 Jahre alt, sie: 26 - 30 Jahre alt) :

 

Hans (V.) Heinrich Nicolaus Lindemann (*1823)

Johann Hinrich Nicolaus Lindemann (*1825)

JOHANN Jochen Lindemann (*1827)

 

 

Hans (V.) Heinrich Nicolaus Lindemann (*1823)

Über den späteren Hoferben s.u.

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Kankelau - zu den Eltern Hans (IIII.) Niclaus Lindemann und Catharina Margarethe Maria Lindemann geb. Flint (I. oo 1821)

 

Johann Hinrich Nicolaus Lindemann (*1825)

Der zweite Sohn von Hans (IIII.) Nicolaus und Catharina Margarethe Maria Lindemann heißt Hinrich wie sein Großvater mütterlicherseits und vereinigt in sich die Vornamen seines Vaters und seines Großvaters väterlicherseits, allerdings mit dem Vornamen Johann den Leitnamen Hans variierend bzw. auf seine eigentliche Grundform zurückführend.

 

Blaubart
Dieser Lindemannsohn verehelicht sich später wie sein Vater ebenfalls vier Male :

 

Trauringe2
Das erste Mal ehelicht Johann Hinrich Nicolaus Lindemann ungefähr 40jährig im Jahre 1865 eine gewisse Maria Margarethe Magdalena Krützmann aus Linau.

Weitere Verbindungen zu den Krützmanns sind (noch) nicht bekannt.

 

Baby
Nachkommen sind aus dieser Verbindung (noch) nicht bekannt.

 

Zweig klein05
Seine erste Gattin Maria Margarethe Magdalena Lindemann verstirbt allerdings auch bereits zwei Jahre später, also 1867, im Alter von gerade einmal 32(?) Jahren.

 

Trauringe2
Fünf Jahre später entscheidet sich Johann Hinrich Nicolaus Lindemann zu einer zweiten Eheschließung und heiratet 46jährig im Jahre 1872 die erst 28jährige Catharina Maria Elisabeth Burmester.

Die Bauernvogtstochter stammt von der Hufe Nr. 1 aus Güster.

Möglicherweise besteht ein Zusammenhang mit dem angeheirateten Bräutigams-Onkel Ludwig Anton Burmester (oo 1825).

Vorort in Kankelau ehelicht noch ein Bräutigamsneffe 20 Jahre später ebenfalls eine Burmester (oo 1892).

Auch im zweiten Kankelau-Zweig der Familie Lindemann gibt es eine frühzeitige Verschwägerung (*1695) mit den Burmesters.

Außerdem gibt es im Siebeneichen-Zweig der Familie Lindemann noch wenigstens drei andere Verschwägerungen mit Burmesters, in der dortigen Hauptlinie (oo 1772), und bei zwei weiteren Lindemanns (*1662 u. *1744), sowie zwei Burmester-Patenschaften (~ 1744 u. 1782).

 

Baby
Nachkommen sind aus dieser Verbindung ebenfalls (noch) nicht bekannt.

 

Zweig klein05
Auch die zweite Gattin des
Johann Hinrich Nicolaus Lindemann ereilt ein früher Tod.

Drei Jahre nach der Eheschließung verstirbt im Jahre 1875 auch Catharina Maria Elisabeth Lindemann geb. Burmester, ebenfalls im Alter von 32 Jahren.

 

Trauringe2
Im dritten Anlauf verheiratet sich Johann Hinrich Nicolaus Lindemann nach Ablauf des Trauerjahres im Jahre 1876 noch als ca. 51jähriger mit der Witwe Magdalena Margaretha Wilms geb. Hümpel von der Hufe Nr. 2 zu Borhof[?].

Vielleicht gibt es einen Zusammenhang mit der Bräutigams-Ururgroßmutter, die auch eine Geborene Hümpel ist.

Später heiratet eine Nichte des Bräutigams noch einen Witwer Hümpel.

In der Siebeneichen-Linie der Lindemanns gibt es auch Eingeheiratete Hümpels :

Der 7. Hufeninhaber (bzw. der achte unter Einbeziehung seines Stiefgroßvaters als Interimshufner) verheiratet sich im Jahre 1833 mit einer Geborenen Hümpel.

 

Baby
Nachkommen sind aus der Verbindung von
Johann Hinrich Nicolaus Lindemann und seiner dritten Gattin Magdalena Margaretha Lindemann verw. Wilms geb. Hümpel (noch) nicht bekannt.

 

Trauringe2
Zum Schluß verheiratet sich Johann Hinrich Nicolaus Lindemann im Jahre 1881 noch zu Trittau mit der 44jährigen Kätnerstochter Catharina Maria Magdalena Schmidt.

Die Brauteltern sind weiland Jürgen Schmidt und Catharina Maria Schmidt geb. Möller.

Ein Bräutigams-Urururgroßonkel hat ebenfalls eine Geborene Schmidt geehelicht (oo 1708), und auch in der Siebeneichen-Linie der Lindemanns gibt es schon vorher eine Heirat mit einer Schmidt (oo 1803).

Dazu kommt noch in Siebeneichen eine Gevatternschaft (~1779).

 

Baby
Nachkommen sind aus dieser Verbindung (noch) nicht bekannt.

 

Zweig klein05
Bereits im Folgejahr verstirbt der erst 56jährige 
Johann Hinrich Nicolaus Lindemann im Jahre 1882 schließlich selbst.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Kankelau - zu den Eltern Hans (IIII.) Niclaus Lindemann und Catharina Margarethe Maria Lindemann geb. Flint (I. oo 1821) - zum Bruder Hans (V.) Heinrich Nicolaus Lindemann (Hoferbe) (*1823)

 

JOHANN Jochen Lindemann (*1827)

Der dritte und jüngste gemeinsame Sohn von Hans (IIII.) Nicolaus und Catharina Margarethe Maria Lindemann ist ein verfrühtes Geburtstagsgeschenk für seinen Papa - er kommt eine Woche vor dessen Geburtstag an - und führt mit dem Vornamen Johann, welcher auch sein Rufname ist, den Leitnamen Hans der Lindemanns zu Kankelau in seiner Grundform.

Außerdem heißt er noch Jochen wie sein Großvater mütterlicherseits und wie vier seiner Großonkeln väterlicherseits.

 

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Weiteres ist über Johann Jochen Lindemann (noch) nicht bekannt.

 

Baby
Insbesondere etwaige Nachfahren sind noch nicht erforscht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Kankelau - zu den Eltern Hans (IIII.) Niclaus Lindemann und Catharina Margarethe Maria Lindemann geb. Flint (I. oo 1821) - zum Bruder Hans (V.) Heinrich Nicolaus Lindemann (Hoferbe) (* 1823)

 

Keramik gekippt
Mit der ersten Gattin Catharina Margarethe Maria Lindemann schafft Hans (IIII.) Nicolaus Lindemann die Keramikhochzeit, also neun Jahre Ehezeit.

 

Zweig klein
Dann kommt es bei einer weiteren Schwangerschaft im Jahre 1831 zur Tragödie :

Die erst 33jährige Catharina Margarethe Maria Lindemann stirbt beim Gebären, ohne das Kind zur Welt gebracht zu haben.

Es bleibt jedoch nicht viel Zeit zum Trauern, der Hof braucht eine Herrin.

 

Trauringe2
Noch vor Ablauf des Jahres vermählt sich der junge Witwer Hans (IIII.) Niclaus Lindemann kurz vor seinem 34. Geburtstag erneut.

Die zweite Braut ist die 29jährige standesgemäße Hufnerstochter Margarethe Elisabeth Rehr aus Güster, Tochter des seligen Hans Hinrich Rehr.

Die Bräutigams-Großmutter ist ebenfalls eine Geborene Rehr, und eine seiner Großtanten hat einen Rehr aus Güster geehelicht.

 

Baby
Die zweite Gattin Margarethe Elisabeth Lindemann schenkt ihm gleichfalls drei Kinder (er: 33 - 36 Jahre alt, sie: 31 - 33 Jahre alt) :

 

Maria Margarethe Elisabeth Lindemann (*1832)

Christina Margaretha Magdalena Lindemann (*1833)

Hans Jochen Ludwig Lindemann (*1835)

 

 

Maria Margarethe Elisabeth Lindemann (*1832)

Die erste Tochter von Hans (IIII.) Nicolaus Lindemann und Margarethe Elisabeth Lindemann kommt als verspätetes Geburtstagsgeschenk für ihre Mama - sie erblickt das Licht der Welt zwei Tage nach deren Geburtstag - und heißt Maria wie eine Tante und Urgroßtante väterlicherseits und Margaretha Elisabeth nach ihrer Mutter.

 

Trauringe2
Später verehelicht sich
Maria Margarethe Elisabeth Lindemann mit einem gewissen Johann Rudolf Böttcher aus Köthel.

Vorherige familiäre Bande sind (noch) unbekannt.

 

Baby
Nachkommen sind aus dieser Verbindung (noch) nicht bekannt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Kankelau - zu den Eltern Hans (IIII.) Niclaus Lindemann und Margarethe Elisabeth Lindemann geb. Rehr (II. oo 1831)- zum Halbbruder Hans (V.) Heinrich Nicolaus Lindemann (Hoferbe) (* 1823)

 

Christina Margaretha Magdalena Lindemann (*1833)

Mit der zweiten Tochter von Hans (IIII.) Nicolaus Lindemann und Margarethe Elisabeth Lindemann macht letztere sich erneut selbst ein Geburtstagsgeschenk - dieses Mal zwei Tage vor ihrem eigenen Geburtstag.

Diese Lindemanntochter heißt Christina ähnlich einer Urgroßtante väterlicherseits, Margaretha nach ihrer Mutter und wie eine Tante und Groß- und Urgroßtante väterlicherseits und Magdalena wie ihre Großmutter väterlicherseits und je eine Ur- und Ururgroßtante väterlicherseits.

 

Trauringe2
Im Jahre 1863 vermählt sich
Christina Margaretha Magdalena Lindemann standesgemäß mit dem Halbhufner Hans Jochen Matthias Dülsen aus Stellau.

Zu den Dülsens sind ansonsten (noch) keine Verbindungen bekannt.

 

Fachwerkhaus3
Die Hufnerstochter wird also durch Heirat wiederum Halbhufnerin.

 

Baby
Nachkommen sind aus dieser Verbindung (noch) nicht bekannt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Kankelau - zu den Eltern Hans (IIII.) Niclaus Lindemann und Margarethe Elisabeth Lindemann geb. Rehr (II. oo 1831)- zum Halbbruder Hans (V.) Heinrich Nicolaus Lindemann (Hoferbe) (* 1823)

 

Hans Jochen Ludwig Lindemann (*1835)

Der einzige gemeinsame Sohn von Hans (IIII.) Nicolaus und Margarethe Elisabeth Lindemann heißt mit Hans wie sein Großvater mütterlicherseits und führt damit gleichzeitig wie schon sein Vater, Großvater, Urgroßvater und Urururgroßvater väterlicherseits vor ihm den Leitnamen der Lindemanns zu Kankelau und heißt Hans Jochen wie ein Großonkel väterlicherseits und Jochen wie zwei weitere Großonkeln väterlicherseits.

Der Taufname Ludwig ist dagegen zuvor im engeren familiären Umfeld (soweit bekannt) nicht gebräuchlich.

Auch danach gibt es mit dem Täuflingsneffen Christian Ludwig Lindemann (~ 1861) lediglich einen weiteren Träger des Namens Ludwig Lindemann.

Damit zählt der Name Ludwig mit lediglich zwei Vertretern bei den Lindemanns zu deren seltensten männlichen Vornamen.

 

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Weiteres ist über Johann Jochen Lindemann (noch) nicht bekannt.

 

Baby
Insbesondere sind etwaige Nachfahren auch (noch) nicht erforscht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Kankelau - zu den Eltern Hans (IIII.) Niclaus Lindemann und Margarethe Elisabeth Lindemann geb. Rehr (II. oo 1831)- zum Halbbruder Hans (V.) Heinrich Nicolaus Lindemann (Hoferbe) (*1823)

 

Leinen4
Die zweite Ehe von Hans (IIII.) Niclaus Lindemann dauert noch kürzer : mit Margaretha Elisabeth Lindemann geb. Rehr reicht es bei vier Jahren Ehe lediglich zur Leinenhochzeit.

 

Zweig klein
Bei der folgenden Schwangerschaft im Jahre 1836 wiederholt sich die Tragödie :

Auch die 34jährige Margaretha Elisabeth Lindemann läßt ihr Leben im Kindbett.

Wiederum bleibt dem Witwer Hans (IIII.) Niclaus Lindemann wenig Zeit zur Trauer, weil er die Hufe ohne Ehefrau nicht bewirtschaften kann.

 

Trauringe2
Bereits ein halbes Jahr später heiratet der verwitwete Hans (IIII.) Niclaus Lindemann abermals.

Im April 1837 wird die 29jährige standesgemäße Hufnerstochter Catharina Margaretha Püst, Tochter des Johann Jürgen Püst, die gleichfalls aus Kankelau stammt, seine neue Ehefrau.

Zu den Püsts sind vor dieser Eheschließung (noch) keine Verbindungen bekannt.

 

Baby
Aus dieser dritten Ehe gehen weitere fünf Kinder hervor (er: ca. 39 - 48 Jahre alt, sie: ca. 29 - 38 Jahre alt) :

 

Margaretha Elisabeth Lindemann (*1837)

Hans Jochen Heinrich Lindemann (*1839)

Catharina Margaretha Magdalena Lindemann (*1840)

Anna Catharina Dorothea Lindemann (*1842)

Anna Catharina Margaretha Lindemann (*1847)

 

 

Margaretha Elisabeth Lindemann (*1837)

Die erste gemeinsame Tochter von Hans (IIII.) Niclaus und Catharina Margaretha Lindemann erblickt noch im selben Jahr das Licht der Welt.

Die Kleine heißt Margaretha nach ihrer Mutter und wie eine Tante, Groß- und Urgroßtante väterlicherseits und Elisabeth wie eine andere Tante väterlicherseits.

 

Trauringe2
Diese Lindemanntochter bleibt in Kankelau und verehelicht sich hier im Jahre 1872 mit einem gewissen Hans Jochen Niclaus Mäller.

Andere Verbindungen zu den Mällers sind (noch) nicht bekannt.

 

Baby
Nachkommen sind aus dieser Verbindung (noch) nicht bekannt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Kankelau - zu den Eltern Hans (IIII.) Niclaus Lindemann und Catharina Margarethe Lindemann geb. Püst (III. oo 1837) - zum Halbbruder Hans (V.) Heinrich Nicolaus Lindemann (Hoferbe) (* 1823)

 

Hans Jochen Heinrich Lindemann (*1839)

Der einzige gemeinsame Sohn von Hans (IIII.) Niclaus Catharina Margaretha Lindemann führt mit Hans ebenfalls den Leitnamen der Kankelauer Lindemanns weiter und heißt Jochen Heinrich ähnlich wie je ein Groß- und Urgroßonkel väterlicherseits.

 

Trauringe2
Im Jahre 1871 ehelicht Hans Jochen Heinrich Lindemann eine gewisse Maria Dorothea Henriette Winkelmann aus Lacken.

Andere Eheschließungen mit Winkelmanns sind (noch) nicht bekannt.

 

Baby
Nachkommen sind aus dieser Verbindung (noch) nicht bekannt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Kankelau - zu den Eltern Hans (IIII.) Niclaus Lindemann und Frau Catharina Margarethe geb. Püst (III. oo 1837) - zum Halbbruder Hans (V.) Heinrich Nicolaus Lindemann (Hoferbe) (*1823)

 

Catharina Margaretha Magdalena Lindemann (*1840)

Die zweite gemeinsame Tochter von Hans (IIII.) Niclaus und Catharina Margaretha Lindemann heißt Catharina Margaretha nach ihrer Mutter und wie eine TanteUr- und Ururgroßtante väterlicherseits und Magdalena wie ihre Großmutter und Ururgroßtante väterlicherseits.

 

Trauringe2
Im Jahre 1874 ehelicht
Catharina Margaretha Magdalena Lindemann mit etwa 35 Jahren standesgemäß den 46jährigen Halbhufner und Witwer Hans Hinrich Fathmann aus Willinghusen.

Weitere Verbindungen zu Fathmanns sind (noch) nicht belegt.

 

Fachwerkhaus3
Auch diese Hufnerstochter wird also durch Heirat wiederum Halbhufnerin.

 

Baby
Nachkommen sind aus dieser Verbindung (noch) nicht bekannt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Kankelau - zu den Eltern Hans (IIII.) Niclaus Lindemann und Catharina Margarethe Lindemann geb. Püst (III. oo 1837) - zum Halbbruder Hans (V.) Heinrich Nicolaus Lindemann (Hoferbe) (*1823)

 

Anna Catharina Dorothea Lindemann (*1842)

Die dritte gemeinsame Tochter von Hans (IIII.) Niclaus und Catharina Margaretha Lindemann heißt Anna wie ihre Großmutter und Urgroßmutter väterlicherseits, zwei Tanten und eine Großtante väterlicherseits, Catharina nach ihrer Mutter und wie jeweils eine Tante, Groß- und Urgroßtante väterlicherseits und Dorothea wie eine Tante väterlicherseits.

 

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Mehr ist über diese Lindemanntochter (bis jetzt) nicht bekannt.

 

Baby
Insbesondere etwaige Nachfahren sind noch nicht erforscht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Kankelau - zu den Eltern Hans (IIII.) Niclaus Lindemann und Catharina Margarethe Lindemann geb. Püst (III. oo 1837)- zum Halbbruder Hans (V.) Heinrich Nicolaus Lindemann (Hoferbe) (*1823)

 

Zweig klein05
Die Großmutter Anna Magdalena Lindemann, die Witwe von Hans (III.) Hinrich Lindemann, überlebt ihren Gatten um fast 15 Jahre und verstirbt schließlich selbst im Alter von 80 Jahren im Jahre 1845.

 

Anna Catharina Margaretha Lindemann (*1847)

Die vierte und letzte gemeinsame Tochter von Hans (IIII.) Niclaus und Catharina Margaretha Lindemann kommt am Neujahrstag zur Welt und heißt ebenfalls Anna wie ihre Großmutter und Urgroßmutter väterlicherseits, zwei Tanten und eine Großtante väterlicherseits,  und Catharina Margaretha nach ihrer Mutter und wie eine Tante, Groß- und Urgroßtante väterlicherseits.

 

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Mehr ist auch über diese Lindemanntochter (noch) nicht bekannt.

 

Baby
Insbesondere etwaige Nachfahren sind noch nicht erforscht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Kankelau - zu den Eltern Hans (IIII.) Niclaus Lindemann und Catharina Margarethe Lindemann geb. Püst (III. oo 1837)- zum Halbbruder Hans (V.) Heinrich Nicolaus Lindemann (Hoferbe) (*1823)

 

Nickel12
Mit seiner dritten Ehefrau Catharina Margaretha Lindemann stellt Hans (IIII.) Niclaus Lindemann dann seinen persönlichen Eherekord von 12 Jahren auf und feiert damit mit ihr gemeinsam noch ihre Nickelhochzeit.

 

Zweig klein
Zur Petersilienhochzeit reicht es allerdings nicht mehr; denn Catharina Margaretha Lindemann, die dritte Ehefrau von Hans (IIII.) Niclaus Lindemann, wird kurz nach dem Hochzeitstag im Jahre 1849 als 49jährige von der Schwindsucht dahin gerafft.

Doch dem mittlerweile 50jährigen Witwer bleibt auch dieses Mal nicht viel Zeit zum Trauern; denn der Hof braucht eine Hufnerin.

Als wohlhabender Hufner findet er auch leicht wieder eine Ehefrau.

 

Trauringe2
Noch im selben Jahr, also 1849,  verehelicht sich der ungefähr 51jährige Hans (IIII.) Niclaus Lindemann ein viertes und letztes Mal :

Die Sache ist etwas pikant; denn die vierte Braut ist seine eigene Schwägerin - die 28jährige Schwester ihrer Vorgängerin, die ortsansässige standesgemäße Hufnerstochter Margaretha Amalia Püst.

 

Baby
Aus dieser vierten und letzten Ehe gehen noch zwei Kinder hervor (er: 53 - 56 Jahre alt, sie: ca. 30 - 34  Jahre alt) :

 

Anna Maria Margaretha Lindemann (*1851 errechnet)

Catharina Margaretha Caroline Lindemann (*1855)

 

 

Anna Maria Margaretha Lindemann (*1851 errechnet)

Das erste gemeinsame Töchterlein von Hans (IIII.) Niclaus und Margaretha Amalia Lindemann heißt Anna wie ihre Großmutter und Urgroßmutter väterlicherseits, zwei Tanten und eine Großtante väterlicherseits, Maria wie eine Tante und Urgroßtante väterlicherseits und Margaretha nach ihrer Mutter und wie eine Tante, Groß- und Urgroßtante väterlicherseits.

 

Zweig klein
Die Kleine wird nur knapp anderthalb.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Kankelau - zu den Eltern Hans (IIII.) Niclaus Lindemann und Margaretha Amalia Lindemann geb. Püst (IIII. oo 1849)- zum Halbbruder Hans (V.) Heinrich Nicolaus Lindemann (Hoferbe) (* 1823)

 

Catharina Margaretha Caroline Lindemann (*1855)

Die zweite gemeinsame Tochter von Hans (IIII.) Niclaus und Margaretha Amalia Lindemann - zugleich Hans (IIII.) Niclaus Lindemanns letztes Kind - heißt Margaretha nach ihrer Mutter und Catharina Margaretha wie eine Tante, Groß- und Urgroßtante väterlicherseits.

Dagegen ist der Taufname Caroline zuvor im engeren Umfeld der Familie Lindemann zu Kankelau (soweit bekant) unüblich.

Allerdings gibt es im Siebeneichen-Zweig der Lindemanns bereits acht Jahre früher eine [Catharina] Caroline [Elisabeth] Lindemann (*1847), bei der es sich um eine entfernte Verwandte handeln könnte.

Außer diesen beiden sind (bisher) keine weiteren Trägerinnen des Namens Caroline Lindemann bekannt, womit der Vorname Caroline zu den sehr seltenen bei den Lindemanns zählt.

 

Trauringe2
Das Nesthäkchen der Familie verehelicht sich im Jahre 1886 zu Trittau mit einem gewissen Johann Heinrich Franz Siemers aus Köthel.

Später ehelicht noch der Halbgroßneffe der Braut eine Siemers (oo 1921).

 

Baby
Nachkommen sind aus dieser Verbindung (noch) nicht bekannt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Kankelau - zu den Eltern Hans (IIII.) Niclaus Lindemann und Margaretha Amalia Lindemann geb. Püst (IIII. oo 1849) - zum Halbbruder Hans (V.) Heinrich Nicolaus Lindemann (Hoferbe) (*1823)

 

Blech8
Mit der vierten Ehefrau Margaretha Amalia Lindemann erlebt Hans (IIII.) Niclaus Lindemann nach acht Jahren Ehezeit nur noch die
Blechhochzeit.

 

Zweig klein
Im Jahre 1857 verstirbt mit der 36jährigen Margaretha Amalie Lindemann auch die letzte Gattin von Hans (IIII.) Niclaus Lindemann.

 

Zweig klein
Der Witwer Hans (IIII.) Niclaus Lindemann stirbt sechs Jahre später 1863 schließlich selbst im Alter von 64 Jahren.

Zu diesem Zeitpunkt ist der Hoferbe Hans (V.) Heinrich Nicolaus Lindemann knapp 40 Jahre und sein jüngstes überlebendes Halbschwesterlein Catharina Margarethe Caroline Lindemann gerade einmal acht Jahre alt.

 

LeitnameHans2
Der Hoferbe Hans (V.) Heinrich Nicolaus Lindemann heißt Heinrich ähnlich wie sein Großvater mütterlicherseits und vereint in sich die Taufnamen seines Vaters und seines Großvaters väterlicherseits und führt dabei mit Hans den Leitnamen der Kankelauer Lindemanns weiter.

 

Baby
Im Alter von 26 Jahren wird diesem Hoferben Hans (V.) Heinrich Niclaus Lindemann im Jahre 1850 von einer gewissen Catharina Maria Margaretha Hilmer geb. Johannsen ein Töchterlein Namens Catharina Maria Margaretha Lindemann geschenkt, welches nach seiner Mutter benannt ist.

Die Kleine führt den Rufnamen Maria und wächst in Kankelau bei ihrer Mutter im Hause ihres Stiefvaters, des Arbeitsmannes Franz Hilmer, auf.

Als 28jährige ehelicht sie im Jahre 1878 den 23jährigen Hans Heinrich Benthin aus Tramm von der dortigen Hufe Nr. 2.

Zu den Johannsens sind (noch) keine sonstigen Berührungspunkte bekannt.

Verbindungen zu den Hilmers hat es zuvor schon mehrere gegeben:

So heiratet 150 Jahre vorher ein Urururgroßonkel des späteren Hoferben eine Geborene Hilmer (oo 1705), und 41 Jahre später eine Großtante ebenfalls einen Hilmer (oo 1741), wobei beide Hilmers von der hiesigen Hufe Nr. 8 stammen.

 

Trauringe2
Drei Jahre später heiratet der mittlerweile 30jährige Hans (V.) Heinrich Niclaus Lindemann zu Trittau im Jahre 1853 die fast gleichaltrige Bauernvogtstochter Anna Margaretha Elisabeth Christier, die aus Köthel stammt.

Die seligen Eltern der Braut sind Johann Friederich Christier und Anna Maria Christier geb. Bohnsack.

Weitere Verbindungen zur Familie Christier sind (noch) nicht bekannt.

 

Baby
Aus dieser Ehe gehen sieben Kinder hervor (er: ca. 31 - 37 Jahre alt, sie: ca. 30 - 36 Jahre alt) :

 

 

HANS (VI.) Heinrich Friedrich Lindemann (*1854)(FS)

Johann Joachim FRIEDRICH Lindemann (*1856)

Hans Jochen HEINRICH Lindemann (*1857)

Anna Margaretha ELISABETH Lindemann

Margaretha Magdalena DOROTHEA Lindemann

Catharina Maria Wilhelmine Lindemann

Christian Ludwig Lindemann (*1861)

 

 

HANS (VI.) Heinrich Friedrich Lindemann (*1854 oder 1855 errechnet)

Über den  späteren Hoferben s.u.

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Kankelau - zum Elternpaar Hans (V.) Heinrich Niclaus und Anna Margaretha Elisabeth Lindemann geb. Christier (oo 1853)

 

Johann Joachim FRIEDRICH Lindemann (*1856)

Der zweite Sohn von Hans (V.) Heinrich Niclaus und Anna Margaretha Elisabeth Lindemann heißt mit Johann und Friedrich wie sein Großvater mütterlicherseits und führt mit Johann gleichzeitig wie beide Onkeln väterlicherseits eine Abwandlung des Leitnamens der Lindemanns zu Kankelau und heißt Joachim ähnlich wie sein Urgroßvater väterlicherseits-mütterlicherseits, ein Onkel und Ururgroßonkel, beide (Halb-)Onkeln und drei Urgroßonkeln väterlicherseits.

Sein Rufname lautet Friedrich.

Dieser Taufname ist zuvor für die Lindemann-Seite zu Kankelau (soweit bekannt) nicht gebräuchlich.

Allerdings gibt es bereits 43 Jahre vorher einen Träger des Namens [Jochen] Friedrich [Nicolaus] Lindemann (*1813) in der Grabau-Linie der Lindemanns.

 

Trauringe2
Im Jahre 1892 heiratet der 36jährige Johann Joachim FRIEDRICH Lindemann die 31jährige Margaretha Magdalena Dorothea Burmester, die aus Breitenfelde von der dortigen Hufe Nr. 10 stammt.

Bereits zuvor existieren mehrere Verbindungen zu den Burmesters:

Eine Großtante des Bräutigams sowie einer seiner (beiden Voll-)Onkeln haben jeweils in zweiter Ehe Burmesters geheiratet (oo 1825 u. 1872).

Im zweiten Kankelau-Zweig der Lindemanns gibt es schon frühzeitig eine Verschwägerung (*1695) mit den Burmesters.

Außerdem gibt es im Siebeneichen-Zweig der Lindemanns auch Verschwägerungen (*1662, *1744 u. oo 1772) sowie Patenschaften (~ 1744 u. ~ 1782).

 

Baby
Jedenfalls wird diese Ehe mit einem Sohn Namens Hans Heinrich Friedrich Lindemann (*1893) gesegnet, der ganz genau so wie sein ältester Onkel väterlicherseits, der Hufner
HANS (VI.) Heinrich Friedrich Lindemann zu Kankelau, heißt.

 

Trauringe2
Im Jahre 1921 ehelicht der 28jährige Hans Heinrich Friedrich Lindemann die 22jährige Alma Maria Berta Siemers, die aus Bähn stammt.

Auch zu den Siemers sind weitere Verbindungen bekannt:

So hat eine (Halb-)Großtante des Bräutigams bereits im Jahre 1886 einen Siemers geehelicht.

In einem anderen Lindemann-Zweig zu Kankelau gibt es schon im Jahre 1703 ebenfalls eine Heirat mit einer Siemers.

Schließlich gibt es für einen Täufling aus der Siebeneichen-Linie der Lindemanns noch einen Siemers-Gevattern (~ 1741).

 

Baby
Weitere Nachkommen sind aus dieser Verbindung (noch) nicht bekannt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Kankelau - zum Elternpaar Hans (V.) Heinrich Niclaus und Anna Margaretha Elisabeth Lindemann geb. Christier (oo 1853) - zum Bruder HANS (VI.) Heinrich Friedrich Lindemann (Hoferbe) (*1854 oder 1855)

 

Hans Jochen HEINRICH Lindemann (*1857)(FS)

Dieser Sohn von Hans (V.) Heinrich Niclaus und Anna Margaretha Elisabeth Lindemann heißt Heinrich ähnlich wie sein Urgroßvater väterlicherseits-mütterlicherseits, wobei Heinrich auch sein Rufname ist, und insgesamt genau  wie ein (Halb-)Onkel väterlicherseits.

 

?

Über Hans Jochen HEINRICH Lindemann ist (noch) nichts Weiteres bekannt.

 

Baby
Insbesondere sind etwaige Nachkommen (noch) nicht erforscht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Kankelau - zum Elternpaar Hans (V.) Heinrich Niclaus und Anna Margaretha Elisabeth Lindemann geb. Christier (oo 1853) - zum Bruder HANS (VI.) Heinrich Friedrich Lindemann (Hoferbe) (*1854 oder 1855)

 

Anna Margaretha ELISABETH Lindemann

Diese Tochter von Hans (V.) Heinrich Niclaus und Anna Margaretha Elisabeth Lindemann ist ganz nach ihrer Mutter benannt, wobei ihr Rufname Elisabeth lautet.

Außerdem heißt sie mit Anna wie ihre Großmutter mütterlicherseits und wie eine Ur- und Ururgroßmutter väterlicherseits und wie zwei (Halb-)Tanten, zwei Großtanten und eine Urgr0ßtante väterlicherseits, mit Anna und Margaretha wie zwei weitere (Halb-)Tanten väterlicherseits, mit Margaretha und Elisabeth wie eine andere (Halb-)Tante väterlicherseits, mit Anna und Elisabeth wie eine Großtante väterlicherseits und mit Margaretha wie ihre Großmutter väterlicherseits und so wie zwei weitere (Halb-)Tanten und eine Groß-, Ur- und Urur- und 4xUrgr0ßtante väterlicherseits.

 

Trauringe2
Im Jahre 1890 heiratet
Anna Margaretha ELISABETH Lindemann den Kankelauer Witwer Hans Jochen Niclaus Hümpel von der hiesigen Hufe Nr. 5.

Zu den Hümpels bestehen vielfältige Verbindungen:

Die Urururgroßmutter der Braut ist eine Geborene Hümpel (oo 1724), ein Ururgroßonkel der Braut hat eine Witwe Hümpel geehelicht (oo 1764) und ein Onkel der Braut in dritter Ehe ebenfalls eine Geborene Hümpel geheiratet (oo 1876).

 

Baby
Nachkommen sind aus der Verbindung von Anna Margaretha ELISABETH Lindemann
und Hans Jochen Niclaus Hümpel (noch) nicht bekannt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Kankelau - zum Elternpaar Hans (V.) Heinrich Niclaus und Anna Margaretha Elisabeth Lindemann geb. Christier (oo 1853) - zum Bruder HANS (VI.) Heinrich Friedrich Lindemann (Hoferbe) (*1854 oder 1855)

 

Margaretha Magdalena DOROTHEA Lindemann

Diese weitere Tochter von Hans (V.) Heinrich Niclaus und Anna Margaretha Elisabeth Lindemann heißt Margaretha nach ihrer Mutter, wie sieben von acht (Halb-)Tanten, ihre Großmutter väterlicherseits und ihre Groß-, Urgroß-, Ururgroß- und 4x Urgroßtante väterlicherseits, Magdalena wie zwei (Halb-)Tanten, ihre Urgroßmutter, eine Ururgroß- und Urururgroßtante väterlicherseits und noch Dorothea wie eine (Halb-)Tante und Großtante väterlicherseits, wobei Dorothea ihr Rufname ist.

 

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Weiteres ist über Margaretha Magdalena DOROTHEA Lindemann (noch) nicht bekannt.

 

Baby
Insbesondere etwaige Nachfahren sind auch (noch) nicht erforscht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Kankelau - zum Elternpaar Hans (V.) Heinrich Niclaus und Anna Margaretha Elisabeth Lindemann geb. Christier (oo 1853) - zum Bruder HANS (VI.) Heinrich Friedrich Lindemann (Hoferbe) (*1854 oder 1855)

 

Catharina Maria Wilhelmine Lindemann

Ein weiteres Töchterlein von Hans (V.) Heinrich Niclaus und Anna Margaretha Elisabeth Lindemann heißt Catharina wie vier (Halb-)Tanten, eine Groß-, Urgroß- und  Ururgroßtante väterlicherseits, Catharina und Maria wie ihre Großmutter väterlicherseits, Maria wie zwei ihrer acht (Halb-)Tanten und wie je eine Groß-, Ururgroß- und 4x Urgroßtante väterlicherseits.

Der Vorname Wilhelmine ist dagegen (soweit bekannt) für die Lindemanns zu Kankelau ein novum.

Im Schwarzenbeker Lindemann-Zweig gibt es in den 1850er Jahren zwei weitere Wilhelminen.

Somit ist der Name Wilhelmine Lindemann mit (soweit bisher bekannt) lediglich drei Trägerinnen bei den Lindemanns eher eine Ausnahmeerscheinung.

 

Zweig klein
Die Kleine verstirbt bereits als Kind.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Kankelau - zum Elternpaar Hans (V.) Heinrich Niclaus und Anna Margaretha Elisabeth Lindemann geb. Christier (oo 1853) - zum Bruder HANS (VI.) Heinrich Friedrich Lindemann (Hoferbe) (*1854 oder 1855)

 

Christian Ludwig Lindemann (*1861)

Ein weiteres Söhnlein von Hans (V.) Heinrich Niclaus und Anna Margaretha Elisabeth Lindemann heißt Christian ähnlich wie eine (Halb-)Tante und Ururgroßtante väterlicherseits und Ludwig wie einer seiner (Halb-)Onkeln väterlicherseits.

Der männliche Vorname Christian taucht auch noch (soweit bekannt) je drei Male in der Siebeneichen-Linie (*1741, *1775 u. *1811) sowie in dem von dort abgehenden   Grabau-Zweig der Lindemanns auf (*1811, *1816 u. noch eine Generation später bei dem letzten dort bekannten Hoferben).

 

Zweig klein
Der Kleine wird keine zwei Monate alt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Kankelau - zum Elternpaar Hans (V.) Heinrich Niclaus und Anna Margaretha Elisabeth Lindemann geb. Christier (oo 1853) - zum Bruder HANS (VI.) Heinrich Friedrich Lindemann (Hoferbe) (*1854 oder 1855)

 

Samt2902
Die Ehe der Eltern Hans (V.) Heinrich Niclaus und Anna Margaretha Elisabeth Lindemann endet nach der Samthochzeit, nach gut 29 Jahren Ehezeit.

 

Zweig klein
Der erst 58jährige Hans (V.) Heinrich Niclaus Lindemann verstirbt nämlich im Jahre 1882.

 

LeitnameHans2
Der Hoferbe HANS (VI.) Heinrich Friedrich Lindemann (*1854) vereinigt in sich Vornamen seines Großvaters mütterlicherseits Johann Friederich und seines Vaters.

Gleichzeitig führt er mit seinem Taufnamen Hans, der auch sein Rufname ist, ebenfalls den Leitnamen der Kankelauer Lindemanns weiter.

Desweiteren heißt er auch noch Heinrich wie ein (Halb-)Onkel väterlicherseits und ähnlich wie ein Onkel, Ur- und  Urururgroßvater, Urgroß-, Urur- und 4xUrgroßonkel väterlicherseits.

 

Fachwerkhaus3
Acht Jahre später nach dem Tode seines Vaters Hans (V.) Heinrich Nicolaus Lindemann übergibt seine verwitwete Mutter Anna Margaretha Elisabeth Lindemann den Hof im Mai 1890 an den Hoferben HANS (VI.) Heinrich Friedrich Lindemann, der zu diesem Zeitpunkt ungefähr 35 Jahre alt ist.

Über das weitere Leben des Hoferben HANS (VI.) Heinrich Friedrich Lindemann geben die Kirchenbücher nichts her, da die zu Ratzeburg archivierten Jahrgänge hier enden.

 

Blitz
Ausweislich der Schulchronik von Kankelau wütet am 12. Februar 1894 ein Orkan, bei dem das Wohnhaus des Hufners Lindemann zur Hälfte verwüstet wird.

 

Fachwerkhaus3
Immerhin sitzt in Kankelau noch im Jahre 1908 ein Hans Lindemann auf einer 52 Hektar großen und 1362 Mark werten Hufe.

 

Adreßbuch02
Außerdem nennt das Adreßbuch für den Kreis Herzogtum Lauenburg von 1932 noch einen Halbhufner Hans Lindemann.

In beiden Fällen könnte es sich um unseren HANS (VI.) Heinrich Friedrich Lindemann handeln.

 

Münzen04
Schließlich wird das Lindemann’sche Anwesen zu Kankelau Mitte der 30er Jahre von dem letzten Kankelauer Lindemann verkauft.

 

Ende
Somit enden hier die Annalen der Lindemanns in Kankelau nach fast 300 Jahren mit acht Generationen in ununterbrochener direkter Linie als Hufner zu Kankelau.

Ein gewisser Trost liegt in dem Umstand, daß der Besitz gewissermaßen in der Familie geblieben sein dürfte, da die neuen Eigentümer wohl mit der Großmutter des Verkäufers zusammenhängen, einer Geborenen Flindt aus Talkau.

 


Zu Siebeneichen4 :

 

Wappen Siebeneichen02

Wappen der Gemeinde Siebeneichen

Nahezu zeitgleich zu den Geschehnissen in Kankelau siedelt ein anderer Familienzweig der Lindemanns, der ursprünglich auch aus Kankelau stammt, in Siebeneichen.

Diese Abstammung läßt gemeinsame Wurzeln vermuten, die jedoch bisher nicht nachgewiesen sind.

Die Geschichte der Lindemanns in Siebeneichen läßt sich ebenfalls acht Generationen und sogar länger als 250 Jahre anhand der Aufzeichnungen in den Kirchenbüchern und Höfeakten5 verfolgen :

Von Kankelau aus macht sich Spitzenahn Henning Lindemann auf und gründet in Siebeneichen eine neue Dynastie :

 

Baby
Sein (bisher) einziges bekanntes Kind Jochen Lindemann wird um 1610 herum geboren.

Der Taufname Jochen etabliert sich ab der übernächsten Generation als einer von zwei Leitnamen der Lindemanns zu Siebeneichen.

 

Fachwerkhaus3
Stammvater Henning Lindemann ist der zweite dokumentierte Besitzer der Hufe Nr. 2 zu Siebeneichen.

 

Zweig klein
Im Jahre 1640 verstirbt Henning Lindemann, was die früheste urkundliche Erwähnung der Lindemanns zu Siebeneichen darstellt.

 

Zweig klein
Bei der im Folgejahr 1641 verstorbenen Greta Lindemann könnte es sich um seine Witwe und damit um die Stammmutter der Siebeneichener Lindemanns handeln, was jedoch (bisher) nicht eindeutig belegt ist.

 

Trauringe2
Im Jahre 1657 holt sich der Hoferbe Jochen Lindemann seine ungefähr 22jährige Braut Becke Trost wiederum aus Kankelau, dem väterlichen Herkunftsort.

Der Brautvater ist ein gewisser Peter Trost.

Zur Familie Trost sind (soweit bekannt) noch drei weitere Verschwägerungen überliefert, davon eine vorort zu Siebeneichen, nämlich 150 Jahre später über eine Ururenkelin der Brautleute (oo 1807), und zwei in  der Kankelau-Linie der Lindemanns (oo 1789 u. oo 1814), und eine Patenschaft für einen Urururgroßneffen zu Grabau (~1816).

Mit seinen 47 Jahren verehelicht sich der Bräutigam sehr spät und zeugt erst im reifen Alter von 61 Jahren seine beiden jüngsten Sprößlinge.

 

Baby
Insgesamt wird die Verbindung von
Jochen und Becke Lindemann mit sieben Kindern gesegnet (er: ca. 48 - ca. 61 Jahre alt, sie: ca. 23 - ca. 31) :

 

Gesche Lindemann (*1658)

Maria Lindemann (*1660)

Catharina Lindemann (*1662)

Margaretha Lindemann (*1664)

Rebecka Lindemann (*1666)

 

Zwillinge (*1672) :

 

Franz Lindemann und

Ulrich Lindemann

 

Für die Lindemanns sind mehrere Zwillingsgeburten überliefert :

Im Kankelauer Familienzweig werden  25 Jahre später die Zwillingssöhne Stoffen (III.) und Hinrich Lindemann (*1697) geboren und in der Grabauer Linie knapp 150 Jahre nach den Siebeneichener Zwillingen noch als Ururenkel des älteren Zwillingsbruders Franz Lindemann die Zwillingsbrüder Franz Christoph und Carl Heinrich Christian Lindemann (*1816).

 

Gesche Lindemann (*1658)

Pünktlich nach zehn Monaten stellt sich der erste Nachwuchs ein.

Die erstgeborene Tochter von Jochim und Becke Lindemann führt mit Gesche einen Vornamen, der (bisher) nicht aus dem engeren Familienumfeld bekannt ist.

Zwei Jahre später gibt es  allerdings im Kankelau-Zweig der Lindemanns eine weitere Gesche Lindemann (* 1660).

Dabei könnte es sich um eine entfernte Base handeln.

Danach sind keine weiteren Trägerinnen des Namens Gesche erfaßt - weder in Siebeneichen, noch zu Kankelau.

Damit zählt der Vorname Gesche zu seltensten weiblichen Taufnamen bei den Lindemanns.

 

Trauringe2
Die Siebeneichener Gesche Lindemann bleibt im Heimatdorf und heiratet als 22jährige im Jahre 1680 den ebenfalls in Siebeneichen ansässigen zehn Jahre älteren Lürke Stamer von der hiesigen Hufe Nr. 3 .

Gut 100 Jahre später heiratet ein Hoferbe der Kankelau-Linie der Lindemanns eine Geborene Stamer (oo 1784).

 

Baby
Ob Nachkommen aus dieser Verbindung hervorgehen ist (noch) nicht erforscht.

 

Leder3
Dem Elternpaar sind allerdings auch nur drei gemeinsame Ehejahre vergönnt, also die Lederhochzeit.

 

Zweig klein
Gesche Stamer geb. Lindemann verstirbt im Jahre 1683 und wird nur 25 Jahre alt.

Das Töchterlein Elsabe Stamer ist zu der Zeit gerade ein Jahr geworden.

 

Zweig klein
Der verwitwete Lürke Stamer überlebt sie um 44 Jahre, bis er selbst 80jährig im Jahre 1728 verstirbt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Siebeneichen - zum Elternpaar Jochen Lindemann und Becke Lindemann geb. Trost (oo 1657) - zum Bruder Franz Lindemann (Hoferbe ) (*1672)

 

 

Maria Lindemann (*1660)

Die zweite Tochter von Jochim und Becke Lindemann trägt mit Maria ebenfalls einen Taufnamen, der (bisher) zwar nicht aus dem engeren Kreis der Familien zu Siebeneichen bekannt ist.

In der Kankelau-Linie wird jedoch bereits fünf Jahre früher eine andere Maria Lindemann (*1655) geboren, bei der es sich um eine entfernte Base handeln könnte.

Auch danach gibt es sowohl in Siebeneichen als auch in Kankelau noch zahlreiche Trägerinnen der Namen Maria und Marie Lindemann.

 

Trauringe2
Die erste (bekannte) Siebeneichener Maria Lindemann
verehelicht sich im Jahre 1681 mit einem gewissen Detlef Klein nach Kollow.

Fast 70 Jahre danach fungiert auch ein Detlef Klein als Gevatter bei einem späteren Großneffen der Braut, Hans Detlef Lindemann (* 1749).

Angesichts des Zeitablaufs dürfte der Pate allerdings kaum mit dem Bräutigam identisch sein, möglicherweise handelt es sich um dessen Enkelsohn.

 

Baby
Nachkommen sind jedoch auch aus dieser Verbindung (noch) nicht erforscht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Siebeneichen - zum Elternpaar Jochen Lindemann und Becke Lindemann geb. Trost (oo 1657) - zum Bruder Franz Lindemann (Hoferbe ) (*1672)

 

Catharina Lindemann (*1662)

Die dritte Tochter von Jochim und Becke Lindemann ist (soweit ermittelt) die allererste bekannte Trägerin des Taufnamens Catharina innerhalb der Familie Lindemann.

In den weiteren Jahrhunderten avanciert dieser Vorname zu den beliebtesten der ganzen Sippe.

 

Trauringe2
Diese erste überlieferte Catharina Lindemann verehelicht sich später nach Fuhlenhagen mit einem gewissen Burmester von der dortigen Hufe Nr. 6 .

Zwischen den Lindemanns und den Burmesters gibt es in der Folgezeit noch mehrere Verbindungen :

So nehmen später gleich zwei ihrer Großneffen Burmesters zur Frau, davon  ist einer der Hoferbe (oo 1772), der andere hat sogar einen Burmester zum Gevattern (~1744).

In der Kankelau-Linie der Lindemanns gibt es ebenfalls Eheschließungen mit Burmesters (oo 1825, 1872 und 1892).

Auch in der zweiten Kankelau-Linie der Familie Lindemanns gibt es schon früh eine Verschwägerung (*1695) mit den Burmesters.

 

Baby
Nachkommen sind aus dieser Verbindung ebenfalls (noch) nicht erforscht.

 

Zweig klein
Im Jahre 1730 verstirbt Catharina Burmester geb. Lindemann mit 68 Jahren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Siebeneichen - zum Elternpaar Jochen Lindemann und Becke Lindemann geb. Trost (oo 1657) - zum Bruder Franz Lindemann (Hoferbe ) (*1672)

 

Margaretha Lindemann (*1664)

Die vierte Tochter von Jochim und Becke Lindemann ist (soweit bekannt) die erste Trägerin des Vornamens Margaretha.

Dieser Taufname steigt in der Folgezeit ebenfalls zu den häufigsten Namen der ganzen Familie auf.

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Über die allererste (bisher) überlieferte Margaretha Lindemann ist weiter (noch) nichts bekannt.

 

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Insbesondere Nachfahren sind (noch) nicht erforscht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Siebeneichen - zum Elternpaar Jochen Lindemann und Becke Lindemann geb. Trost (oo 1657) - zum Bruder Franz Lindemann (Hoferbe ) (*1672)

 

Rebecka Lindemann (*1666)

Die fünfte Tochter von Jochim und Becke Lindemann ist wohl nach ihrer Mutter benannt.

Diese Lindemanntochter ist (soweit bekannt) unter den Lindemanns nicht nur die erste, sondern auch die einzige Trägerin des Namens Rebecka, so daß anscheinend für diesen Taufnamen innerhalb der Familie Lindemann eine Alleinstellung zu verzeichnen ist.

 

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Auch über die fünfte und jüngste Tochter von Jochim und Becke Lindemann ist weiter (noch) nichts bekannt.

 

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Insbesondere sind etwaige Nachfahren ebenfalls (noch) nicht erforscht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Siebeneichen - zum Elternpaar Jochen Lindemann und Becke Lindemann geb. Trost (oo 1657) - zum Bruder Franz Lindemann (Hoferbe ) (*1672)

 

Zwillingssohn Franz Lindemann (*1672)

Über den späteren Hoferben Franz Lindemann s.u.

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Siebeneichen - zum Elternpaar Jochen Lindemann und Becke Lindemann geb. Trost (oo 1657)

 

Zwillingssohn Ulrich Lindemann (*1672)

Der jüngere Zwillingssohn von Jochim und Becke Lindemann - gleichzeitig ihr jüngstes und letztes Kind - führt mit Ulrich einen Taufnamen, der zuvor (soweit bekannt) im Familienkreise noch keine Verwendung gefunden hat.

In der Kankelau-Linie gibt es jedoch 62 Jahre später noch einen zweiten Ulrich Lindemann (*1734), bei dem es sich um einen entfernten Vetter handeln könnte.

Weitere Träger des Namens Ulrich Lindemann sind (noch) nicht bekannt.

 

Trauringe2
Der erste bekannte Ulrich Lindemann verehelicht sich im Jahre 1702 nach Bremerförde mit der dort ansässigen Maria Ostendorf.

Weitere Verbindungen zur Familie Ostendorf sind (noch) nicht bekannt.

 

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Nachkommen sind aus dieser Verbindung (noch) nicht erforscht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Siebeneichen - zum Elternpaar Jochen Lindemann und Becke Lindemann geb. Trost (oo 1657) - zum Bruder Franz Lindemann (Hoferbe ) (*1672)

 

Buche2103

Die Eltern schaffen mit 21 gemeinsamen Ehejahren noch die Buchenhochzeit.

 

Zweig klein
Dann verstirbt zuerst im Jahre 1679 der mittlerweile 69jährige Vater Jochim Lindemann.

Zu diesem Zeitpunkt ist die Witwe Becke Lindemann geb. Trost etwa 44 Jahre und der Hoferbe Franz Lindemann erst sieben Jahre alt.

 

Fachwerkhaus3
Wer den Hof in der Folgezeit bewirtschaftet ist (noch) nicht erforscht.

Es muß einen Interimshufner gegeben haben, der jedoch (noch) nicht bekannt ist.

 

Zweig klein

Im Jahre 1690 verstirbt dann auch die mittlerweile 55jährige Mutter Becke Lindemann geb. Trost.

 

Taufstein03
Der ältere Zwillingssohn Franz Lindemann
(*1672) führt mit Franz auch einen Taufnamen, der (bisher) nicht aus dem engeren Familienumfeld zu Siebeneichen bekannt ist.

In der Kankelau-Linie gibt es jedoch bereits vier Jahre früher einen anderen Träger des Namens Franz Lindemann (*1668), bei dem es sich um einen entfernten Vetter handeln könnte.

Es werden noch fünf weitere Hoferben zu Siebeneichen in direkter Abfolge den Vornamen Franz führen, der sich in den Folgegenerationen zu einem der beiden Leitnamen der Lindemanns zu Siebeneichen verfestigt.

 

Trauringe2
Fünfzehn Jahre später heiratet der inzwischen fast 34jährige Siebeneichener Franz Lindemann im Jahre 1705 die blutjunge 17jährige Siebeneichenerin Elsabe Stamer
von der hiesigen Hufe Nr. 3 .

Die Vermählung findet am Hochzeitstag der Bräutigamseltern statt – nur eben fast ein halbes Jahrhundert später.

 

Baby
Aus dieser Verbindung gehen fünf Kinder hervor (er: 35 - 45 Jahre alt, sie: 19 - 29 Jahre alt) :

 

Ann Marie Lindemann (*1707)

Franz Jochen (I.) Lindemann (*1710

Catharina Elsche Lindemann (*1712)

Catharina Elisabeth Lindemann (*1715)

Hinrich Lindemann (*1717)

 

 

Ann Marie Lindemann (*1707)

Die erstgeborene Tochter von Franz und Elsabe Lindemann heißt Marie ähnlich einer Tante väterlicherseits.

Der Taufname Anna bzw. Ann taucht bei dieser Lindemanntochter dagegen (soweit bekannt) erstmalig auf.

Danach avanciert der Vorname Anna zu den beliebtesten innerhalb der Familie Lindemann.

 

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Mehr ist über diese allererste Ann Lindemann (noch) nicht bekannt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Siebeneichen - zum Elternpaar Franz Lindemann und Elsabe Lindemann geb. Stamer (oo 1705) - zum Bruder Franz Jochen (I.) Lindemann (Hoferbe ) (*1710)

 

Franz Jochen (I.) Lindemann (*1710

Über den späteren Hoferben s.u.

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Siebeneichen - zum Elternpaar Franz Lindemann und Elsabe Lindemann geb. Stamer (oo 1705)

 

Catharina Elsche Lindemann (*1712)

Die zweite Tochter von Franz und Elsabe Lindemann vereinigt in sich den Taufnamen einer Tante väterlicherseits und in Abwandlung den ihrer Mutter.

 

Zweig klein
Bereits im Jahre 1758 verstirbt
Catharina Elsche Lindemann im Alter von nur 45 Jahren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Siebeneichen - zum Elternpaar Franz Lindemann und Elsabe Lindemann geb. Stamer (oo 1705) - zum Bruder Franz Jochen (I.) Lindemann (Hoferbe ) (*1710)

 

Catharina Elisabeth Lindemann (*1715)

Die dritte Tochter von Franz und Elsabe Lindemann trägt ebenfalls die Vornamen dieser Tante und in einer weiteren Variante den ihrer Mutter.

 

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Weiter ist auch über diese Lindemanntochter (noch) nichts bekannt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Siebeneichen - zum Elternpaar Franz Lindemann und Elsabe Lindemann geb. Stamer (oo 1705) - zum Bruder Franz Jochen (I.) Lindemann (Hoferbe ) (*1710)

 

Hinrich Lindemann (* 1717)

Der zweite Sohn von Franz und Elsabe Lindemann, der gleichzeitig ihr jüngstes Kind ist, führt mit Hinrich einen Taufnamen, der zuvor im engeren Umfeld der Familie Lindemann zu Siebeneichen (soweit bekannt) nicht gebräuchlich ist.

Allerdings gibt es im Kankelau-Zweig der Lindemanns bereits 60 Jahre zuvor den ersten (bisher) bekannten Hinrich Lindemann (*1657), bei dem es sich um einen entfernten Vetter handeln könnte.

In der Folgezeit gibt es sowohl zu Siebeneichen als auch in Kankelau etliche Träger des Namens Hinrich Lindemann.

 

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Über diesen allerersten Siebeneichener Hinrich Lindemann ist (noch) nichts weiter bekannt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Siebeneichen - zum Elternpaar Franz Lindemann und Elsabe Lindemann geb. Stamer (oo 1705) - zum Bruder Franz Jochen (I.) Lindemann (Hoferbe ) (*1710)

 

Buche2103
Das Elternpaar Franz und Elsabe Lindemann erreicht mit 21 Jahren Ehezeit noch die Buchenhochzeit.

 

Zweig klein
Die Ehefrau Elsabe Lindemann wird nur 41 Jahre alt und verstirbt im Jahre 1727.

Zu diesem Zeitpunkt ist der Hoferbe Franz Jochen (I.) Lindemann erst 17 Jahre alt und das jüngste Kind Hinrich Lindemann 9jährig.

 

Trauringe2
Nach dem frühen Tod seiner ersten Frau Elsabe Lindemann geb. Stamer verehelicht sich der mittlerweile 55jährige Witwer Franz Lindemann noch im selben Jahre, also 1727, erneut.

Die zweite Gattin, eine gewisse Anna Meyer aus Breitenfelde von der dortigen Hufe Nr. 11, schenkt ihm allerdings keine weiteren Nachkommen.

Es gibt noch weitere Verschwägerungen zu Meyers, nämlich durch einen Bräutigamsenkel (oo 1771) und über einen Bräutigamsurururenkel (oo 1849).

 

Saphir16
Mit seiner zweiten Ehefrau Anna Lindemann geb. Meyer schafft Franz Lindemann nach weiteren 16 Ehejahren nur noch die Saphirhochzeit.

 

Zweig klein
Im Jahre 1743 werden die beiden Eheleute auseinander gerissen.

Dann verstirbt nämlich auch der mittlerweile 71jährige Franz Lindemann.

Zu der Zeit ist der inzwischen 33jährig Hoferbe Franz Jochen (I.) Lindemann längst verheiratet und sein jüngstes Geschwister Hinrich Lindemann schon 26 Jahre alt.

 

TaufnameFranzJochen3
Der im Jahre 1710 geborene Stammhalter Franz Jochen (I.) Lindemann vereinigt in sich die Taufnamen seines Vaters und Großvaters väterlicherseits, welche fortan zu den Leitnamen der Lindemanns zu Siebeneichen avancieren.

 

Trauringe2
Im Gegensatz  zu seinem Großvater und auch noch im Vergleich zum Vater verheiratet sich Franz Jochen (I.) Lindemann im Jahre 1733 bereits sehr jung.

Seine zu Michaeli 1708 geborene Braut Catharina Margarethe Ohlrog aus Nüssau ist sogar noch zwei Jahre älter als der 22jährige Bräutigam.

Der Brautvater heißt Franz Ohlrog.

Auch danach gibt es noch weitere Berührungspunkte zu den Ohlrog(ge)s aus Nüssau : eine spätere Schwiegertochter der Brautleute ehelicht in zweiter Ehe einen Ohlrogge, und außerdem stehen noch Ohlrogges Gevatter für einen Sohn, für zwei Ururenkelinnen (*1834 u. *1847) und für einen Ururenkel der Brautleute, den letzten Lindemann von Siebeneichen.

 

Baby
Diese Verbindung wird mit acht oder neun Kindern gesegnet (er: 26 - 43 Jahre alt, sie: 27 - 44 Jahre alt) :

 

Maria Elisabeth I. Lindemann (*1734) [FS]

Catharina Margaretha Lindemann (*1736)

Anna Magdalena Lindemann (*1737) [FS]

Franz Jochen (II.) Lindemann (*1739

Jochen Christian Lindemann (*1741)

Hans Jürgen Lindemann (*1744)

Catharina Hedwig Lindemann (*1746)

Hans Detlef Lindemann (*1749)

Maria Elisabeth II. [?] Lindemann (*1753)

 

 

Maria Elisabeth Lindemann (*1734) [FS]

Pünktlich übers Jahr stellt sich Nachwuchs ein.

Die wohl erste Tochter von Franz Jochen I. und Catharina Margaretha Lindemann heißt Maria ähnlich einer Tante väterlicherseits und wie eine Großtante väterlicherseits und Elisabeth ähnlich ihrer Großmutter väterlicherseits und wie eine Tante väterlicherseits.

Der Geburtseintrag ist allerdings (bisher) nicht auffindbar. [nur FS]

 

Zweig klein
Jedenfalls verstirbt eine Lindemanntochter Namens
Maria Elisabeth Lindemann im Oktober 1750.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Siebeneichen - zum Elternpaar Franz Jochen (I.) Lindemann und Catharina Margarethe Lindemann geb. Ohlrog (oo 1733) - zum Bruder Franz Jochen (II.) Lindemann (Hoferbe ) (*1739)

 

 

Catharina Margaretha Lindemann (*1736)

Die zweite Tochter von Franz Jochen I. und Catharina Margaretha Lindemann kommt mit einem Tag Verspätung gewissermaßen als Geburtstagsgeschenk für den Papa und ist ganz nach ihrer Mutter benannt.

 

Trauringe2
Bereits im zarten Alter von 17 Jahren heiratet
Catharina Margaretha Lindemann in erster Ehe im Jahre 1753 den 22jährigen Siebeneichener Niclaus Jochen Ohle, der an Stefani 1730 geboren ist.

Sonstige Verschwägerungen zur Familie Ohle sind (noch) nicht bekannt.

Allerdings steht bereits neun Jahre zuvor eine Ohle Gevatter für einen Brautbruder.

 

Baby
Etwaige Nachfahren aus dieser Verbindung sind (noch) nicht erforscht.

 

Lindenblatt02
Dem Ehepaar sind 31 gemeinsame Ehejahre beschieden - Lindenhochzeit.

 

Zweig klein
Dann verstirbt zuerst Ehemann Niclaus Jochen Ohle 53jährig im Jahre 1784.

 

Trauringe2
Zwei Jahre nach dem Tode ihres ersten Gatten im Jahre 1784 ehelicht die verwitwete Catharina Margaretha Ohle geb. Lindemann etwa 50jährig im Jahre 1786 noch in zweiter Ehe den Dienstknecht Johann Jochim Heidtmann aus Wotersen.

Ein Franz Heitmann steht auch ein Jahr später Pate für eine Nichte von Catharina Maragetha Heitmann geb. Lindemann.

Außerdem hat eine jüngere Schwester eine Heitmann zur Patin.

Mit den Heitmanns sind die Lindemanns auch im Kankelau-Zweig der Familie mehrfach verschwägert, jedenfalls 1795 und indirekt - 1807.

 

Zweig klein
Im Jahre 1797 verstirbt die mittlerweile 61jährige
Catharina Margaretha Heitmann geb. Lindemann.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Siebeneichen - zum Elternpaar Franz Jochen (I.) Lindemann und Catharina Margarethe Lindemann geb. Ohlrog (oo 1733) - zum Bruder Franz Jochen (II.) Lindemann (Hoferbe ) (*1739)

 

 

Anna Magdalena Lindemann (*1737) [FS]

Die dritte Tochter von Franz Jochen I. und Catharina Margaretha Lindemann heißt Anna ähnlich einer Tante väterlicherseits.

Dagegen taucht ihr zweiter Taufname Magdalena zuvor im näheren familiären Umfeld nicht auf.

Allerdings gibt es im Kankelau-Zweig der Familie Lindemann bereits ab dem Ende des 17. Jahrhunderts Trägerinnen des Namens Magdalena Lindemann, bei denen es sich um entfernte Basen handeln könnte, zuerst im Jahre 1694.

 

Trauringe2
Im Jahre 1769
ehelicht Anna Magdalena Lindemann einen gewissen Franz Christoph Lucas aus Büchen.

Zur Familie Lucas ist (bisher) lediglich ein weiterer Berührungspunkt überliefert : nämlich vorort eine Patenschaft für eine spätere Brautnichte (~1787).

 

Baby
Ob Kinder aus dieser Verbindung hervorgehen, ist (noch) nicht erforscht.

 

Zweig klein
Im Jahre 1795 verstirbt
Anna Magdalena Lucas geb. Lindemann im Alter von 57 Jahren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Siebeneichen - zum Elternpaar Franz Jochen (I.) Lindemann und Catharina Margarethe Lindemann geb. Ohlrog (oo 1733) - zum Bruder Franz Jochen (II.) Lindemann (Hoferbe ) (*1739)

 

 

Franz Jochen (II.) Lindemann (*1739)

Über den späteren Hoferben s.u.

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Siebeneichen - zum Elternpaar Franz Jochen (I.) Lindemann und Catharina Margarethe Lindemann geb. Ohlrog (oo 1733)

 

Jochen Christian Lindemann (*1741)

Der zweite Sohn von Franz Jochen I. und Catharina Margaretha Lindemann heißt mit Jochen wie sein Vater und sein Urgroßvater väterlicherseits.

Dagegen ist der Taufname Christian (soweit bekannt) vorher nicht gebräuchlich im engeren Umfeld der Lindemanns zu Siebeneichen.

Allerdings gibt es zwei Jahre zuvor im Kankelau-Zweig der Familie Lindemann schon eine Christine [Magdalena] Lindemann (*1739), bei der es sich um eine entfernte Base handeln könnte.

In den nachfolgenden 150 Jahren folgen dem allerersten (bekannten) Christian Lindemann noch einige Träger dieses Namens, insbesondere einer seiner Neffen.

 

Taufstein02
Seine drei Gevattern sind Christian Siemers, dessen Verbindung zur Familie (noch) unklar ist, Jochen Ohlrog - wohl von der Mutterseite her - und Maria Hümpel, deren Verbindung zur Familie auch (noch) ungeklärt ist.

Bei den Kankelauer Lindemanns gibt es in einem (noch) separaten Zweig bereits im Jahre 1703 eine Verschwägerung mit den Siemers und im Kankelauer Hauptzweig auch noch viel später, in den Jahren 1886 und 1921.

Eine Täuflingsschwägerin heiratet später in zweiter Ehe einen Ohlrogge. Außerdem stehen noch weitere Ohlrogges Gevatter für zwei Urgroßnichten (*1834 u. *1847) und einen Urgroßneffen des Täuflings.

Mit den Hümpels sind die Lindemanns etliche Male verschwägert : in Kankelau jedenfalls im Jahre 1724 in der Stammreihe und sonst noch in den Jahren 1764, 1876 und 1890 und zu Siebeneichen selbst im Jahre 1833 in der Hauptlinie.

Der Täufling vereinigt in sich mit Jochen Christian die Taufnamen seiner beiden männlichen Gevattern.

 

Trauringe2
Im Jahre 1771 verheiratet sich
Jochen Christian Lindemann im Alter von ungefähr 30 Jahren zu Pötrau nach Steinkrug mit der dort ansässigen Krögerstochter Jungfer Catharina Margaretha Meyer.

Da der Steinkrug mit einer Hufe ausgestattet ist, stellt das durchaus eine passende Verbindung dar.

Es gibt noch weitere Verschwägerungen zu Meyers, nämlich durch den Bräutigamsgroßvater väterlicherseits (II. oo 1727) und über einen Bräutigamsurgroßneffen (oo 1849).

Die Eheleute nehmen auch ihren gemeinsamen Wohnsitz in Steinkrug.

 

Krug
Über die Steinkrug-Linie s.u.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Siebeneichen - zum Elternpaar Franz Jochen (I.) Lindemann und Catharina Margarethe Lindemann geb. Ohlrog (oo 1733) - zum Bruder Franz Jochen (II.) Lindemann (Hoferbe ) (*1739)

 

 

Hans Jürgen Lindemann (*1744)

Der dritte Sohn von Franz Jochen I. und Catharina Margaretha Lindemann führt mit Hans Jürgen solche Vornamen, die im engeren Familienumfeld zuvor nicht gebräuchlich sind.

In der Hauptlinie des Kankelau-Zweigs der Familie Lindemann gibt jedoch bereits ca. 20 Jahre zuvor einen anderen Träger des Namens Hans (II.) Jürgen Lindemann (*1725), zu dem eine entfernte Verwandschaft bestehen könnte.

Rund 50 Jahre danach heißt ein Großneffe vorort zu Siebeneichen noch Jürgen (Hinrich Christian) Lindemann (*1811).

Überdies gibt es im 18. Jahrhundert in Müssen noch wenigstens zwei andere Träger des Namens Hans Jürgen Lindemann (* ? u. ca. 1739) und noch einen weiteren  Jürgen Lindemann (* ????), deren etwaige Beziehung zu den Lindemann-Zweigen zu  Siebeneichen und Kankelau (noch) ungewiß ist.

 

Taufstein02
Die drei Gevattern des allerersten bekannten Siebeneichener Hans Jürgen Lindemann sind Hans Jochen Heins aus Siebeneichen, dessen Verbindung zur Familie (noch) unklar ist, Hans Jürgen Burmester aus Schulendorf, der mit Großtante Catharina Burmester geb. Lindemann zusammenhängen könnte, und Margaretha Ohlen aus Siebeneichen, deren Verbindung zur Familie auch (noch) unklar ist.

Mit den Heyns sind die Lindemanns auch im Kankelau-Zweig der Familie mehrfach verschwägert (1687, 1690, 1764 und 1794).

Zu den Ohlens ist (bisher) lediglich eine sonstige Verbindung bekannt, nämlich die spätere Verschwägerung im Jahre 1753 über die ältere Schwester des Täuflings.

Der Täufling heißt wie einer seiner Gevattern Hans Jürgen, wobei Hans auch der Name des anderen männlichen Patenonkels ist.

 

Trauringe2
Dieser Lindemannsohn verehelicht sich ebenfalls zwei Male, zunächst mit Dorothea Burmester aus Klein Pampau von der dortigen Hufe Nr. 1.

Mit den Burmesters sind die Lindemanns vielfach verschwägert : vorort in Siebeneichen abgesehen von der bereits erwähnten  Großtante des Bräutigams noch in der hiesigen Hauptlinie durch seinen ältesten Bruder, den Hoferben (oo 1772).

In der Kankelau-Linie der Familie Lindemann sind ebenfalls mehrere Verschwägerungen mit Burmesters verbürgt (oo  1825, 1872 und 1892).

Auch im zweiten Kankelau-Zweig der Lindemanns gibt es schon frühzeitig eine Verschwägerung (*1695) mit den Burmesters.

Außerdem ist auch noch der zweite Gevatter des Bräutigams ein Burmester aus Schulendorf, und eine seiner Nichten erhält ebenfalls eine Burmester zur Patin (*1782).

 

Baby
Etwaige Nachfahren aus dieser Verbindung sind (noch) nicht erforscht.

 

Trauringe2
Im Jahre 1765 ungefähr 21jährig ehelicht
Hans Jürgen Lindemann noch die Witwe Margaretha Dorothea Paarmann geb. Knaken.

In der Kankelau-Linie gibt es schon knapp 70 Jahre zuvor eine echte Verschwägerung mit den Paarmanns (oo 1697).

 

Baby
Etwaige Nachfahren aus dieser Ehe sind ebenfalls (noch) nicht erforscht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Siebeneichen - zum Elternpaar Franz Jochen (I.) Lindemann und Catharina Margarethe Lindemann geb. Ohlrog (oo 1733) - zum Bruder Franz Jochen (II.) Lindemann (Hoferbe ) (*1739)

 

 

Catharina Hedwig Lindemann (*1746)

Die vierte Tochter von Franz Jochen I. und Catharina Margaretha Lindemann ist mit Catharina nach ihrer Mutter benannt.

Dagegen läßt sich der zweite Taufname Hedwig weder den Patinnen noch dem engeren Familienkreis zuordnen.

Es gibt lediglich 10 Jahre später noch in der Kankelau-Hauptlinie eine eingeheiratete [Anna] Hedwig Lindemann (oo 1756).

Damit nimmt der Vorname Hedwig unter den Lindemanns eine absolute Einzelstellung ein.

 

Taufstein02
Die drei Gevattern sind Gret Heitmann aus Elmenhorst, deren Verbindung zur Familie (noch) unklar ist, Trin Gret Steffen aus Wangelau, deren Verbindung zur Familie auch (noch) unklar ist, und Heinrich Brügmann aus Güster, dessen Verbindung zur Familie ebenfalls (noch) unklar ist.

Zu den Heitmanns gibt es einige Berührungspunkte :

Die ältere Täuflingsschwester ehelicht 40 Jahre später einen Heidtmann aus Wotersen (II. oo 1786).

Mit der Familie Heitmann sind die Lindemanns auch im Kankelau-Zweig der Familie mehrfach verschwägert, wenigstens in den Jahren 1795 und - mittelbar - 1807.

Ein Franz Heitmann steht auch ein Jahr später Pate für eine Täuflingsnichte.

Im Kankelauzweig gibt es neun Jahre später auch eine Verschwägerung mit den Steffens (oo 1755).

Zu den Brügmannns sind auch noch weitere Verbindungen überliefert: nämlich vorort wenigstens zwei weitere Patenschaften (2x ~1834) und eine Verschwägerung (I. oo 1803).

Im Kankelau-Zweig gibt es ebenfalls eine Verschwägerung mit den Brügmanns (oo 1778).

Der Täufling heißt mit Catharina wie seine zweite weibliche Patin Trin Gret Steffen.

 

Trauringe2
Im Jahre 1770 verheiratet sich
Catharina Hedwig Lindemann im Alter von 23 Jahren nach Elmenhorst mit dem gleichaltrigen Franz Nicolaus Timm von der dortigen Hufe Nr. 3.

Es gibt vorort noch wenigstens eine weitere Verschwägerung (oo 1799) und zwei im Grabau-Zweig der Lindemanns (oo 1836 u. 1841).

Dazu gesellen sich noch Patenschaften in Siebeneichen (~ 1749 u. ~ 1779) und Grabau (~ 1813).

 

Baby
Die Verbindung wird jedenfalls übers Jahr mit einem Söhnlein gesegnet, das Franz Hinrich Nicolaus Timm heißt.

Etwaige weitere Nachfahren aus dieser Verbindung sind (noch) nicht erforscht.

 

Buche2103
Die Eheleute Franz Nicolaus und Catharina Hedwig Timm erreichen mit 21 Jahren Ehezeit die Buchenhochzeit.

 

Zweig klein
Dann verstirbt  im Jahre 1801 zuerst die mittlerweile 54jährige Ehefrau Catharina Hedwig Timm geb. Lindemann.

 

Zweig klein
Der Witwer Franz Nicolaus Timm überlebt seine Ehefrau um 12 Jahre und verstirbt  schließlich selbst 66jährig im Jahre 1813.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Siebeneichen - zum Elternpaar Franz Jochen (I.) Lindemann und Catharina Margarethe Lindemann geb. Ohlrog (oo 1733) - zum Bruder Franz Jochen (II.) Lindemann (Hoferbe ) (*1739)

 

 

Hans Detlef Lindemann (*1749)

Der vierte Sohn von Franz Jochen I. und Catharina Margaretha Lindemann führt mit Hans Detlef solche Vornamen, die im engeren Kreise der Familie zuvor nicht gebräuchlich sind.

Im Siebeneichen-Zweig der Lindemanns kommt der Name Hans erst in der eigenen Generation des Kleinen auf.

Allerdings gibt es den ersten überlieferten Hans Lindemann (~ 1653), bei dem es sich um einen entfernten Verwandten handeln könnte, bereits fast 100 Jahre früher, nämlich in der Kankelau-Linie der Familie Lindemann,  wo der Name Hans sogar zum Leitnamen der dortigen Lindemanns avanciert.

Für den Taufnamen Detlef ist dagegen innerhalb der Familie Lindemann eine absolute Alleinstellung zu verzeichnen.

 

Taufstein02
Die drei Paten des Täuflings sind ein gewisser Detlef Klein aus Klein Pampau, der in Zusammenhang mit Großtante Maria Klein geb. Lindemann, die nach Kollau geheiratet hat, stehen könnte, ein gewisser Hans Timm aus Elmenhorst, dessen Verbindung zur Familie (noch) unklar ist, und eine gewisse Martha Vogtsen aus Mönsen, deren Verbindung zur Familie ebenfalls (noch) unklar ist.

Es sind mehrere eheliche Verbindungen zu den Timms überliefert: vorort in  Siebeneichen mit einer Täuflingsschwester (oo 1770) und mit einer Täuflingsnichte (oo 1799), bei den Lindemanns zu Kankelau (oo 1820) und im  Grabau-Zweig der Familie Lindemann mit zwei Täuflingsgroßneffen (oo 1836 u. oo 1841).

Dazu gesellen sich noch je eine weitere Patenschaft in Siebeneichen, nämlich für eine Täuflingsnichte (~1779), und einen Täuflingsgroßneffen zu Grabau (~1813).

Zur Familie Vogtsen sind dagegen (noch) keine sonstigen Berühtungspunkte bekannt.

Der Täufling vereinigt in sich mit seinen Vornamen Hans Detlef die Taufnamen seiner beiden männlichen Taufpaten.

 

Zweig klein
Der Kleine wird nur zwei Jahre alt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Siebeneichen - zum Elternpaar Franz Jochen (I.) Lindemann und Catharina Margarethe Lindemann geb. Ohlrog (oo 1733) - zum Bruder Franz Jochen (II.) Lindemann (Hoferbe) (*1739)

 

 

Maria Elisabeth (II.) Lindemann (*1753)

Die fünfte Tochter von Franz Jochen I. und Catharina Margaretha Lindemann heißt genauso wie die vermutliche vorverstorbene ältere Schwester, also Maria ähnlich einer Tante väterlicherseits und wie eine Großtante väterlicherseits und Elisabeth ähnlich ihrer Großmutter väterlicherseits und wie eine Tante väterlicherseits.

 

Taufstein02
Die drei Paten des Täuflings sind eine gewisse Elisabeth Schröder aus Klein Pampau, deren Verbindung zur Familie (noch) ungeklärt ist, eine gewisse Maria Margaretha Franken aus Siebeneichen, deren Verbindung zur Familie auch (noch) ungeklärt ist, und noch ein gewisser Eggert Christian Berling, dessen Verbindung zur Familie ebenfalls (noch) ungeklärt ist.

Zu den Schröders gibt es mehrere Berührungspunkte: vorort zu Siebeneichen ist noch eine weitere Gevatternschaft überliefert, zu einer Täuflingsnichte (~1782).

Außerdem gibt es im Kankelau-Zweig der Lindemanns wenigstens eine Verschwägerung.

Familie Franken stellt für eine Täuflingsnichte jedenfalls noch eine weitere Patin (~1787).

Für die Berlings sind (bisher) vier Patenschaften, nämlich vorort zu Siebeneichen für einen Täuflingsneffen (~1789), zwei Täuflingsurgroßnichten (~1843 u. ~1847), sowie im Grabau-Zweig der Familie für einen Täuflingsgroßneffen (~1817), und eine Verschwägerung vorort zu Siebeneichen (oo 1816) überliefert, letzteres über eine Täuflingsnichte.

 

Trauringe2
Im Jahre 1787 verheiratet sich
Maria Elisabeth Lindemann zu Sahms nach Elmenhorst mit dem Holzwärter Frantz Carl Hintze.

Zur Familie Hin(t)z(e) sind noch weitere Berührungspunkte überliefert: in Siebeneichen selbst fungiert der Bräutigam noch als Gevatter für einen Brautneffen (~1789). Außerdem gibt es noch eine weitere Patenschaft im Grabau-Zweig für einen Brautgroßneffen (~1809).

 

Baby
Das einzige Töchterlein aus dieser Verbindung verstirbt noch am Tage seiner Geburt.

 

Porzellan20
Den Eheleuten sind 20 gemeinsame Ehejahre beschieden - Porzellanhochzeit.

 

Zweig klein03
Dann verstirbt zu Elmenhorst im Jahre 1806 zunächst die mittlerweile 53jährige Maria Elisabeth Hintze geb. Lindemann.

 

Zweig klein03
Der verwitwete Franz Carl Hintze überlebt seine Ehefrau Maria Elisabeth noch um knapp 33 Jahre, bis er im Jahre 1839 83jährig selbst verstirbt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Siebeneichen - zum Elternpaar Franz Jochen (I.) Lindemann und Catharina Margarethe Lindemann geb. Ohlrog (oo 1733) - zum Bruder Franz Jochen (II.) Lindemann (Hoferbe) (*1739)

 

 

Zweig klein03
Die zweite Ehefrau von Großvater Franz Lindemann, die verwitwete Anna Lindemann, überlebt ihren Gatten noch um fast zwanzig Jahre und verstirbt schließlich im Jahre 1761.

 

Gold5002
Dem Elternpaar Franz Jochen (I.) und Catharina Margarethe Lindemann ist im Jahre 1783 noch die überaus seltene Gnade der goldenen Hochzeit beschieden.

 

Zweig klein
Bereits im Folgejahr 1784 verstirbt die mittlerweile 76jährige Catharina Margarethe Lindemann.

 

TaufnameFranzJochen3
Der Hoferbe Franz Jochen (II.) Lindemann heißt Franz wie beide Großväter, also mütterlicherseits und väterlicherseits, und wie ein Urgroßvater mütterlicherseits, Jochen wie sein Urgroßvater väterlicherseits und ist mit der Kombination Franz Jochen nach seinem Vater benannt und trägt damit wie dieser beide Leitnamen der Lindemanns zu Siebeneichen.

 

Trauringe2
Mit 33 Jahren vermählt sich der Hoferbe Franz Jochen (II.) Lindemann im Jahre 1772 mit der erst neunzehnjährigen in Müssen ansässigen Kosassentochter Catharina Elisabeth Burmester.

Der Brautvater heißt Franz Burmester.

Möglicherweise besteht ein Zusammenhang zu einer der Bräutigamsgroßtanten väterlicherseits (*1662), die ebenfalls einen Burmester geehelicht hat.

Außerdem hat einer seiner jüngeren Brüder sogar einen Burmester zum Gevatter (*1744) und heiratet später auch eine Burmester in erster Ehe.

Überdies erhält auch eine seiner späteren Töchter eine Burmester zur Gevatterin (~1782).

Zur Familie Burmester gibt es noch einige weitere Verbindungen :

Dazu zählen im Kankelau-Zweig der Lindemanns wenigstens drei Verschwägerungen (II. oo 1825, II. oo 1872 u. 1892).

Auch im zweiten Kankelau-Zweig der Lindemanns gibt es eine recht frühe Verschwägerung (*1695) mit den Burmesters.

 

Brautschatz

100Taler

500Vieh

Bett

Kessel

Kiste

Die erste (bisher bekannte) Burmester-Braut zu Siebeneichen bringt 100 Taler an Bargeld als Brautschatz und 500 Taler für das zur Aussteuer bestimmte Vieh, ein Bett, einen Kessel und eine Kiste und Kisten Pfand mit in die Ehe.

 

Fachwerkhaus303
Ein Jahr später übergeben die Bräutigamseltern Franz Jochen (I.) und Catharina Margarethe Lindemann den Hof im März 1773 an die jungen Eheleute Franz Jochen (II.) und Catharina Elisabeth Lindemann.

 

Kachelofen
Die Bräutigamseltern Franz Jochen (I.) und Catharina Margarethe Lindemann ziehen sich aufs Altenteil zurück.

 

Wagen2

Garten

Zaun

Obst202

Schwein2

Leinsamen

Torf

Das Altenteilerpaar Franz Jochen (I.) und Catharina Margarethe Lindemann erhält die kurze Altenteils Weiß, einen Wagen, das übliche Altenteilerland im Garten am Haus, noch ein Stück Land vom großen Garten, 3 Apfel-, 2 Birnen- und 6 Pflaumenbäume, jährlich 1 Schwein aus der Zucht, Leinsamensaat und ein Ende Fuder Torf.

 

Brautschatz

Kühe

Schwein202

Schaf

Kessel

Kiste

Die letzte verbliebene unverheiratete Schwester des neuen Wirtes Franz Jochen (II.) Lindemann soll zu ihrer Verehelichung ggf. genau wie die bereits verehelichten Schwestern 2 Ochsen, 2 Kühe, 2 Stück Jungvieh, 6 Schweine, 6 Schafe, 1 Kessel, Kisten und Kisten Pfand und übriges Mobiliar erhalten.

Bei den verheirateten Schwestern handelt es sich laut Hofübergabevertrag um die Ehefrauen Ohle [= Catharina Margaretha], Lucas [= Anna Magdalena] und Timm [= Catharina Hedwig ] zu Elmenhorst.

Also ist die zu dem Zeitpunkt noch ledige Schwester Maria Elisabeth Lindemann, die spätere Ehefrau von Franz Carl Hin(t)ze.

Die jungen Wirtsleute Franz Jochen (II.) und Catharina Elisabeth Lindemann vereinbaren auf den unbeerbten Todesfall die gängige Regel längst Leib längst Gut.

 

Baby
Tatsächlich entspringen der ehelichen Verbindung von Franz Jochen (II.) und Catharina Elisabeth Lindemann jedoch acht Kinder (er: ca. 34 - ca. 50 Jahre alt, sie: 20 - ca. 36 Jahre alt) :

 

Franz Jochen (III.) Jacob Lindemann (*1773)

Christian Magnus Lindemann (*1775)

Johann Hinrich Lindemann (*1777)

Catharina Elisabeth Lindemann (*1779)

Anna Maria Lindemann (*1782)

Catharina Margaretha Ilsabe Lindemann (*1785)

Helena Dorothea Lindemann (*1787)

Johann Eggert Carl Lindemann (*1789)

 

 

Franz Jochen (III.) Jacob Lindemann (*1773)

 

Fachwerkhaus303
Ü
ber den Hoferben s.u.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Siebeneichen - zum Elternpaar Franz Jochen (II.) und Catharina Elisabeth Lindemann (oo 1772)

 

Christian Magnus Lindemann (*1775)

Der zweite Sohn von Franz Jochen (II.) und Catharina Elisabeth Lindemann heißt Christian wie ein Onkel väterlicherseits.

Der Taufname Magnus dagegen taucht weder vorher noch nachher noch einmal auf, sondern nimmt innerhalb der Familie Lindemann eine Alleinstellung ein.

 

Trauringe2
Im Jahre 1808 verehelicht sich der 32jährige Christian Magnus Lindemann zu Schwarzenbek nach Grabau mit der aus Grünhof gebürtigen jungen Hufnerwitwe Catharina Marie Tode geb. Niemann.

 

Fachwerkhaus3
Dank der Heirat mit der Witwe Tode wird der Hufnersohn wiederum 3/4 Hufner.

Über die Grabauer Linie s.u.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Siebeneichen - zum Elternpaar Franz Jochen (II.) und Catharina Elisabeth Lindemann (oo 1772) - zum Bruder Franz Jochen (III.) Jacob Lindemann (Hoferbe)(*1773)

 

Johann Hinrich Lindemann (*1777)

Der dritte Sohn von Franz Jochen (II.) und Catharina Elisabeth Lindemann trägt mit Hinrich den Taufnamen eines Großonkels väterlicherseits.

Dagegen kommt der Taufname Johann erst in der eigenen Generation des Kleinen in Mode.

 

Taufstein02
Seine drei Gevattern sind Johann Linau, Müller auf der Rosenberger Mühle, dessen Verbindung zur Familie (noch) unklar ist, Johann Franz Wilken, Schneider zu Siebeneichen, dessen Verhältnis zur Familie ebenfalls (noch) ungeklärt ist, und Catharina Maria Harms, Vollhufnerin aus Wangelau, deren Verbindung zur Familie auch (noch) unklar ist.

Weder zu den Linaus noch zu den Wilkens’ sind (bisher) weitere Berührungspunkte bekannt.

Die Harmsstellen vorort in Siebeneichen noch eine weitere Gevatterin (~1785).

Von beiden männlichen Gevattern trägt der Kleine den Taufnamen Johann.

 

Zweig klein
Der Knabe erliegt mit 30 Wochen den Blattern.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Siebeneichen - zum Elternpaar Franz Jochen (II.) und Catharina Elisabeth Lindemann (oo 1772) - zum Bruder Franz Jochen (III.) Jacob Lindemann (Hoferbe)(*1773)

 

Catharina Elisabeth Lindemann (*1779)

Die erste Tochter von Franz Jochen (II.) und Catharina Elisabeth Lindemann ist ganz nach ihrer Mutter benannt.

 

Taufstein02
Die drei Taufpatinnen sind Tante  Catharina (= Catharina [Hedwig] Timm geb. Lindemann aus Elmenhorst), Catharina Maria Schmidt aus Havekost, deren Verbindung zur Familie (noch) ungeklärt ist, und noch Johann Hinrich Rathje, dessen Bezug zur Familie ebenfalls (noch) ungeklärt ist.

Mit den Schmidts sind die Lindemanns mehrfach verschwägert: jedenfalls zweimal in Kankelau (oo 1708 u. IV. oo 1881) und einmal auch in der Hauptlinie zu Siebeneichen vorort (oo 1803), über den ältesteten Täuflingsbruder.

Zu den Rathjes gibt es auch weitere Berührungspunkte: ein Täuflingsneffe hat eine Liebschaft mit einer Rathje, eine Täuflingsnichte ehelicht einen Rathje (oo 1843), und eine jüngere Täuflingsschwester erhält auch eine Rathje zur Patin (~1785).

Mit beiden weiblichen Taufpatinnen hat der Täufling den Taufnamen Catharina gemein.

 

Trauringe2
Im Jahre 1799 verehelicht sich die 20jährige Catharina Elisabeth Lindemann sogar nach Elmenhorst mit dem dort ansässigen acht Jahre älteren Franz Hinrich Nicolaus Timm von der dortigen Hufe Nr. 3.

Dabei dürfte es sich um einen Sohn ihrer Tante und Taufpatin Catharina Hedwig Timm geb. Lindemann handeln, ihren Vetter väterlicherseits.

Es gibt es mehrere Verschwägerungen mit Timms, vorort in Siebeneichen bereits über die genannte Brauttante (oo 1770) und über zwei Brautneffen im Grabau-Zweig der Familie Lindemann (oo 1836 u. oo 1841).

Dazu treten noch weitere Patenschaften, nämlich bereits für einen Brautonkel vorort in Siebeneichen (~1749) und für einen weiteren Brautneffen in Grabau (~1813).

 

Baby
Nachkommen sind aus dieser Verbindung vorhanden, aber (noch) nicht erforscht.

 

Samt2902
Dem Elternpaar Franz Hinrich Nicolaus und 
Catharina Elisabeth Timm ist die Samthochzeit beschieden - 29 gemeinsame Ehejahre.

 

Zweig klein
Im Jahre 1829 verstirbt zuerst zu Elmenhorst der Ehemann Franz Hinrich Nicolaus Timm, der ein Alter von nur 57 Jahren erreicht.

 

Zweig klein
Die verwitwete Catharina Elisabeth Timm geb. Lindemann überlebt ihren Gatten um 32 Jahre und stirbt schließlich selbst 82jährig zu Elmenhorst im Jahre 1862.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Siebeneichen - zum Elternpaar Franz Jochen (II.) und Catharina Elisabeth Lindemann (oo 1772) - zum Bruder Franz Jochen (III.) Jacob Lindemann (Hoferbe)(*1773)

 

Anna Maria Lindemann (*1782)

Die zweite Tochter Franz Jochens (II.) und Catharina Elisabeth Lindemanns heißt ganz ähnlich einer Großtante väterlicherseits.

 

Taufstein02
Die drei Gevattern sind eine gewisse Maria Elvers, deren Verbindung zur Familie (noch) ungeklärt ist, Anna Margaretha Burmester - vielleicht von der Mutterseite - und noch Franz Hinrich Schröder, für den ebenfalls (noch) kein Zusammenhang zur Familie festgestellt ist.

Mit der Familie Elvers gibt es keine weiteren Berührungspunkte - soweit bekannt.

Zu den Burmesters gibt es noch etliche Verbindungen :

Einer der Täuflingsonkeln hat ebenfalls einen Burmester zum Gevattern (~1744) und sogar ebenfalls eine Burmester geheiratet.

Möglicherweise existiert auch ein (noch nicht geklärter) Zusammenhang mit einer Täuflingsurgroßtante von der Vaterseite (*1662), die ebenfalls einen Burmester geehelicht hat.

Auch für die Kankelau-Linie der Lindemanns sind wenigstens drei Verschwägerungen (II. oo 1825, II. oo 1872 u. oo 1892) überliefert.

Außerdem gibt es auch noch im zweiten Kankelau-Zweig der Lindemanns eine frühe Verschwägerung (*1695) mit den Burmesters.

Zu den Schröders gibt es mehrere Berührungspunkte: vorort zu Siebeneichen ist noch eine weitere Gevatternschaft überliefert, zu einer Täuflingstante (~1753).

Außerdem gibt es im Kankelau-Zweig der Lindemanns wenigstens eine Verschwägerung (oo 1764).

Mit seinen Vornamen vereinigt der Täufling in sich mit Maria den Taufnamen der ersten und mit Anna einen der Vornamen seiner zweiten Patin.

 

Trauringe2
In erster Ehe heiratet Anna Maria Lindemann mit 21 Jahren im Jahre 1803 einen gewissen Jochim Hinrich Brügmann aus Güster.

Zu den Brügmannns sind auch noch weitere Verbindungen überliefert: nämlich vorort wenigstens drei Gevatternschaften, für je eine Brauttante (~1747) und eine Brautgroßnichte (2x ~1834).

Im Kankelau-Zweig gibt es ebenfalls eine Verschwägerung mit den Brügmanns (oo 1778).

 

Baby
Ob Kinder aus dieser Verbindung hervorgehen, ist (noch) nicht erforscht.

 

Rose1002
Jedenfalls schafft
Anna Maria mit ihrem ersten Gatten Jochim Hinrich Brügmann lediglich die Rosenhochzeit - 10 Ehejahre.

 

Zweig klein
Dann verstirbt der mittlerweile 42jährige erste Ehemann Jochim Hinrich Brügmann im Märzen 1814.

 

Trauringe2
Noch im Jahre 1814 vermählt sich die junge Witwe ein dreiviertel Jahr nach dem Ableben des ersten Gatten dann in zweiter Ehe einem gewissen Hans Heinrich Pechel.

Der Bräutigam steht zwei Jahre später auch Gevatter für einen Brautneffen (~1816) aus der Grabau-Linie der Lindemanns.

Ansonsten sind (noch) keine weiteren Berührungspunkte zur Familie Pechel bekannt.

 

Baby
Ob Kinder aus dieser weiteren Verbindung stammen, ist ebenfalls (noch) nicht erforscht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Siebeneichen - zum Elternpaar Franz Jochen (II.) und Catharina Elisabeth Lindemann (oo 1772) - zum Bruder Franz Jochen (III.) Jacob Lindemann (Hoferbe)(*1773)

 

Catharina Margaretha Ilsabe Lindemann (*1785)

Die dritte Tochter von Franz Jochen (II.) und Catharina Elisabeth Lindemann ist Catharina nach ihrer Mutter benannt und heißt damit auch wie eine Tante, zwei Großtanten (~1712 u. ~1715) und eine Urgroßtante väterlicherseits.

Mit Catharina Margaretha heißt sie wie eine weitere Tante väterlicherseits und mit Ilsabe wie ihre Urgroßmutter väterlicherseits-väterlicherseits.

 

Taufstein02
Die drei Paten sind eine gewisse Catharina Rathje, deren Verbindung zur Familie (noch) ungeklärt ist, Margaretha Harms, deren Verbindung zur Familie ebenfalls (noch) ungeklärt ist, und noch Ilsabe Peters, für die der genaue Zusammenhang zur Familie auch (noch) nicht festgestellt ist.

Zu den Rathjes gibt es auch weitere Berührungspunkte: ein Täuflingsneffe hat eine Liebelei mit einer Rathje, eine Täuflingsnichte heiratet einen Rathje (oo 1843), und eine ältere Täuflingsschwester erhält ebenfalls eine Rathje zur Gevatterin (~1779).

Es gibt einige Verbindungen der Lindemanns zu den Peters’ :

Vorort  in Siebeneichen gibt es im selben Jahr eine nur (indirekte) Verschwägerung (oo 1785) über die Witwe eines Täuflingsonkels väterlicherseits.

In der Grabauer Hauptlinie steht schon rund 60 Jahre davor ein ortsansässiger Peters Pate für einen Täuflingsneffen (~1813).

Ebenfalls in Grabau verschwägern sich die Lindemanns knapp 90 Jahre später durch einen Täuflingsgroßneffen auch direkt mit der Familie Peters (oo 1872).

Mit seinen drei Vornamen vereinigt der Täufling in sich die Taufnamen aller drei Patinnen.

 

Trauringe2
Im Jahre 1807 ehelicht Catharina Margaretha Ilsabe Lindemann den Käthner Franz Hinrich Christoph Trost.

Zur Familie Trost sind (bisher) noch drei weitere Verschwägerungen überliefert, davon eine vorort zu Siebeneichen, nämlich über die Brautururgroßmutter (eine Geborene Trost) aus Kankelau (oo 1657) und zwei direkt im Kankelau-Zweig der Lindemanns (oo 1814 u. 1789), und eine Patenschaft für einen Brautnefffen zu Grabau (~1816).

 

Baby
Für ein Elternpaar Franz Christoph Trost, Schuster und Käthner in Grabau, und seine Ehefrau Anna Margarethe Elisabeth Trost geb. Lindemann sind wenigstens zwei Kinder überliefert: Catherine Magdalena Trost (*1813), für die Christian Magnus Lindemann - bei Identität des Elternpaares ein Täuflingsonkel mütterlicherseits - Gevatter steht, und Eggert Hinrich Christian Trost (*1815), der eine Magdalene Dorothea Lindemann zur Patin hat, deren Zusammenhang zur Familie noch unklar ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Siebeneichen - zum Elternpaar Franz Jochen (II.) und Catharina Elisabeth Lindemann (oo 1772) - zum Bruder Franz Jochen (III.) Jacob Lindemann (Hoferbe)(*1773)

 

 

Helena Dorothea Lindemann (*1787)

Dieses Kind ist die vierte und jüngste Tochter von Franz Jochen (II.) und Catharina Elisabeth Lindemann.

Sowohl Helena als auch Dorothea sind als Taufnamen im engeren familiären Umkreis bis dahin nicht gebräuchlich - soweit festgestellt.

Auch im Kankelau-Zweig der Lindemanns gibt es eine [Maria] Helena Lindemann (~1789) -  allerdings erst zwei Jahre später , bei der es sich um eine entfernte Base handeln könnte.

Im 20. Jahrhundert gibt es dann noch eine  Lindemann-Tochter aus einer mehrfachen Abzweigung aus der Siebeneichen-Linie, die Helene als Zweitnamen führt.

Mit lediglich drei Trägerinnen zählt der Name Helena Lindemann bzw. Helene Lindemann zu den weniger häufigen Namen innerhalb der Familie.

Im Kankelau-Zweig der Lindemanns gibt es fünf Jahre später eine [Anna] Dorothea Lindemann (~1792), bei der es sich um eine entfernte Base handeln könnte.

Danach sind noch mehrere Trägerinnen des Namens Dorothea Lindemann überliefert.

Diese Lindemann-Tochter scheint mit der in anderen Quellen [FS] genannten Magdalena Dorothea Lindemann identisch zu sein.

 

Taufstein02
Zu den drei Paten gehören eine gewisse Helena Franken, deren Verbindung zur Familie (noch) ungeklärt ist,  Dorothea Lucas, welche vermutlich mit Tante  Anna Magdalena [= Anna Magdalena Lucas geb. Lindemann aus Büchen] zusammenhängt, und ein Franz Heitmann, welcher möglicherweise mit Tante Catharina Margaretha [= Catharina Margaretha  Heidtmann geb. Lindemann aus Wotersen] zusammenhängt.

Die Familie Franken stellt für eine Täuflingstante jedenfalls noch eine weitere Gevatterin (~1753).

Für die Familie Lucas ist ansonsten lediglich eine Verschwägerung über die genannte Täuflingstante als Verbindung zu den Lindemanns  überliefert (oo 1769).

Zu den Heitmanns gibt es einige Berührungspunkte :

Eine Täuflingstante ehelicht bereits im Vorjahr einen Heidtmann zu Wotersen (II. oo 1786).

Mit der Familie Heitmann sind die Lindemanns  auch in der Kankelau-Linie der Familie Lindemann mehrfach verschwägert, wenigstens in den Jahren 1795 und - mittelbar - 1807.

Mit seinen beiden Taufnamen Helena Dorothea vereinigt der Täufling in sich die Vornamen beider weiblichen Patinnen.

 

Trauringe2
Im Jahre 1816 heiratet Helena Dorothea Lindemann standesgemäß den wohl um 17 Jahre älteren verwitweten Hufner und Bauernvogt zu Siebeneichen Eggert Hinrich Berling.

Für die Familie Berling sind (bisher) vier Patenschaften zu verzeichnen, nämlich vorort in Siebeneichen für einen Brautbruder (~1789), zwei Brautgroßnichten (~1843 u. ~1847), sowie in der Grabau-Linie der Familie für einen Brautneffen (~1817).

 

Fachwerkhaus3
Die Hufnerstochter wird also durch Heirat wiederum Hufnerin.

 

Baby
Dieser Verbindung sollen sechs Kinder entsprungen sein: Catharina Margaretha Elisabeth Berling verehelichte Brügmann, Franz Jochim Eggert Berling, Magdalena Dorothea Elisabeth Berling verehelichte Lange, Anna Maria Carolina Berling verhelichte Heins, Johann Christoph Wilhelm Berling, der eine Eickhof ehelicht, und Franz Jochim Ernst Berling, der eine Meyer heiratet. [FS]

 

Nelke28
Die Eheleute
Helena Dorothea Berling geb. Lindemann und Eggert Hinrich Berling schaffen mit 28 Ehejahren die Nelkenhochzeit.

 

Zweig klein
Dann verstirbt zuerst der Ehemann Eggert Hinrich Berling im Alter von 74 Jahren.

 

Zweig klein
Die hinterbliebene Witwe
Helena Dorothea Berling geb. Lindemann überlebt ihren seligen Gatten Eggert Hinrich Berling um fast zwanzig Jahre und verstirbt schließlich selbst im Jahre 1865 im Alter von 77 Jahren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Siebeneichen - zum Elternpaar Franz Jochen (II.) und Catharina Elisabeth Lindemann (oo 1772) - zum Bruder Franz Jochen (III.) Jacob Lindemann (Hoferbe)(*1773)

 

 

Johann Eggert Carl Lindemann (*1789)

Der vierte Sohn von Franz Jochen (II.) und Catharina Elisabeth Lindemann ist zugleich ihr letztes gemeinsames Kind.

 

Taufstein02
Seine drei Gevattern sind Eggert Christian Berling, dessen Verbindung zur Familie (noch) ungeklärt ist, Franz Carl Hinz, also sein angeheirateter Onkel väterlicherseits, nämlich der Ehemann seiner Tante  Maria Elisabeth [= Maria Elisabeth Hinz geb. Lindemann], und Johann Peter Hümpel,  dessen Verbindung zur Familie auch (noch) unklar ist.

Für die Berlings sind (bislang) eine Verschwägerung, nämlich über eine Täuflingsschwester (~1787) und vier Gevatternschaften zu verzeichnen, nämlich vorort in Siebeneichen für den jüngsten Brautbruder (~1789), zwei Brautgroßnichten (~1843 u. ~1847), sowie in der Grabau-Linie der Familie für einen Brautneffen (~1817).

Abgesehen von der Verschwägerung über die erwähnte Täuflingstante (oo 1787) ist noch eine weitere Patenschaft der Familie Berling als Berührungspunkt zu den Lindemanns verbürgt, nämlich für einen Täuflingsneffen in der Haupt-Linie zu Grabau (~1809).

Es gibt noch weitere Gevatternschaften durch Hümpels, insbesondere vorort zu Siebeneichen für einen Täuflingsonkel (~1741) und für eine Täuflingsgroßnichte (~1834).

Mit den Hümpels sind die Lindemanns auch einige Male verschwägert : vorort zu Siebeneichen selbst im Jahre 1833 in der Hauptlinie und in der Kankelau-Linie jedenfalls im Jahre 1724 in der Stammreihe und sonst noch in den Jahren 1764, 1876 und 1890.

Mit seinen Taufnamen Johann Eggert Carl vereinigt der Täufling in sich drei der insgesamt sechs Vornamen seiner drei Taufpaten.

 

Nadel2
Dieser Lindemann-Sohn bleibt ledig und erlernt das Schneiderhandwerk, das sich innerhalb der Sippschaft der Lindemanns offenbar einiger Beliebtheit erfreut :

Bereits rund 120 Jahre zuvor wird ein gewisser Franz Lindemann (*1668) aus Kankelau in Wotersen Schneider und ungefähr 30 Jahre nach dem Siebeneichener dann noch einer seiner Neffen aus der Grabau-Linie, Hans Heinrich Eggert Lindemann (*1820), in Schwarzenbek.

 

Zweig klein
Im Jahre 1861 verstirbt
Johann Eggert Carl Lindemann, der ein Alter von 70 Jahren erreicht, zu Siebeneichen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Siebeneichen - zum Elternpaar Franz Jochen (II.) und Catharina Elisabeth Lindemann (oo 1772) - zum Bruder Franz Jochen (III.) Jacob Lindemann (Hoferbe)(*1773)

 

Zweig klein
Der verwitwete Großvater Franz Jochen (I.) Lindemann überlebt seine Ehefrau Catharina Margarethe Lindemann um acht Jahre und verstirbt dann selbst im Jahre 1792 im Alter von 81 Jahren.

 

Buche2102
Mit 21 Jahren Ehezeit schaffen die Eltern
Franz Jochen (II.) und Catharina Elisabeth Lindemann noch die Buchenhochzeit.

 

Zweig klein
Dann wird das Ehepaar durch das Ableben des gerade einmal 53jährigen Franz Jochen (II.) Lindemanns im Jahre 1793 auseinander gerissen.

 

Trauringe2
Zwei Jahre nach dem frühen Tode ihres ersten Gatten Franz Jochen (II.) Lindemann heiratet die erst 42jährige verwitwete Catharina Elisabeth Lindemann im Jahre 1795 in zweiter Ehe wiederum einen Ohlrogge aus Nüssau,  den 49jährigen Junggesellen und Hufnersohn Johann Joachim Ohlrogge.

Dieser zweite Gatte der Witwe Lindemann dürfte mit ihrer ersten Schwiegermutter zusammenhängen, die eine geborene Ohlrogg aus Nüssau ist.

Möglicherweise handelt es sich um einen Vetter des ersten Gatten, was jedoch (noch) nicht erforscht ist.

Später gibt es noch einen weiteren Ohlrogge als Gevatter für zwei Urenkelinnen (*1834 u. *1847) und für einen Brauturenkel, den letzten Lindemann von Siebeneichen.

 

Fachwerkhaus303
Zu diesem Zeitpunkt ist der Hoferbe Franz Jochen (III.) Jacob Lindemann erst ca. 22 Jahre alt und damit offenbar noch etwas zu jung für die Nachfolge.

Jedenfalls übernimmt der neue Stiefvater Johann Joachim Ohlrogge erst einmal den Hof.

 

TaufnameFranzJochen3
Der eigentliche Hoferbe
Franz Jochen (III.) Jacob Lindemann führt mit Franz Jochen wie schon sein Vater und sein Großvater väterlicherseits vor ihm die Leitnamen der Lindemanns zu Siebeneichen - anders als diese allerdings mit Jacob als einem dritten Taufnamen angehängt.

Der Vorname Jacob kommt im familiären Umfeld zuvor nicht vor (soweit bekannt).

 

Schultafel3
Bei einer Schulinspektion in der Dorfschule zu Müssen im Jahre 1789 wird im Visitationsprotokoll bemängelt, daß die 44 Schulkinder weder schreiben noch rechnen lernen und daß insbesondere der 15jährige Jacob Lindemann (und die 10jährige Marie Lindemann) nur drei Tage zur Winterschule gekommen seien, obwohl sie noch nicht lesen könnten. 

Da Franz Jochen (III.) Jacob Lindemann im Jahre 1773 geboren ist, könnte er durchaus mit dem genannten Jacob Lindemann identisch sein.

Allerdings paßt keine bisher ermittelte Schwester von Franz Jochen (III.) Jacob Lindemann zu dem angeführten Alter; denn Anna Maria ist im Jahre 1789 erst 6-7 Jahre alt, da sie erst im Jahre 1782 geboren ist.

Zwar ist im Jahre 1779 auch ein Schwesterchen geboren worden, das heißt jedoch nicht Marie, sondern Catharina Elisabeth.

Allerdings besagt das Visitationsprotokoll überhaupt nicht, daß es sich bei den genannten Kindern auch um Geschwister handelt.

 

Baby
Im Jahre 1803 wird Franz Jochen (III.) Jacob Lindemann zum ersten Male Vater.

 

St.Lucia
Der kleine Franz Jacob wird an St. Lucia 1803 geboren.

 

Trauringe2
Am selben Tag heiratet
Franz Jochen (III.) Jacob Lindemann mit knapp dreißig Jahren standesgemäß die neunzehnjährige Hufnerstochter Maria Magdalena Schmidt aus Güster von der dortigen Hufe Nr. 2.

Der Brautvater heißt Hans Jochim Schmidt.

Zu Schmidts sind für die Kankelau-Linie jedenfalls zwei Verschwägerungen verbürgt (oo 1708 u. IV. oo 1881) .

Außerdem steht in Siebeneichen eine Schmidt bereits Gevatterin für eine Bräutigamsschwester (~1779).

Ob die Braut mit der Kindsmutter identisch ist, ist (noch) nicht geklärt.

In dem Fall wäre die Hochzeit recht strapaziös gewesen.

Allerdings wird der kleine Franz Jakob nicht zum Hoferben, was entweder für eine andere Mutter spricht oder dafür, daß er nicht das erforderliche Alter erreicht.

 

Zweig klein
Die Mutter von Franz Jochen (III.) Jacob Lindemann, Catharina Elisabeth Lindemann, verstirbt nach weiterer 17jähriger Ehe mit Franz Jochen (III.) Jacob Lindemanns Stiefvater Johann Joachim Ohlrogge im Jahre 1812 im Alter von 60 Jahren.

 

Baby
Aus der Ehe von
Franz Jochen (III.) Jacob und Maria Magdalena Lindemann gehen acht Kinder hervor (er: ca. 31 - 51 Jahre alt, sie: 20 - 40 Jahre alt) :

 

Franz Jochen (IIII.) Andreas Lindemann (*1804)

Anna MARIA Elisabeth Lindemann (*1806)

Johann Jochim Nicolaus Lindemann (*1809)

Jürgen Hinrich Christian Lindemann (*1811)

Hans Jochen EGGERT Lindemann (*1815)

Catharina MARGARETHA Elisabeth Lindemann (*1818)

Jochim Hinrich Niclaus Lindemann (*1820)

Catharina MAGDALENA Dorothea Lindemann (*1824)

 

 

Franz Jochen (IIII.) Andreas Lindemann (*1804)

 

Fachwerkhaus303
Über den Hoferben s.u.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Siebeneichen - zum Elternpaar Franz Jochen (III.) Jacob und Maria Magdalena Lindemann (oo 1803)

 

Anna MARIA Elisabeth Lindemann (*1806)

Die erstgeborene Tochter von Franz Jochen (III.) Jacob und Maria Magdalena Lindemann heißt Anna Maria wie eine Tante väterlicherseits und wie eine Großtante väterlicherseits, Anna wie eine Großtante väterlicherseitsMaria Elisabeth wie eine andere Großtante väterlicherseits, mit Rufnamen Maria nach ihrer Mutter und Elisabeth wie eine Tante väterlicherseits.

Maria bleibt ledig, verstibt im Jahre 1870 und wird demgemäß 63 Jahre alt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Siebeneichen - zum Elternpaar Franz Jochen (III.) Jacob und Maria Magdalena Lindemann (oo 1803) - zum Bruder Franz Jochen (IIII.) Andreas Lindemann (Hoferbe)(*1804)

 

Johann Jochim Nicolaus Lindemann (*1809)

Der zweite eheliche Sohn von Franz Jochen (III.) Jacob und Maria Magdalena Lindemann heißt in abgewandelter Form wie sein Großvater mütterlicherseits und führt wie sämtliche Onkeln väterlicherseits den vorangestellten Taufnamen Johann und mit Jochim wie schon ein Großonkel väterlicherseits vor ihm einen der beiden Leitnamen der Lindemanns zu Siebeneichen und ist damit an seinen VaterGroß-, Urgroß- und Urururgroßvater väterlicherseits angebunden.

Dagegen scheint der Taufname Niclaus vorher im engeren Umfeld des Siebeneichener Familienzweiges nicht gebräuchlich zu sein.

Allerdings gibt es in Kankelau bereits 11 Jahre früher einen [Hans IIII.] Niclaus Lindemann (*1798), zu dem eine entfernte Verwandtschaft bestehen könnte.

Dieser Lindemannsohn bleibt ebenfalls ledig, erliegt im Jahre 1839 der Schwindsucht und verstirbt somit als 30jähriger.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Siebeneichen - zum Elternpaar Franz Jochen (III.) Jacob und Maria Magdalena Lindemann (oo 1803) - zum Bruder Franz Jochen (IIII.) Andreas Lindemann (Hoferbe)(*1804)

 

Jürgen Hinrich Christian Lindemann (*1811)

Der dritte eheliche Sohn von Franz Jochen (III.) Jacob und Maria Magdalena Lindemann heißt Jürgen wie ein Großonkel väterlicherseits, Hinrich wie ein Urgroßonkel väterlicherseits und Christian wie je ein Onkel und Großonkel väterlicherseits.

Zunächst verdingt sich Jürgen Hinrich Christian Lindemann als Dienstknecht in Bergedorf.

In seiner dortigen Zeit als Dingtmacher kommt er mit der Schmiedestochter Sophia Maria Elisabeth Rathje aus Siebeneichen zusammen.

Zu den Rathjes gibt es auch weitere Berührungspunkte: eine jüngere Schwester ehelicht einen Rathje (oo 1843) und zwei   Tanten haben auch je eine Rathje zur Gevatterin (~1779 u. ~1785).

 

Baby
Das gemeinsame Söhnlein kommt im Jahre 1844 lediglich als Totgeburt zur Welt.

Die Verbindung der verhinderten Eltern ist auch nicht von Dauer, Jürgen Hinrich Christian Lindemann heiratet eine andere.

 

Trauringe2
Im Jahre 1846 verehelicht sich Jürgen Hinrich Christian Lindemann 34jährig standesgemäß mit der um 10 Jahre jüngeren Halbhufnerstochter Catharina Maria Dorothea Heins nach Kasseburg und wird dort Häusling.

Zu den Heins bzw. Heyns gibt es noch  weitere Verschwägerungen, nämlich im Grabauzweig der Lindemanns über einen Bräutigamsvetter (II. oo 1865) aus der dortigen Hauptlinie und noch indirekt über einen weiteren Bräutigamsvetter (oo 1841) und in der Kankelau-Linie bereits zuvor zwei Verschwägerungen (oo 1764 u. oo 1794).

Dazu gesellen sich vorort in Siebeneichen noch mehrere Patenschaften, nämlich für einen Täuflingsgroßonkel (~1744), einen Täuflingsneffen (~1837) - den letzten Lindemann von Siebeneichen und eine Täuflingsnichte (~1839).

 

Baby
Das gemeinsame Söhnlein Franz Jochen Nicolaus Lindemann heißt Franz Jochen nach beiden Großvätern - also väterlicherseits und mütterlicherseits - und wie der Ur- und Ururgroßvater väterlicherseits, womit es die beiden Leitnamen der Lindemanns zu Siebeneichen fortführt, Franz wie sein Halbonkel und Urururgroßvater väterlicherseits, Jochen ähnlich wie ein Urgroßvater mütterlicherseits und auch noch Nicolaus wie zwei Onkeln väterlicherseits.

 

Zweig klein
Der Kleine verstirbt im Jahre 1849 am Durchbruch der Zähne.

 

Zinn5
Dem Elternpaar Jürgen Hinrich Christian und Catharina Maria Dorothea Lindemann ist mit fünf gemeinsamen Ehejahren lediglich die Zinnhochzeit vergönnt.

 

Zweig klein
Die erst 28jährige Ehefrau Catharina Maria Dorothea Lindemann erliegt nämlich im Jahre 1851, also bereits fünf Jahre nach der Heirat, der Schwindsucht.

 

Zweig klein
Bereits mit 43 Jahren verstirbt auch Jürgen Hinrich Christian Lindemann.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Siebeneichen - zum Elternpaar Franz Jochen (III.) Jacob und Maria Magdalena Lindemann (oo 1803) - zum Bruder Franz Jochen (IIII.) Andreas Lindemann (Hoferbe )(*1804)

 

Hans Jochen EGGERT Lindemann (*1815)

Der vierte eheliche Sohn von Franz Jochen (III.) Jacob und Maria Magdalena Lindemann heißt Hans Jochen wie sein Großvater mütterlicherseits, Hans wie zwei Großonkeln väterlicherseits und Jochen - ein Leitname der Siebeneichener Lindemanns - nach seinem  Vater und wie ein Großonkel väterlicherseits, sein Groß-, Urgroß- und Urururgroßvater väterlicherseits und Eggert wie ein Onkel väterlicherseits, letzteres als Rufname.

Eggert Lindemann bleibt ledig, erliegt im Jahre 1843 der Schwindsucht und wird gerade einmal 28 Jahre alt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Siebeneichen - zum Elternpaar Franz Jochen (III.) Jacob und Maria Magdalena Lindemann (oo 1803) - zum Bruder Franz Jochen (IIII.) Andreas Lindemann (Hoferbe)(*1804)

 

Catharina MARGARETHA Elisabeth Lindemann (*1818)

Die zweitälteste Tochter von Franz Jochen (III.) Jacob und Maria Magdalena Lindemann heißt Catharina Margaretha wie je eine Tante und Großtante väterlicherseits, Catharina wie eine Tante, zwei Urgroßtanten, je eine Groß- und  Ururgroßtante väterlicherseits, Margaretha wie eine Ururgroßtante väterlicherseits, und zwar als Rufname, und Catharina Elisabeth wie ihre Großmutter väterlicherseits und eine Urgroßtante väterlicherseits.

 

Trauringe2
Im Jahre 1843 heiratet Catharina MARGARETHA Elisabeth Lindemann den Siebeneichener Schmiedemeister Johann Heinrich Carl Rathje.

Zu den Rathjes gibt es noch weitere Berührungspunkte: ein älterer Brautbruder unterhält etwa zur gleichen Zeit eine Liaison zu einer Rathje, und bereits zwei Brauttanten haben auch je eine Rathje zur Patin (~1779 u. ~1785).

 

Zweig klein
Allerdings wird
Catharina MARGARETHA Elisabeth Rathje geb. Lindemann bereits im Jahre 1850 nach knapp siebenjähriger Ehe mit nur 32 Jahren von der Schwindsucht dahingerafft.

 

Baby
Ob Kinder dieser Verbindung entspringen, ist (noch) nicht erforscht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Siebeneichen - zum Elternpaar Franz Jochen (III.) Jacob und Maria Magdalena Lindemann (oo 1803) - zum Bruder Franz Jochen (IIII.) Andreas Lindemann (Hoferbe)(*1804)

 

Jochim Hinrich Niclaus  Lindemann (*1820)

Der fünfte eheliche Sohn von Franz Jochen (III.) Jacob und Maria Magdalena Lindemann heißt mit Jochim - einer der beiden Leitnamen der Siebeneichener Lindemanns - wie sein Großvater mütterlicherseits und in Anbindung an seinen Vater und Groß-, Urgroß- und Ururgroßvater väterlicherseits und wie ein Großonkel väterlicherseits und Hinrich wie je ein Onkel und Urgroßonkel väterlicherseits.

 

Zweig klein
Der Kleine stirbt im Jahre 1827 an den Folgen der Friefeln und wird nur knapp 6 1/2 Jahre alt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Siebeneichen - zum Elternpaar Franz Jochen (III.) Jacob und Maria Magdalena Lindemann (oo 1803) - zum Bruder Franz Jochen (IIII.) Andreas Lindemann (Hoferbe)(*1804)

 

Catharina MAGDALENA Dorothea Lindemann (*1824)

Die dritte und jüngste Tochter von Franz Jochen (III.) Jacob und Maria Magdalena Lindemann heißt Catharina wie ihre Groß- und Urgroßmutter väterlicherseits, zwei Tanten, je zwei Groß- und Urgroßtanten und eine Ururgroßtante väterlicherseits, Magdalena nach ihrer Mutter und wie eine Großtante väterlicherseits - und zwar als Rufname - und Dorothea wie eine Tante väterlicherseits.

 

Trauringe2
Eine
Catharina Dorothea Magdalena Lindemann soll um das Jahr 1851 einen gewissen Hans Christoph Friedrich Dracke aus Gülzow geehelicht haben.

Diese Frau könnte mit unserer Catharina MAGDALENA Dorothea Lindemann identisch sein.

 

Baby
Aus der angeführten Verbindung geht jedenfalls ein Kind hervor.

 

Zweig klein
Magdalena verstirbt im Jahre 1853 und wird gerade einmal 28 Jahre alt. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Siebeneichen - zum Elternpaar Franz Jochen (III.) Jacob und Maria Magdalena Lindemann (oo 1803) - zum Bruder Franz Jochen (IIII.) Andreas Lindemann (Hoferbe)(*1804)

 

Silber2502
Das Elternpaar Franz Jochen (III.) Jacob und Maria Magdalena Lindemann erlebt 1828 noch gemeinsam die Silberhochzeit.

 

Zweig klein
Drei Jahre später verstirbt Maria Magdalena Lindemann mit nur 47 Jahren.

 

TaufnameFranzJochen3
Der Hoferbe Franz Jochen (IIII.) Andreas Lindemann führt wie schon sein VaterGroßvater und Urgroßvater väterlicherseits vor ihm mit Franz Jochen die Leitnamen der Siebeneichener Lindemanns, dem noch ein weiterer Taufname angehängt ist, jedoch nicht Jacob wie bei seinem Vater, sondern Andreas.

Der Vorname Andreas ist - soweit bekannt - weder vorher noch hinterher im engeren familiären Umfeld üblich und steht somit ganz singulär da.

 

Trauringe2
Mit mittlerweile 30 Jahren vermählt sich der Hoferbe Franz Jochen (IIII.) Andreas Lindemann im Oktober 1834 standesgemäß mit der drei Jahre älteren Hufnertochter Jungfer Catharina Elisabeth Sara Hümpel aus Nüssau.

Der Brautvater ist der Hufner Hans Nicolaus Hümpel.

Es gibt vorort zu Siebeneichen auch Patenschaften durch Hümpels, insbesondere für einen Bräutigamsgroßonkel (~1741), einen Bräutigamsonkel (~1789) und für eine Tochter der Brautleute (~1834).

Mit den Hümpels sind die Lindemanns in der Kankelau-Linie etliche Male verschwägert (oo 1724 in der Stammreihe u. sonst noch oo 1764, oo 1876 u. oo 1890).

 

Baby
Bereits vor der Eheschließung gibt es ein nichteheliches Töchterlein der Catharina Elisabeth Hümpel aus Nüssau Namens Catharina Maria Lindemann, welches nach ihrer Mutter benannt ist, das allerdings bereits im Jahre 1828 als Jährling zweiten Lebensjahr vom Keuchhusten dahingerafft wird.

Der Erzeuger bleibt ungenannt.

Dem Nachnamen der Kleinen nach dürfte es ein Lindemann sein, vermutlich der spätere Ehemann der Kindesmutter.

Das Paar bekommt nach der Eheschließung noch fünf Kinder, die allesamt in Pötrau geboren werden (er: 30 - 42 Jahre alt, sie: 33 - 45 Jahre alt) :

 

Catharina Maria Elisabeth Lindemann (*1834)

Franz Eggert Caspar Erdmann Lindemann (*1837)

Sophia Margaretha Elisabeth Lindemann (*1839)

Maria Magdalena Dorothea Lindemann (*1843)

Catharina Caroline Elisabeth Lindemann (*1847)

 

 

Catharina Maria Elisabeth Lindemann (*1834)

Diese Tochter von Franz Jochen (IIII.) Andreas und Catharina Elisabeth Sara Lindemann wird bereits 14 Tage nach der Eheschließung geboren.

Die Kleine heißt Catharina und Elisabeth nach ihrer Mutter und wie ihre Urgroßmutter väterlicherseits und wie eine Tante, Groß- und Ururgroßtante väterlicherseits, Catharina wie ihre Ururgroßmutter väterlicherseits und wie eine Tante, je zwei Urgroß- und Ururgroßtanten und je eine Groß- und Urururgroßtante väterlicherseitsMaria und Elisabeth wie eine Tante und Urgroßtante väterlicherseits, Maria wie ihre Großmutter väterlicherseits und wie eine Groß- und Urururgroßtante väterlicherseits und ähnlich einer Ururgroßtante väterlicherseits, und Elisabeth ähnlich ihrer Urururgroßmutter väterlicherseits.

 

Taufstein02
Zu ihren vier Patinnen zählen Catharina Maria Margaretha Schmidt[?] geb. Brügmann, Anna Maria Margaretha Brügmann geb. Schmidt beide aus Güster, die beide mit der Großmutter väterlicherseits, einer Geborenen Schmidt, und mit der Großtante väterlicherseits Anna Maria, die in erster Ehe einen Jochim Hinrich Brügmann geehelicht hat, zusammenhängen könnten, Maria Elisabeth Flint  geb. Hümpel, Hufnerin aus Nüssau - wohl von der Mutterseite, und Margaretha Elisabeth Ohlrogge geb. Schwa..., ebenfalls
Hufnerin aus Nüssau, die mit der Ururgroßmutter väterlicherseits, einer Geborenen Ohlrogge, zusammenhängen könnte.

Mit den Schmidts sind die Lindemanns mehrfach verschwägert: jedenfalls zweimal in Kankelau (oo 1708 u. IV. oo 1881) und einmal auch in der Hauptlinie zu Siebeneichen vorort (oo 1803), über die Täuflingsgroßeltern.

Zu den Brügmannns ist außer der bereits erwähnten Verschwägerung vorort über die bereits genannte Täuflingsgroßtante (I. oo 1803) eine weitere für den Kankelau-Zweig der Lindemanns überliefert (oo 1778).

Abgesehen davon, daß die Mutter des Täuflings eine Geborene Hümpel ist, existieren auch noch weitere Verbindungen zur Familie Hümpel :

Es gibt vorort zu Siebeneichen noch andere Patenschaften durch Hümpels, nämlich für einen Täuflingsurgroßonkel (~1741) und einen Täuflingsgroßonkel (~1789).

Mit den Hümpels sind die Lindemanns in der Kankelau-Linie mehrfach verschwägert (oo 1724 in der Stammreihe u. sonst noch oo 1764, oo 1876 u. oo 1890).

Mit den Flints sind zwei Verschwägerungen im Kanklau-Zweig der Lindemanns bezeugt (II. oo 1727 u. I. oo 1821).

Zu den Ohlrogges gibt es neben der bereits angeführten Verschwägerung über die Täuflingsururgroßmutter väterlicherseits noch weitere Verbindungen : zwei Täuflingsgeschwister (*1837 u. *1847) und ein Urgroßonkel haben ebenfalls aus ihren Reihen Paten, und eine Urgroßmutter väterlicherseits hat in zweiter Ehe einen Ohlrogge geheiratet.

Mit seinen drei Taufnamen Catharina Maria Elisabeth vereinigt der Täufling in sich drei der insgesamt fünf Vornamen seiner vier Patinnen.

 

Trauringe2
Im Jahre 1858 verheiratet sich Catharina Maria Elisabeth Lindemann im Alter von 23 Jahren standesgemäß mit dem 37jährigen Hufner Hans Heinrich Nicolaus Bruhn nach Lütau.

Ansonsten ist zur Familie Bruhn lediglich noch ein indirekter Berührungspunkt überliefert : die spätere Schwägerin der Braut nimmt in zweiter Ehe einen Bruhn zum Manne.

 

Fachwerkhaus3
Die Hufnerstochter wird also durch Heirat wiederum Hufnerin.

 

Baby
Ob Kinder dieser Verbindung entspringen, ist (noch) nicht erforscht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Siebeneichen - zum Elternpaar Franz Jochen (IIII.) Andreas und Catharina Elisabeth Sara Lindemann (oo 1834) - zum Bruder Franz Eggert Caspar Erdmann Lindemann (Hoferbe)(*1837)

 

Franz Eggert Caspar Erdmann Lindemann (*1837)

 

Fachwerkhaus303
Über den Hoferben s.u.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Siebeneichen - zum Elternpaar Franz Jochen (IIII.) Andreas und Catharina Elisabeth Sara Lindemann (oo 1834)

 

Sophia Margaretha Elisabeth Lindemann (*1839)

Eine weitere Tochter von Franz Jochen (IIII.) Andreas und Catharina Elisabeth Sara Lindemann heißt Margaretha wie ihre Ururgroßmutter väterlicherseits und wie eine Tante, je eine Groß- und Urgroß-, zwei Ururgroßtanten und eine Urururgroßtante väterlicherseits, und Elisabeth nach ihrer Mutter und wie ihre Urgroßmutter väterlicherseits und ähnlich ihrer Urururgroßmutter väterlicherseits und wie zwei Tanten, eine Groß-, Ur- und Ururgroßtante väterlicherseits.

 

Taufstein02
Zu ihren drei Patinnen zählen die 1/2 Hufnerin Sophia Elisabeth Hümpel geb. Heins - wohl angeheiratet von der Mutterseite, die auch mit ihrer väterlicherseits später angeheirateten Tante Catharina Maria Dorothea [= Catharina Maria Dorothea Lindemann geb. Heins] in Zusammenhang stehen könnte,
Tante Margaretha [= Catharina Margaretha Elisabeth Lindemann aus Siebeneichen] und noch eine gewisse Catharina Margaretha Elisabeth Ohlen ebenfalls aus Siebeneichen, die im Zusammenhang mit einer Urgroßtante väterlicherseits stehen könnte, die einen Ohle aus Siebeneichen geehelicht hat.

Die Mutter des Täuflings ist eine Geborene Hümpel.

Es existieren auch noch weitere Verbindungen zur Familie Hümpel :

Vorort zu Siebeneichen gibt es noch weitere Gevatternschaften durch Hümpels, nämlich für einen Täuflingsurgroßonkel (~1741) und einen Täuflingsgroßonkel (~1789).

Für die Kankelau-Linie der Lindemanns sind mehrere Verschwägererungen zu Hümpels verbürgt (oo 1724 in der Stammreihe u. sonst noch oo 1764, oo 1876 u. oo 1890).

Dazu gesellen sich vorort in Siebeneichen noch weitere Gevatternschaften durch Heins, nämlich für einen Täuflingsurgroßonkel (~1744) und einen Täuflingsbruder (~1837).

Zu den Heins bzw. Heyns sind auch Verschwägerungen überliefert, nämlich vorort in Siebeneichen über einen Täuflingsonkel (oo 1846), im Grabauzweig der Lindemanns über einen Täuflingsonkel zweiten Grades (II. oo 1865) aus der dortigen Stammreihe und noch indirekt über einen weiteren Täuflingsonkel zweiten Grades (oo 1841) und in der Kankelau-Linie bereits zuvor zwei Verschwägerungen (oo 1764 u. oo 1794).

Außer der bereits genannten Verschwägerung über die erwähnte Urgroßtante (oo 1753) ist zu Siebeneichen als weiterer Berührungspunkt (bislang) lediglich eine weitere Gevatterschaft einer Ohle für einen Täuflingsurgroßonkel (~1744) überliefert.

Mit seinen drei Taufnamen Sophia Margaretha Elisabeth vereinigt der Täufling in sich drei der insgesamt vier Vornamen seiner drei Patinnen.

 

Zweig klein
Diese Lindemanntochter bleibt ledig und wird im Jahre 1869 mit gut 32 Jahren von der Schwindsucht dahingerafft.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Siebeneichen - zum Elternpaar Franz Jochen (IIII.) Andreas und Catharina Elisabeth Sara Lindemann (oo 1834) - zum Bruder Franz Eggert Caspar Erdmann Lindemann (Hoferbe)(*1837)

 

Maria Magdalena Dorothea Lindemann (*1843)

Die nächste Tochter von Franz Jochen (IIII.) Andreas und Catharina Elisabeth Sara Lindemann heißt Maria Magdalena wie ihre Großmutter väterlicherseits und Maria wie je eine Tante, Groß-, Urgroß- und Urururgroßtante väterlicherseits und ähnlich einer Ururgroßtante väterlicherseits, Magdalena Dorothea wie eine Tante väterlicherseits, Magdalena wie eine Urgroßtante väterlicherseits und Dorothea wie eine Großtante väterlicherseits.

 

Taufstein02
Zu ihren drei Patinnen gehören eine gewisse Anna Maria Margarethe Bahr aus Pötrau, deren Verbindung zur Familie (noch) ungeklärt ist, eine Magdalena Dorothea Elisabeth Berling, die im Zusammenhang mit ihrer Großtante väterlicherseits Tante Helena Dorothea [= Helena Dorothea Berling geb. Lindemann] stehen könnte, und Tante Catharina Dorothea MAGDALENA [= Catharina MAGDALENA Dorothea Lindemann aus Siebeneichen].

Zur Familie Bahr sind (noch) keine sonstigen Berührungspunkte bekannt.

Außer der Verschwägerung über die bereits erwähnte Großtante sind für die Berlings noch (bislang) drei Gevatternschaften, nämlich vorort zu Siebeneichen für einen Täuflingsgroßenkel (~1789), eine Täuflingsschwester (~1847), sowie im Grabau-Zweig der Lindemanns für einen Täuflingsonkel zweiten Grades (~1817).

Mit seinen drei Taufnamen Maria Magdalena Dorothea vereinigt der Täufling in sich drei der insgesamt sieben Vornamen seiner drei Patinnen.

 

Zweig klein
Maria Magdalena Dorothea Lindemann bleibt ledig und wird im Jahre 1869 von der Schwindsucht danhingerafft und wird demgemäß gerade einmal 25 Jahre alt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Siebeneichen - zum Elternpaar Franz Jochen (IIII.) Andreas und Catharina Elisabeth Sara Lindemann (oo 1834) - zum Bruder Franz Eggert Caspar Erdmann Lindemann (Hoferbe)(*1837)

 

Catharina Caroline Elisabeth Lindemann (1847)

Die jüngste Tochter von Franz Jochen (IIII.) Andreas und Catharina Elisabeth Sara Lindemann heißt Catharina wie ihre Ururgroßmutter und zwei Urgroßtanten und je eine Groß- und Ururgroßtante väterlicherseits, Caroline ähnlich einem Großonkel väterlicherseits und Catharina und Elisabeth nach ihrer Mutter und wie eine Tante, Großtante, Urgroßmutter und zwei Urgroßtanten väterlicherseits und Elisabeth wie eine Tante und Urgroßtante väterlicherseits und ähnlich ihrer Urururgroßmutter väterlicherseits .

 

Taufstein02
Zu ihren drei Patinnen gehören eine gewisse Altenteilerin zu Siebeneichen Magdalena Dorothea Berling geb. Lindemann, die mit ihrer Großtante väterlicherseits Helena Dorothea Berling geb. Lindemann identisch sein könnte, die Hufnerin zu Siebeneichen Elsabe Elisabeth Heymann geb. Ohlrogge aus Pötrau,
die mit der Ururgroßmutter väterlicherseits in Zusammenhang stehen könnte, und noch die Hufnerin zu Güster Catharina Margaretha ...[?] geb. Eickhoff, deren Verbindung zur Familie ebenfalls (noch) ungeklärt ist.

Neben der Verschwägerung über die bereits erwähnte Großtante sind für die Berlings noch (bislang) drei Gevatternschaften, nämlich vorort zu Siebeneichen für einen Täuflingsgroßenkel (~1789), eine Täuflingsschwester (~1843), sowie im Grabau-Zweig der Lindemanns für einen Täuflingsonkel zweiten Grades (~1817).

Mit den Ohlrogges gibt es noch mehr Berührungspunkte : zwei Täuflingsgeschwister (*1834 u. *1837) und ein Urgroßonkel haben ebenfalls welche als Gevattern, und eine Urgroßmutter väterlicherseits hat in zweiter Ehe einen Ohlrogge genommen.

Zu den Heymanns gibt es vorort zu Siebeneichen noch zwei weitere Berührungspunkte : eine Urururgroßtante väterlicherseits schenkt einem Heymann einen natürlichen Sohn (*1680), und der einzige Täuflingsbruder ehelicht später eine Heymann (oo 1871).

Sonstige Verbindungen zur Familie Eickhoff sind (noch) nicht bekannt.

Mit seinen drei Taufnamen Catharina Caroline Elisabeth vereinigt der Täufling in sich zwei der insgesamt sechs Vornamen seiner drei Patinnen.

 

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Weiter ist über das Schicksal dieser Lindemanntochter (noch) nichts bekannt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Siebeneichen - zum Elternpaar Franz Jochen (IIII.) Andreas und Catharina Elisabeth Sara Lindemann (oo 1834) - zum Bruder Franz Eggert Caspar Erdmann Lindemann (Hoferbe)(*1837)

 

Zweig klein
Der längst verwitwete Großvater Franz Jochen (III.) Jacob Lindemann trägt sechs seiner acht ehelichen Kinder zu Grabe und überlebt seine verstorbene Frau um 25 Jahre, bis er schließlich selbst im Jahre 1856 mit 82 Jahren der Magenschwäche erliegt.

 

Rubin40
Die Eltern
Franz Jochen (IIII.) Andreas und Catharina Elisabeth Sara Lindemann schaffen immerhin die Rubinhochzeit - 40 Jahre Ehezeit.

 

Taufstein02
Bei ihrem einzigen Sohn weichen die Eltern
Franz Jochen (IIII.) Andreas und Catharina Elisabeth Sara Lindemann von der Namenstradition ab :

Der Hoferbe Franz Eggert Caspar Erdmann Lindemann (*1837) heißt nicht wiederum Franz Jochen, sondern führt mit Franz lediglich einen der beiden Leitnamen der Lindemanns zu Siebeneichen, womit er alllerdings immerhin der sechste Lindemann Hufner in direkter Abfolge in Siebeneichen Namens Franz ist.

 

Taufstein02
Zu seinen Paten gehört sein Großonkel Johann Eggert Carl Lindemann, Schneider aus Siebeneichen, der Halbhufner zu Siebeneichen Franz Heinrich Heins, der mit seiner väterlicherseits angeheirateten Tante Catharina Maria Dorothea [= Catharina Maria Dorothea Lindemann geb. Heins] in Zusammenhang stehen könnte, Johann Heinrich Caspar Hennings[?], Müller zu Pötrau, dessen Verbindung zur Familie (noch) ungeklärt ist, und noch der Hufner zu Nüßau Hans Jochen Ludwig Ohlrogge, der mit der Ururgroßmutter väterlicherseits in Zusammenhang stehen könnte. Außerdem hat die Urgroßmutter väterlicherseits in zweiter Ehe einen Ohlrogge geheiratet.

Mit den Ohlrogges gibt es noch mehr Berührungspunkte : zwei Täuflingsgeschwister (~1834 u. ~1847) und ein Urgroßonkel haben ebenfalls welche als Paten.

Die Familie Heins stellt vorort in Siebeneichen noch weitere Gevattern, nämlich für einen Täuflingsurgroßonkel (~1744) und eine jüngere Täuflingsschwester (~1839).

Zu den Heins bzw. Heyns sind auch Verschwägerungen überliefert, nämlich vorort in Siebeneichen über einen Täuflingsonkel (oo 1846), im Grabauzweig der Lindemanns über einen Täuflingsonkel zweiten Grades (II. oo 1865) aus der dortigen Stammreihe und noch indirekt über einen weiteren Täuflingsonkel zweiten Grades (oo 1841) und in der Kankelau-Linie bereits zuvor zwei Verschwägerungen (oo 1764 u. oo 1794).

Zu einer Familie Hennings sind (noch) keine sonstigen Berührungspunkte bekannt.

Mit seinen Taufnamen Franz Eggert Caspar Erdmann vereinigt der Täufling in sich drei der insgesamt neun Vornamen seiner vier Gevattern.

 

Trauringe2
Im Januar 1871 hält der 33jährige Hoferbe Franz Eggert Caspar Erdmann Lindemann mit der gleichaltrigen ortsansässigen Caroline Dorothea Heymann Hochzeit.

Der Brautvater ist der Altenteiler Johann Hinrich Heymann.

Zu den Heymanns gibt es vorort zu Siebeneichen noch zwei weitere Berührungspunkte : eine Urururgroßtante väterlicherseits schenkt einem Heymann einen natürlichen Sohn (*1680), und eine jüngere Täuflingsschwester erhält eine Heymann zur Patin (~ 1847).

 

Fachwerkhaus3
Im Zuge der Vermählung von Franz Eggert Caspar Erdmann Lindemann mit Caroline Dorothea Heymann findet auch die Hofübergabe von Franz Jochen (IIII.) Andreas und Catharina Elisabeth Sara Lindemann an ihren einzigen Sohn Franz Eggert Caspar Erdmann Lindemann statt.

 

Kachelofen
Die Bräutigamseltern Franz Jochen Andreas und Catharina Elisabeth Sara Lindemann ziehen sich aufs Altenteil zurück.

 

Zweig klein
Schon drei Monate später verstirbt die Altenteilerin Catharina Elisabeth Sara Lindemann nach 43 Jahren Ehe im April 1871 mit fast 70 Jahren.

Dieser Schicksalsschlag bildet den Auftakt zu einer Verkettung von Katastrophen :

Nach rund 250 Jahren Ansässigkeit in Siebeneichen nimmt die Geschichte der dortigen Lindemanns mit einer furchtbaren Tragödie ihr Ende :

 

Pferd
Der letzte Lindemann von Siebeneichen, der junge Hufner Franz Eggert Caspar Erdmann Lindemann, wird im August 1871 ein halbes Jahr nach seiner Hochzeit von seinem eigenen Pferd in den Unterleib getreten.

 

Zweig klein
Nach drei Tagen erliegt Franz Eggert Caspar Erdmann Lindemann seinen schrecklichen Verletzungen.

Sein unglücklicher Vater Franz Jochen (IIII.) Andreas Lindemann verliert so innerhalb weniger Monate seine Frau und seinen Erben.

 

Baby
Leider ist Caroline Dorothea Lindemann zum Zeitpunkt des Unglücks noch nicht guter Hoffnung.

 

Kerze
Und so erlischt mit Franz Eggert Caspar Erdmann Lindemann das Geschlecht der Lindemanns in Siebeneichen.

 

Fachwerkhaus3
Schließlich fällt im Jahre 1872 auch noch der Hof, der sich seit acht Generationen im Familienbesitz befindet, in fremde Hände :

Die junge Witwe Caroline Dorothea Lindemann erbt wohl die Hufe von ihrem ersten Gatten Franz Eggert Caspar Erdmann Lindemann.

Ohne Ehemann kann Caroline Dorothea Lindemann den Hof nicht bewirtschaften.

 

Trauringe2
So ehelicht die verwitwete Caroline Dorothea Lindemann nach Ablauf des Trauerjahres den gut sechs Jahre jüngeren Hans Jochen Heinrich Bruhn aus Witzeeze.

Dieser könnte mit der angeheirateten Familie ihrer ältesten Schwägerin Catharina Maria Elisabeth Bruhn geb. Lindemann zusammenhängen, die allerdings in Lütau ansässig ist.

Sonstige Berührungspunkte zur Familie Bruhn sind (noch) nicht bekannt.

 

Fachwerkhaus3
Durch die Heirat mit der Witwe Lindemann steigt Hans Jochen Heinrich Bruhn zum Hufner auf.

 

Baby
Wohl zum Gedächtnis an ihren ersten Ehemann wird der vier Jahre später geborene Sohn auf den Namen Franz Heinrich Erdmann Bruhn getauft.

Eine schöne Geste, aber für die Blutlinie der Lindemanns ist der Hof verloren.

 

Fachwerkhaus3
Dagegen sitzt eine Familie Bruhn noch im Jahre 1908 auf einer 70 Hektar großen und 540 Mark werten Hufe in Siebeneichen und stellt mit Franz Bruhn sogar den dortigen Gemeindevorsteher.

 

Ende

 

Zu Grabau :

Unterdessen setzt sich woanders eine Seitenlinie des Geschlechts der Lindemanns aus Siebeneichen fort.

Drei Generationen lang wird Grabau zum Schauplatz der Ereignisse und Heimstatt weiterer Lindemanns :

Bereits über 60 Jahre vor dem Unglück zu Siebeneichen wird ein anderer Lindemann in umgekehrter Richtung zum Nutznießer ganz ähnlicher Ereignisse :

Der zweitgeborene Sohn von Franz Jochen II. und Catharina Elisabeth Lindemann aus Siebeneichen, Christian Magnus Lindemann, verdingt sich zunächst als Dienstknecht in Klein Pampau, wo er mit einer gewissen Catharina Elisabeth Dohren zusammen trifft.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Baby
Der gemeinsame Sohn wird auf die Namen Franz Jochen Nicolaus Lindemann (*1804) getauft.

Der Kleine heißt Franz Jochen nach seinem Groß- und Urgroßvater und einem Onkel väterlicherseits - womit der Erstgeborene von Christian Magnus Lindemann ebenfalls beide Leitnamen der Siebeneichener Lindemanns führt, Franz wie sein Ururgroßvater väterlicherseits und Jochen wie sein Urururgroßvater väterlicherseits und ein Großonkel väterlicherseits.

 

Taufstein02
Seine drei Gevattern sind der Hufner zu Groß Pampau Hans Jochen Johns, dessen Zusammenhang mit der Familie (noch) ungeklärt ist, eine Hufnerstochter Catharina Margaretha Lindemann aus Siebeneichen, bei der es sich um eine Base des Kindsvaters handeln könnte, und von der Mutterseite Franz Jochen Dohren aus Groß Pampau.

Zur Familie Johns sind (noch) keinerlei sonstige Verbindungen bekannt.

Auch zu den Dohrens sind (soweit erforscht) keine anderen Berührungspunkte überliefert.

Mit seinen Taufnamen Franz Jochen Nicolaus führt der Täufling zwei der drei Vornamen seiner beiden männlichen Gevattern.

 

Trauringe2
Im Jahre 1836 heiratet der 31jährige Franz Jochen (/Hinrich) Nicolaus Lindemann zu Talkau seine Base Catharina Maria Elisabeth Timm, die Tochter von Christian Magnus Lindemanns Schwester Catharina Elisabeth Timm geb. Lindemann.

Die Braut ist laut Kirchenbuch “von einem anderen bereits zu Fall gebracht[...]”.

Die Verbindung zwischen Franz Jochen Nicolaus Lindemanns Eltern Christian Magnus Lindemann und Catharina Elisabeth Dohren ist allerdings nicht von Dauer.

 

Fachwerkhaus3
Vielmehr avanciert sein Vater Christian Magnus Lindemann durch Heirat zum Hufner, allerdings nicht durch eine Hufnerstochter, sondern durch eine Hufnerswitwe.

 

Zweig klein
In Grabau erliegt nämlich der dortige erst 29jährige 3/4 Hufner Franz Jochen Tode im Oktober 1807 der Schwindsucht.

 

Fachwerkhaus3
Die Höfeakten verzeichnen die Hufnerstelle der Familie Tode seit dem Jahre 1690 immerhin sechs Generationen lang als Familienbesitz.

 

Trauringe2
Allerdings hat sich der junge Hufner Franz Jochen Tode vor seinem Ableben noch vermählt, mit einer gewissen 25jährigen Catharina Marie Niemann aus Grünhof.

 

Fachwerkhaus3
Nach seinem Tod erhält die verwitwete Catharina Marie Tode wohl als Alleinerbin den Hof.

Ohne Ehemann kann die junge Witwe die Hufe allerdings nicht bewirtschaften.

 

Trauringe2
So reicht die ca. 25jährige Catharina Marie Tode, die sich die 3/4 Hufe der Todes selbst gerade erst erheiratet hat, im Jahre 1808 ein gutes halbes Jahr nach dem Ableben ihres ersten Gatten dem 32jährigen Hufnerssohn Christian Magnus Lindemann aus Siebeneichen ihre Hand.

 

Fachwerkhaus3
Dank der Heirat mit der Witwe Tode wird der zweitgeborene Hufnerssohn von Franz Jochen (II.) und Catharina Elisabeth  Lindemann aus Siebeneichen also wiederum 3/4 Hufner.

 

Baby
Der ehelichen Verbindung von Christian Magnus und Catharina Marie Lindemann entspringen neun Kinder (er: ca. 34 - 49 Jahre alt, sie: ca. 26 - ca. 41 Jahre alt) :

 

Franz Jochen (V.) Lindemann (*1809)

Johann Jochen Christian Lindemann (*18??)

Jochen Friedrich Nicolaus  Lindemann (*1813)

 

die Zwillingssöhne : (*1816)

 

Franz Christoph Lindemann

Carl Heinrich Christian Lindemann

 

Eggert H(e)inrich Christopher Lindemann (*1817)

Hans H(e)inrich Eggert Lindemann (*1820)

Anna Maria Elisabeth Lindemann (*1822)

Joachim (/Jochen) H(e)inrich Balthasar Lindemann (*1825).

 

 

Bei den Lindemanns sind mehrere Zwillingsgeburten überliefert :

In der Siebeneichen-Linie werden schon fast 150 Jahre früher die Zwillingssöhne Franz und Ulrich Lindemann (*1672)  geboren und im Kankelauer Familienzweig 25 Jahre danach noch die Zwillingssöhne Stoffen (III.) und Hinrich Lindemann (*1697).

 

Franz Jochen (V.) Lindemann (*1809)

 

Fachwerkhaus303
Über den Hoferben s.u.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Grabau - zum Elternpaar Christian Magnus und Catharina Marie Lindemann (oo 1808) - zum Bruder Franz Jochen (V.) Lindemann (Hoferbe)(*1809)

 

Johann Jochen Christian Lindemann (*18??)

Der zweite gemeinsame Sohn von Christian Magnus und Catharina Marie Lindemann heißt Johann wie zwei Onkeln väterlicherseits, Jochen Christian wie ein Großonkel väterlicherseits, Jochen wie sein Groß- und Urgroßvater und ähnlich seinem Urururgroßvater väterlicherseits und wie ein Onkel väterlicherseits und Christian nach seinem Vater.

 

Trauringe2
Im Jahre 1845 ehelicht
Johann Jochen Christian Lindemann eine gewisse Catharina Maria Loss aus Hamwarde.

Zur Familie Loss sind (bislang) keine sonstigen Berührungspunkte bekannt.

 

Baby
Nachkommen sind aus dieser Verbindung (noch) nicht erforscht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Grabau - zum Elternpaar Christian Magnus und Catharina Marie Lindemann (oo 1808) - zum Bruder Franz Jochen (V.) Lindemann (Hoferbe)(*1809)

 

Jochen Friedrich Nicolaus Lindemann (*1813)

Der dritte gemeinsame Sohn von Christian Magnus und Catharina Marie Lindemann heißt Jochen wie sein Groß- und Urgroßvater und ähnlich seinem Urururgroßvater väterlicherseits und wie ein Onkel väterlicherseits.

 

Taufstein02
Seine drei Gevattern sind der Elmenhorster Hufner Franz Nicolaus Timm - dabei könnte es sich um seinen namensgleichen angeheirateten Großonkel handeln, den Ehemann von Großtante
Catharina Hedwig Timm geb. Lindemann, oder aber um deren Sohn Franz Hinrich Nicolaus Timm, der wiederum mit Tante Catharina Elisabeth verheiratet ist, der Dienstknecht Friedrich August Niemann - wohl von der Mutterseite - und der Grabauer Schneider Hans Jochen Peters, dessen Verbindung zur Familie (noch) ungeklärt ist.

Die Timms stellen noch zwei weitere Gevattern in der Siebeneichen-Linie, für einen Täuflingsgroßonkel (~1749) und für eine Täuflingstante (~1779).

Es gibt auch mehrere Verschwägerungen mit Timms : außer den bereits erwähnten in der Siebeneichen-Linie der Familie Lindemann über die Täuflingsgroßtante (oo 1770) und zwischen deren Sohn, also einem Täuflingsonkel zweiten Grades, und einer Täuflingstante (oo 1799) noch weitere vorort in Grabau (oo 1836 u. 1841) und auch im Kankelau-Zweig der Lindemanns (oo 1820).

Darüber hinausgehend, daß die Mutter des Täuflings eine Geborene Niemann ist, sind als weitere Bezüge zur Familie Niemann noch zwei weitere Gevatternschaften durch Niemanns zu verzeichnen, nämlich über zwei Täuflingsbrüder (~1809 u. ~1816).

Es gibt mehrere Berührungspunkte zwischen der Familie Peters und den Lindemanns :

Rund 60 Jahre nach der Taufe ehelicht ein Täuflingsneffe eine Geborene Peters aus Krützen (oo 1872).

Knapp 30 Jahre zuvor werden  die Lindemanns aus der Siebeneichen-Linie bereits indirekt verschwägert mit den Peters (oo 1785).

Ebenfalls für den Familienzweig zu Siebeneichen steht eine Peters im selben Jahr Patin für eine dortige Täuflingstante (~1785).

Mit seinen Taufnamen Jochen Friedrich Nicolaus vereinigt der Täufling in sich drei der insgesamt sechs bzw. sieben Vornamen seiner drei Gevattern.

 

Trauringe2
Im Jahre 1845 verehelicht sich der 32jährige
Jochen Friedrich Niclaus Lindemann mit einer gewissen Catharina Maria Magdalena Dähn aus Grove.

Zur Familie Dähn gibt es bereits rund 40 Jahre zuvor eine andere Verschwägerung im Kankelau-Zweig der Lindemanns (III. oo 1804) und außerdem noch eine Patenschaft für die Schwarzenbek-Linie über eine Bräutigamsnichte (~1858).

 

Baby
Nachkommen sind aus dieser Verbindung (noch) nicht erforscht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Grabau - zum Elternpaar Christian Magnus und Catharina Marie Lindemann (oo 1808) - zum Bruder Franz Jochen (V.) Lindemann (Hoferbe)(*1809)

 

Zwillingssöhne Franz Christoph Lindemann und Carl Heinrich Christian Lindemann (*1816) :

Der ältere Zwillingsbruder heißt Franz nach seinem Groß-, Ur- und Ururgroßvater väterlicherseits und wie ein Onkel väterlicherseits, der jüngere Zwillingsbruder Carl wie ein Onkel väterlicherseits, Heinrich ähnlich einem Onkel und Urgroßonkel väterlicherseits und Christian nach seinem Vater und wie ein Großonkel väterlicherseits.

Dagegen kommt der Taufname Christoph des ersten Täuflings erst in der eigenen Generation der Zwillinge in Mode.

 

Taufstein02
Als Gevattern des älteren Zwillingssohnes
Franz Christoph Lindemann benennt das Kirchenbuch Johann Christoph Borchers aus Bartelstorf, dessen Zusammenhang mit der Familie (noch) ungeklärt ist, den Marschhachter Käthner Franz Niemann - wohl von der Mutterseite - und die ortsansässige Käthnersfrau Catharine Margrete Trost, die mit der Urururgroßmutter väterlicherseits zusammenhängen könnte.

Zu den Borchers gibt es noch zwei weitere Berührungspunkte : der angeführte Pate steht wohl auch noch für einen jüngeren Täuflingsbruder Gevatter (~1817), außerdem ehelicht ein älterer Täuflingsbruder in erster Ehe eine Geborene Borchers (I. oo 1838), die wohl die Tochter des genannten Paten ist.

Mit seinen Taufnamen Franz Christoph vereinigt der Täufling in sich zwei der insgesamt drei Vornamen seiner beiden männlichen Gevattern.

 

Taufstein02
Die drei Gevattern des jüngeren Zwillingssohnes Carl Hinrich Christian Lindemann sind der Güsterer Hufner Hans Hinrich Pechel - ein angeheirateter Onkel, Ehemann einer Täuflingstante väterlicherseits
Anna Maria Pechel geb. Lindemann, der Siebeneichener Schneider Johann Eggert Carl Lindemann - sein jüngster Onkel väterlicherseits - und die ortsansässige 3/4 Hüfnerin Margarete Magdalene Schnakenbek deren Verbindung zur Familie (noch) ungeklärt ist.

Darüber hinausgehend sind (noch) keine weiteren Berührungspunkte zu den Pechels bekannt.

Zu den Schnakenbeks existieren - soweit bislang bekannnt - keine sonstigen Verbindungen.

Mit seinen Taufnamen Carl Hinrich Christian vereinigt der Täufling in sich zwei der insgesamt fünf Vornamen seiner beiden männlichen Gevattern.

 

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Das weitere Schicksal von Franz Christoph Lindemann und Carl Heinrich Christian Lindemann ist (noch) nicht geklärt.

Allerdings taucht keiner von beiden noch unter den abzufindenen Geschwistern in der Höfeakte auf.

Daher ist es wahrscheinlich, daß beide zum Zeitpunkt der Hofübergabe (1838) gar nicht mehr am Leben sind.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Grabau - zum Elternpaar Christian Magnus und Catharina Marie Lindemann (oo 1808) - zum Bruder Franz Jochen (V.) Lindemann (Hoferbe)(*1809)

 

Eggert H(e)inrich Christoph Lindemann (*1817)

Der sechste gemeinsame Sohn von Christian Magnus und Catharina Marie Lindemann heißt Eggert wie ein Onkel väterlicherseits und Heinrich oder Hinrich wie ein Onkel und Urgroßonkel väterlicherseits.

 

Taufstein02
Seine drei Gevattern sind der Grovener 3/4Hufner Franz Eggert Schmidt, der mit seiner angeheirateten Tante Maria Magdalena in Zusammenhang stehen könnte, die eine Geborene Schmidt ist, der Schwarzenbeker Einwohner Johann Christoph Borchers, dessen Verbindung zur Familie (noch) ungeklärt ist, und der Siebeneichener Dienstknecht Eggert Heinrich Berling.

Letzterer könnte mit dem namensgleichen im Jahr zuvor angeheirateten Onkel, Ehemann der Tante Helena Dorothea [= Helena Dorothea Berling geb. Lindemann],  in Zusammenhang stehen, der allerdings kein Dienstknecht, sondern verwitweter Hufner und Bauernvogt zu Siebeneichen ist, oder möglicherweise dessen etwaiger Sohn.

Neben der Verschwägerung über die bereits erwähnte Tante sind für die Berlings noch (bislang) drei Gevatternschaften im Siebeneichen-Zweig der Lindemanns für einen Täuflingsonkel (~1789) und für zwei Täuflingsnichten zweiten Grades (~1843 u. ~1847) überliefert.

Außer der bereits angeführten Verschwägerung der Schmidts über einen Täuflingsonkel (oo 1803) im Siebeneichenzweig der Familie Lindemann sind für die Kankelau-Linie der Lindemanns zwei weitere Verschwägerungen verbürgt (oo 1708 u. IV. oo 1881) .

Außerdem steht in Siebeneichen eine Schmidt bereits Gevatterin für eine Täuflingstante (~1779).

Zu den Borchers gibt es noch zwei andere Bezüge : der angeführte Pate steht wohl auch noch für einen älteren Täuflingsbruder Gevatter (~1816), außerdem ehelicht ein älterer Täuflingsbruder in erster Ehe eine Geborene Borchers (I. oo 1838), die wohl die Tochter des genannten Paten ist.

Mit seinen Taufnamen Eggert H(e)inrich Christoph vereinigt der Täufling in sich drei der insgesamt fünf Vornamen seiner beiden männlichen Gevattern.

 

Trauringe2
Im Jahre 1841 verehelicht sich der erst 23jährige Eggert Heinrich Christopher Lindemann mit der bedeutend älteren Witwe Maria Dorothea Heins geb. Timm, die bereits in ihrem 41. Lebensjahr steht, nach Groß Pampau von der dortigen Hufe Nr. 11 (geb. Nr. 2).

Bei der Braut könnte es sich um eine Base des Bräutigams handeln, um eine Tochter seiner Tante Catharina Elisabeth (= Catharina Elisabeth Timm geb. Lindemann).

Es sind noch weitere Verschwägerungen mit Timms überliefert : vorort in Grabau über einen älteren Bräutigams(halb)bruder (oo 1836), in der Siebeneichen-Linie der Familie Lindemann über eine Bräutigamsgroßtante (oo 1770) und zwischen deren Sohn, also einem Bräutigamsonkel zweiten Grades, und einer Bräutigamstante (oo 1799) und noch im Kankelau-Zweig der Lindemanns (oo 1820).

Die Timms stellen auch einige Gevattern, nämlich vorort in Grabau für einen älteren Bräutigamsbruder (~1813) und in der Siebeneichen-Linie, für einen Bräutigamsgroßonkel (~1749) und für eine Bräutigamstante (~1779).

Zu den Heins bzw. Heyns gibt es noch  weitere Verschwägerungen, nämlich vorort in Grabau über einen älteren Bräutigamsbruder (II. oo 1865) und noch zwei weitere in der Kankelau-Linie (oo 1764 u. oo 1794).

Dazu kommen in der Siebeneichen-Linie noch mehrere Patenschaften, nämlich für einen Bräutigamsgroßonkel (~1744), einen Bräutigamsneffen zweiten Grades (~1837) - den letzten Lindemann von Siebeneichen und eine Bräutigamsnichte zweiten Grades (~1839).

 

Baby
Nachkommen sind aus dieser Verbindung (noch) nicht erforscht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Grabau - zum Elternpaar Christian Magnus und Catharina Marie Lindemann (oo 1808) - zum Bruder Franz Jochen (V.) Lindemann (Hoferbe)(*1809)

 

Hans Heinrich Eggert Lindemann (*1820)

Der siebente gemeinsame Sohn von Christian Magnus und Catharina Marie Lindemann heißt Hans wie zwei Großonkeln väterlicherseits und ähnlich wie zwei Onkeln väterlicherseits, Eggert wie ein Onkel väterlicherseits und Heinrich ähnlich einem Onkel und Urgroßonkel väterlicherseits.

 

Trauringe2
Im Jahre 1849 verehelicht sich der 29jährige
Hans Heinrich Eggert Lindemann mit der 32jährigen Anbauerstochter Anna Catharina Magdalena Lübbers nach Schwarzenbek.

 

db_Hans und Anna Lindemann10202
Zur Familie Lübbers sind (noch) keine vorangegangenen Berührungspunkte bekannt.

Auch danach steht lediglich noch eine Brautschwester für eine spätere Tochter der Brautleute im Schwarzenbek-Zweig Gevatterin (~1851).

Über die Schwarzenbek-Linie s.u.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Grabau - zum Elternpaar Christian Magnus und Catharina Marie Lindemann (oo 1808) - zum Bruder Franz Jochen (V.) Lindemann (Hoferbe)(*1809)

 

Anna Maria Elisabeth Lindemann (*1822)

Die einzige Tochter von Christian Magnus und Catharina Marie Lindemann - gleichzeitig ihr achtes gemeinsames Kind - heißt Anna Maria wie eine Tante und Urgroßtante väterlicherseits, Maria Elisabeth wie eine Großtante väterlicherseits, Anna wie eine weitere Großtante väterlicherseits, Maria nach ihrer Mutter und wie eine Ururgroßtante väterlicherseits und Elisabeth wie ihre Großmutter und eine Tante und Urgroßtante väterlicherseits.

 

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Weiteres ist über diese Lindemanntochter (noch) nicht bekannt.

 

Baby
Insbesondere sind etwaige Nachfahren noch nicht erforscht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Grabau - zum Elternpaar Christian Magnus und Catharina Marie Lindemann (oo 1808) - zum Bruder Franz Jochen (V.) Lindemann (Hoferbe)(*1809)

 

Joachim (/Jochen) H(e)inrich Balthasar Lindemann (*1825)

Der achte gemeinsame Sohn von Christian Magnus und Catharina Marie Lindemann - gleichzeitig ihr letztes gemeinsames Kind - heißt Jochen wie sein Groß- und Urgroßvater und ähnlich seinem Urururgroßvater väterlicherseits und wie ein Onkel väterlicherseits und Heinrich ähnlich einem Onkel und Urgroßonkel väterlicherseits.

Dagegen ist der Taufname Balthasar aus dem familiären Umfeld werder vorher noch hinterher bekannt und stellt somit eine Singularität bei den Lindemanns dar.

 

Trauringe2
Dieser Lindemannsohn verehelicht sich mit einer gewissen
Margaretha Maria Dorothea Böttger.

Weitere Bezüge zur Familie Böttger sind (noch) nicht bekannt.

 

Baby
Diese Verbindung wird mit wenigstens einer Tochter Namens
Catharina Maria Dorothea Lindemann (*1864) gesegnet.

 

Trauringe2
Im Jahre 1883 heiratet diese Tochter 18jährig einen gewisse
n Heinrich Friedrich Daniel Scharnberg, der um fünf Jahre älter ist.

Zu den Scharnbergs sind (bislang) noch keine weiteren Verbindungen überliefert.

 Weitere Nachfahren sind (noch) nicht erforscht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Grabau - zum Elternpaar Christian Magnus und Catharina Marie Lindemann (oo 1808) - zum Bruder Franz Jochen (V.) Lindemann (Hoferbe)(*1809)

 

Seife3202
Das Ehepaar Christian Magnus und Catharina Marie Lindemann ist 32 Jahre lang miteinander verheiratet, schafft also die Seifenhochzeit.

 

TaufnameFranzJochen3
Der Hoferbe Franz Jochen (V.) Lindemann ist nach seinem Groß- und Urgroßvater und einem Onkel väterlicherseits benannt, dem Hufner Franz Jochen (III.) Jacob Lindemann aus Siebeneichen, also dem älteren Bruder seines Vaters Christian Magnus Lindemann, womit dessen ältester ehelicher Sproß nunmehr auch zu Grabau beide Leitnamen der Siebeneichener Lindemanns führt.

 

Taufstein02
Seine drei Gevattern sind Onkel Franz Jochen Jacob [= Franz Jochen (III.) Jacob Lindemann], Hufner aus Siebeneichen, der Grünhoffer 1/2Hufner Jochen Bonaventura Niemann - wohl von der Mutterseite - und der Grabauer Altenteilersohn Jochen Christian Hinz, der möglicherweise im Zusammenhang mit Großtante Maria Elisabeth steht, die einen Hinze geehelicht hat.

Darüber hinausgehend, daß die Mutter des Täuflings eine Geborene Niemann ist, sind als weitere Berührungspunkte zu den Niemanns noch zwei weitere Gevatternschaften durch Niemanns zu verzeichnen, nämlich über zwei Täuflingsbrüder (~1813 u. ~1816).

 

Trauringe2
In erster Ehe heiratet der mittlerweile 29jährige Hoferbe Franz Jochen (V.) Lindemann im Jahre 1838 standesgemäß die Hufnerstochter Catharina Maria Friederike Borchers aus Fahrendorf.

Bei dem Brautvater Johann Christoph Borchers handelt es sich vermutlich um den Patenonkel zweier Bräutigamsbrüder, nämlich Franz Christoph Lindemann und Eggert Hinrich Christoph Lindemann.

 

Fachwerkhaus3
Anläßlich der Vermählung von Franz Jochim (V.) Lindemann und Catharina Maria Friederike Borchers erfolgt im Jahre 1838 auch die Hofübergabe an Franz Jochim (V.) Lindemann.

 

Kachelofen
Seine Eltern Christian Magnus und Catharina Marie Lindemann ziehen sich aufs Altenteil zurück.

 

Zweig klein
Zwei Jahre später verstirbt die Altenteilerin Catharina Marie Lindemann im Jahre 1840 im Alter von nur 57 Jahren.

 

Baby
Die Ehe von Franz Jochen (V.) und Catharina Maria Friederike Lindemann wird laut Höfeakte mit fünf Kindern gesegnet, wobei der Platz der Tochter in der Abfolge nicht daraus hervorgeht (er: ca. 30 - ? Jahre alt, sie: ? - ? Jahre alt) :

 

Johann Joachim Christian Lindemann

Hans Joachim Christoph Lindemann

Joachim Heinrich Nicolaus Lindemann

Franz Heinrich August Lindemann

Catharina Maria Elisabeth Lindemann (*1841)

 

 

 Johann Joachim Christian Lindemann

 

Fachwerkhaus303
Über den Hoferben s.u.

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Grabau - zum Elternpaar Franz Jochen (V.) und Catharina Maria Friederike Lindemann (oo 1838)

 

Hans Joachim Christoph Lindemann

Der zweite Sohn von Franz Jochen (V.) und Catharina Maria Friederike Lindemann heißt Hans wie ein Onkel und zwei Urgroßonkeln väterlicherseits, Joachim nach seinem Vater und wie sein Ur- Urur- und 4xUrgroßvater und drei Onkeln väterlicherseits und Christoph nach seinem Großvater mütterlicherseits und wie zwei Onkeln väterlicherseits.

 

?

Weiteres ist über diesen Lindemannsohn (noch) nicht bekannt.

 

Baby
Insbesondere etwaige Nachfahren sind ebenfalls (noch) nicht erforscht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Grabau - zum Elternpaar Franz Jochen (V.) und Catharina Maria Friederike Lindemann (oo 1838) - zum Bruder Johann Joachim Christian Lindemann (Hoferbe)(*18??)

 

Joachim Heinrich Nicolaus Lindemann

Der dritte Sohn von Franz Jochen (V.) und Catharina Maria Friederike Lindemann heißt ebenfalls Joachim nach seinem Vater und wie sein Ur-, Urur- und 4xUrgroßvater und drei Onkeln väterlicherseits und Heinrich wie zwei Onkeln und ähnlich dreier weiterer Onkeln und je einem Groß- und Ururgroßonkel väterlicherseits.

 

?

Weiteres ist über diesen Lindemannsohn (noch) nicht bekannt.

 

Baby
Insbesondere etwaige Nachfahren sind auch (noch) nicht erforscht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Grabau - zum Elternpaar Franz Jochen (V.) und Catharina Maria Friederike Lindemann (oo 1838) - zum Bruder Johann Joachim Christian Lindemann (Hoferbe)(*18??)

 

Franz Heinrich August Lindemann

Der vierte Sohn von Franz Jochen (V.) und Catharina Maria Friederike Lindemann heißt Franz nach seinem Vater und wie sein Urgroß-, Urur- und Urururgroßvater väterlicherseits und wie  ein Onkel und wie sein Halbonkel väterlicherseits und wie ein Urur- und ein Urururgroßvater väterlicherseits-mütterlicherseits und ebenfalls Heinrich wie zwei Onkeln und ähnlich zweier weiterer Onkeln und einem Groß- und Ururgroßonkel väterlicherseits.

 

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Weiteres ist über diesen Lindemannsohn (noch) nicht bekannt.

 

Baby
Insbesondere etwaige Nachfahren sind auch (noch) nicht erforscht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Grabau - zum Elternpaar Franz Jochen (V.) und Catharina Maria Friederike Lindemann (oo 1838) - zum Bruder Johann Joachim Christian Lindemann (Hoferbe)(*18??)

 

Catharina Maria Elisabeth Lindemann (*1841)

Diese einzige Tochter von Franz Jochen (V.) und Catharina Maria Friederike Lindemann heißt Catharina Maria nach ihrer Mutter und nach ihrer Großmutter väterlicherseits, Catharina Elisabeth wie ihre Urgroßmutter und eine Großtante und Ururgroßtante väterlicherseits, Maria Elisabeth wie ihre einzige Tante väterlicherseits, Catharina wie ihre drei Großtanten und eine Ururgroßtante väterlicherseits, Maria wie je eine Groß-Ururgroßtante und Urururgroßtante väterlicherseits.

 

Trauringe2
Im Jahre 1869 verehelicht sich Catharina Maria Elisabeth Lindemann mit einem gewissen Franz Jochim Heinrich Bröcker.

Weitere Verbindungen zur Familie Bröcker sind (noch) nicht überliefert.

 

Baby
Nachkommen sind aus dieser Verbindung (noch) nicht erforscht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Grabau - zum Elternpaar Franz Jochen (V.) und Catharina Maria Friederike Lindemann (oo 1838) - zum Bruder Johann Joachim Christian Lindemann (Hoferbe)(*18??)

 

Zweig klein
Der verwitwete Großvater Altenteiler Christian Magnus Lindemann überlebt seine Ehefrau noch um fast 20 Jahre und stirbt schließlich selbst im Jahre 1859 mit 84 Jahren.

 

Trauringe2
Der mittlerweile um die 65jährige verwitwete Vater Franz Jochen (V.) Lindemann geht im Jahre 1865 eine zweite Ehe mit der erst 32jährigen Juratentochter Maria Margarethe Dorothea Heins aus Groß Pampau ein.

Damit ist der Bräutigam mehr als doppelt so alt wie die Braut.

 

Baby
Ob auch diese Verbindung mit Nachkommen gesegnet ist, ist (noch) nicht erforscht.

 

Taufstein02
Der Hoferbe Johann Joachim Christian Lindemann heißt genauso wie ein Onkel väterlicherseits, Joachim Christian wie ein Urgroßonkel väterlicherseits, Johann nach seinem Großvater mütterlicherseits und wie zwei Großonkeln väterlicherseitsJoachim nach seinem Vater und wie sein Ur-, Urur- und 4xUrgroßvater und zwei weitere Onkeln und ein Großonkel väterlicherseits und Christian nach seinem Großvater väterlicherseits und wie ein anderer Onkel väterlicherseits.

 

Trauringe2
Im Jahre 1872 heiratet der Hoferbe Johann Joachim Christian Lindemann standesgemäß die Hufnerstochter Maria Sophia Elise Peters aus Krützen.

Zur Familie Peters bestehen noch weitere Verbindungen :

Im Siebeneichen-Zweig der Lindemanns wird eine Peters bereits rund 90 Jahre zuvor Patin für eine Bräutigamgroßtante (~1785).

Ebenfalls in Siebeneichen gibt es im selben Jahr eine (indirekte) Verschwägerung (oo 1785).

Vorort  in Grabau steht schon rund 60 Jahre früher ein ortsansässiger Peters Gevatter für einen Bräutigamsonkel (~1813).

 

Fachwerkhaus3
Im Jahre seiner Vermählung, also 1872, verzeichnen die Höfeakten auch die Hofübergabe an Johann Joachim Christian Lindemann.

 

Baby
Ob überhaupt Kinder aus der Ehe von Johann Joachim Christian und Maria Sophia Elise Lindemann hervorgehen, ist (noch) nicht bekannt.

 

Fachwerkhaus3
Laut Höfeaktenregister gelangt der Hof jedenfalls im Jahre 1892, also genau zwanzig Jahre nach der Hofübergabe an Johann Joachim Christian Lindemann, in fremde Hände.

Damit endet das Intermezzo des Grabau-Zweigs als Seitenlinie der Siebeneichen-Lindemanns bereits nach drei Generationen innerhalb von 84 Jahren.

 

Ende02

 

Zu Schwarzenbek :

Noch kürzer währt das Gastspiel der Lindemanns in Schwarzenbek.

Dort sitzen die Lindemanns als Seitenlinie des Geschlechts der Grabauer Lindemanns nur zwei Generationen lang :

 

Münzen03

Münzen03

Kuh

Bett

Lade

Laut Höfeakte wird Hans Heinrich Eggert Lindemann, der siebente Sohn von Christian Magnus und Catharina Marie Lindemann aus Grabau, bei der Hofübergabe an seinen ältesten Bruder Franz Jochen (V.) Lindemann wie seine übrigen Geschwister mit 100 Reichstalern an Bargeld und einer Kuh, einem halben Bett, einer Lade u.a. ausgezahlt.

 

Nadel2
Da nicht zu erwarten steht, daß Hans Heinrich Eggert Lindemann als jüngeres Kind den elterlichen Hof übernimmt, erlernt er ein Handwerk.

Dabei entscheidet er sich wie sein jüngster Onkel väterlicherseits Johann Eggert Carl Lindemann (*1789) für die Schneiderkunst, ein Handwerk, welches sich unter den Lindemanns offenbar einiger Beliebtheit erfreut.

So hat bereits rund 150 Jahre vor Hans Heinrich Eggert Lindemann ein gewisser Franz Lindemann (*1668) aus dem Kankelauer Zweig der Familie in Wotersen als Schneider gewirkt.

 

Fluß ohne Berg
Während seiner Wanderjahre gelangt Hans Heinrich Eggert Lindemann bis ins Rheinland.

 

Trauringe2
Im Jahre 1849 heiratet der 29jährige Hans Heinrich Eggert Lindemann die 32jährige Anna Catharina Magdalena Lübbers, die zweite Tochter des Schwarzenbeker Anbauers Jürgen Nicolaus Lübbers.

 

db_Hans und Anna Lindemann10202
Der Brautvater hat sein Gehöft selbst erst im September 1842 als neue Anbauerstelle  errichtet.

 

Trauringe2
Die ältere Tochter Catharine Margarethe Lübbers ist bereits mit dem Gärtner Carl Friedrich Brandt nach Schönningstedt verheiratet und hat an der Nachfolge kein Interesse.

 

Münzen02
Als Abfindung für das Vatergut erhält Catharine Margarethe Brandt geb. Lübbers 250 schwer Courant.

 

Fachwerkhaus3
Anläßlich der Verehelichung von Hans Heinrich Eggert Lindemann und Anna Catharina Magdalena Lübbers erfolgt auch die Übergabe der Anbauerstelle an die jungen Eheleute.

 

Kachelofen
Die Brauteltern Jürgen Nicolaus Lübbers und Frau Catharine Marie geb. Schefe ziehen sich aufs Altenteil zurück.

 

Tür

Bodenraum

Obst2

Münzen04

Die Altenteiler empfangen als Altenteil die zweite Wohnung in dem Katen nebst Bodenraum und die Hälfte des westlichen Obstgartens, sowie jährlich 35 schwer Courant.

 

Fachwerkhaus3
Durch seine Heirat wird der Hufnerssohn Hans Heinrich Eggert Lindemann also zum Anbauer.

Die angehenden Hauswirte Hans Heinrich Eggert Lindemann und Anna Catharina Magdalena Lübbers übernehmen auch die auf der Anbauerstelle lastenden Schulden in Höhe von 950 ff nebst einiger Zinsen.

Der Fußboden ist mit Sand bestreut, geschlafen wird im Alkoven, im Zimmer steht ein großer Schneidertisch.

 

Bienenkörbe
Außer der Kuh gibt es noch 40-50 Bienenkörbe.

Zur Honigernte werden die Bienen mit Schwefel getötet, die Ausbeute beträgt manchmal eine Tonne Honig.

 

Kirchengatter
Hans Heinrich Eggert Lindemann bringt es in Schwarzenbek zu einigem Ansehen und wird dort später auch Kirchenjurath.

 

Baby
Die Braut Anna Catharina Magdalena Lübbers bringt einen vorehelichen Sohn Namens Johann Jochen Heinrich Herbert mit in die Ehe, der allerdings von einem anderen Mann stammt.

 

Vater
Im Hausbrief verpflichtet sich der Bräutigam Hans Heinrich Eggert Lindemann, den zukünftigen Stiefsohn Johann Jochen Heinrich Herbert wie sein eigenes Kind aufzuziehen und zu unterhalten.

 

 

Bett

Lade

Die Großeltern Jürgen Nicolaus Lübbers und Frau Catharine Marie geb. Schefe vermachen ihrem nichtehelichen Enkelkind Johann Jochen Heinrich Herbert ihr Bett und eine abschließbare Lade.

 

Fachwerkhaus3
Außerdem vererben sie ihrem nichtehelichen Enkelkind Johann Jochen Heinrich Herbert die Anbauerstelle, und der designierte Schwiegersohn Hans Heinrich Eggert Lindemann soll lediglich ein lebenslängliches Wohnrecht erhalten, sofern die Ehe der Tochter Anna Catharina Magdalena Lübbers mit Hans Heinrich Eggert Lindemann kinderlos bleiben sollte.

 

Münzen
Anderenfalls testieren die Großeltern Jürgen Nicolaus Lübbers und Frau Catharine Marie geb. Schefe, daß Johann Jochen Heinrich Herbert eine Abfindung in gleicher Höhe wie sonstige eheliche Kinder erhalten soll.

 

Baby
Tatsächlich gehen aus der ehelichen Verbindung von Hans Heinrich Eggert und Anna Catharina Magdalena Lindemann jedoch fünf Kinder hervor (er: ca. 30 - ca. 38 Jahre alt, sie: ca. 33 - ca. 41 Jahre alt) :

 

 

Anna Wilhelmine Elisabeth Lindemann (*1850)

Catharine Maria Friederike Lindemann (*1851)

Wilhelmine Marie Magdalene Lindemann (*1853)

CARL Franz Otto Lindemann (*1856)

DOROTHEA Maria Elisabeth Lindemann (*1858)

 

 

Anna Wilhelmine Elisabeth Lindemann (*1850)

Die älteste Tochter von Hans Heinrich Eggert und Anna Catharine Magdalene Lindemann heißt Anna und Elisabeth wie ihre Tante väterlicherseits, Anna nach ihrer Mutter und wie eine Groß-, Ur- und Ururgroßtante väterlicherseits und Elisabeth wie ihre Urgroßmutter und jeweilig eine Groß-, Ur- und Ururgroßtante väterlicherseits.

 

Taufstein02
Zu ihren Patinnen gehören ihre Tante väterlicherseits Anna Maria Elisabeth Lindemann und Anna Maria Sophia Schefe - wohl von der Mutterseite. ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Schwarzenbek

Zum Elternpaar Hans Heinrich Eggert und Anna Catharine Magdalene Lindemann (oo 1849)

Zum Bruder Carl Franz Otto Lindemann (* 1856)

 

 

 

Catharine Maria Friederike Lindemann (*1851)

Die zweite Tochter von Hans Heinrich Eggert und Anna Catharine Magdalene Lindemann heißt mit Catharine Maria Friederike ganz genau wie eine ihrer angeheirateten Tanten, Catharine Maria nach ihrer Mutter und wie ihre Großmutter mütterlicherseits, Catharine so wie ihre Groß- und Urgroßmutter, eine Tante und Ururgroßtante und zwei Groß- und Urgroßtanten väterlicherseitsMaria wie eine weitere Tante, Groß-, Ur- und Ururgroßtante väterlicherseits.

 

Taufstein02
Die drei Patinnen sind die Ehefrau von Onkel Franz Jochen Lindemann, also die namensgebende Grabauer Hufnerin Tante
Catharine Maria Friederike Lindemann, ihre einzige Tante mütterlicherseits Catharine Margarethe Brandt geb. Lübbers, die ältere Schwester ihrer Mutter, und die 1/2 Hufnerin Catharine Maria Schefe - wohl angeheiratet an die Mutterseite.

Mit seinen drei Taufnamen Catharine Maria Friederike vereinigt der Täufling in sich drei der insgesamt vier Vornamen seiner drei Patinnen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Schwarzenbek

Zum Elternpaar Hans Heinrich Eggert und Anna Catharine Magdalene Lindemann (oo 1849)

Zum Bruder Carl Franz Otto Lindemann (* 1856)

 

 

 

Wilhelmine Marie Magdalene Lindemann (*1853)

Die dritte Tochter von Hans Heinrich Eggert und Anna Catharine Magdalene Lindemann heißt ... nach ihrer  Mutter und wie ihre Großmutter mütterlicherseits, , Marie wie ihre Großmutter mütterlicherseits und wie eine Urgroßtante väterlicherseits und ähnlich ihrer Mutter und einer Tante, Groß- und Ururgroßtante väterlicherseits und Magdalene ähnlich einer Großtante väterlicherseits.

 

Taufstein02
Die drei Patinnen sind ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Zum Elternpaar Hans Heinrich Eggert und Anna Catharine Magdalene Lindemann (oo 1849)

Zum Bruder Carl Franz Otto Lindemann (* 1856)

 

 

 

CARL Franz Otto Lindemann (*1856)

Über die Linie des Stammhalters CARL Franz Otto Lindemann s.u.

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Schwarzenbek

Zum Elternpaar Hans Heinrich Eggert und Anna Catharine Magdalene Lindemann (oo 1849)

Zum Bruder Carl Franz Otto Lindemann (* 1856)

 

 

 

DOROTHEA Maria Elisabeth Lindemann (*1858)

Die vierte Tochter von Hans Heinrich Eggert und Anna Catharine Magdalene Lindemann - gleichzeitig ihr fünftes und letztes gemeinsames Kind - heißt mit Dorothea wie ... , Maria wie ... und Elisabeth wie ... .

Der Rufname lautet eigentlich Dorothea, aber gerufen wird sie Doris.

 

Taufstein02
Die drei ortsansässigen Patinnen sind Catharine Margarethe Dorothea Dähn aus Grove, die möglicherweise mit Tante Catharina Maria Magdalena Lindemann geb. Dähn zusammenhängt, Catharine Maria Elisabeth Lindemann, die mit einer Base identisch sein könnte, und Catharine Maria Margarethe Koops, deren Zusammenhang mit der Familie (noch) nicht geklärt ist.

Auch DOROTHEA Maria Elisabeth Lindemann vereinigt in sich die Taufnamen ihrer dreier Patinnen: Dorothea nach Catharine Margarethe Dorothea Dähn, Maria Elisabeth nach Catharine Maria Elisabeth Lindemann und Maria nach Catharine Maria Margarethe Koops.

 

Trauringe2
Doris Lindemann verehelicht sich mit dem Malermeister Franz Jacobs.

 

Baby
Diese Verbindung wird mit sechs Kindern gesegnet : Anna, Ella, Paula, Franz, Dora und Curt.

Die älteste Tochter von Doris heiratet einen gewissen Stolze und schenkt ihm zwei Kinder, Gertrud und Heinz Werner.

Doris’ Enkeltochter Gertrud ehelicht einen gewissen Baring.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Schwarzenbek

Zum Elternpaar Hans Heinrich Eggert und Anna Catharine Magdalene Lindemann (oo 1849)

 

 

 

Amethyst48
Die goldene Hochzeit ist dem Elternpaar nicht vergönnt.

Hans Heinrich Eggert und Anna Catharina Magdalena Lindemann schaffen lediglich 48 Ehejahre - Amethysthochzeit.

 

Zweig klein
Zwei Jahre danach verstirbt der Vater Hans Heinrich Eggert Lindemann im Jahre 1897 im Alter von 77 Jahren.

 

Zweig klein
Seine Witwe Anna Catharina Magdalena Lindemann folgt ihm zwei weitere Jahre später im Alter von 82 Jahren im Jahre 1899 nach.

 

Taufstein02
Stammhalter CARL (I.) Franz Otto Lindemann
(*1856) ist der einzige gemeinsame Sohn von Hans Heinrich Eggert und Anna Catharine Magdalene Lindemann und gleichzeitig ihr viertes gemeinsames Kind.

 - heißt Carl wie ..., Franz wie ..., gleichzeitig einer der beiden Leitnamen der Lindemanns zu Siebeneichen, und Otto wie ... .

 

 

Seine drei Paten sind sein angeheirateter Onkel mütterlicherseits Carl Friedrich Brandt - Ehemann seiner Tante mütterlicherseits Catharine Margrete Brandt geb. Schefe, sein ältester Onkel väterlicherseits, der Hufner Franz Jochen (V.) Lindemann in Grabau, und noch ein gewisser Franz Joachim Otto Höllig, dessen Verbindung zur Familie (noch) ungeklärt ist.

CARL Franz Otto Lindemann vereinigt in sich die Taufnamen sämtlicher drei Paten, nämlich seinen Rufnamen Carl von Onkel Carl Friedrich, Franz von Onkel Franz Jochen und Otto von Joachim Otto Höllig.

 

 

 

 

 

 

 

CARL Franz Otto Lindemann

 

Trauringe2

 

 

Im Steinkrug :

(bei Nüssau/ heute Büchen)

Krug

Der zweite Sohn des Hufners Franz Jochen (I.) Lindemann in Siebeneichen, Jochen Christian Lindemann (*1741), hat keine Aussicht auf die Hufe in Siebeneichen.

 

Trauringe2
Im Jahre 1771 verheiratet sich
Jochen Christian Lindemann im Alter von ungefähr 30 Jahren zu Pötrau nach Steinkrug mit der dort ansässigen Krögerstochter Jungfer Catharina Margaretha Meyer.

 

Fachwerkhaus3
Da der Steinkrug seit Alters her mit einer Hufe ausgestattet ist, stellt das durchaus eine passende Verbindung dar.

Es gibt noch weitere Verschwägerungen zu Meyers, nämlich durch den Bräutigamsgroßvater väterlicherseits (II. oo 1727) und über einen Bräutigamsurgroßneffen (oo 1849).

 

Krug
Die Eheleute nehmen auch ihren gemeinsamen Wohnsitz in Steinkrug.

 

Krug
Dort wird der Hufnerssohn Jochen Christian Lindemann selbst Kröger, also Betreiber einer Gaststätte, wie sein Schwiegervater.

 

Baby
Die Verbindung wird jedenfalls übers Jahr mit einem Töchterlein Namens Catharina Margaretha Lindemann (*1772) gesegnet, das genau wie seine Mutter heißt.

 

Trauringe2
Diese Lindemanntochter ehelicht im Jahre 1797 als 24jährige einen Witwer Namens Johann Christoph Eckern, der Bürger und Krämer zu Bergedorf ist.

Sonstige Verbindungen zur Familie Eckern sind (noch) nicht erforscht.

Weitere Nachfahren sind (noch) nicht bekannt.

 

Veilchen blau
Dem Elternpaar ist mit 13 Jahren Ehedauer lediglich die Veilchenhochzeit vergönnt.

 

Zweig klein
Im Jahre 1784 verstirbt zuerst Jochen Christian Lindemann im Alter von nur 43 Jahren.

 

Trauringe2
Seine Witwe Catharina Margaretha Lindemann geb. Meyer ehelicht im Folgejahr in zweiter Ehe einen gewissen Franz Just Peters aus Krützen.

Zur Familie Peters gibt es später noch andere Verbindungen :

Vorort in Siebeneichen wird eine andere Peters noch im selben Jahr  Patin für eine Nichte (~1785) des ersten Gatten Jochen Christian Lindemann.

 

 

 

 

Anmerkung: Ab hier beginnt die Beschreibung der Lindemann Zweige, zu denen (noch) keine Verbindung belegt ist:

 

Zu Kankelau (II) :

 

Wappen von Kankelau
Gemeindewappen von Kankelau

Zu dem beschriebenen Familienzweig mit dem Stammvater Stoffen (I.) Lindemann gesellen sich noch andere Lindemanns3 zu Kankelau, für die bisher allerdings weder geklärt werden konnte, ob überhaupt eine Verbindung zu der Lindemann-Hufe (Nr. 6 zu Kankelau) oder auch untereinander besteht, noch wie diese sich gegebenenfalls gestaltet.

Da innerhalb der übrigen Lindemanns zu Kankelau ein weiterer Zweig immerhin über drei Generationen hinweg dokumentiert ist, soll dieser hier gleichwohl auch noch skizziert werden :

Der Stammvater dieser Linie, Franz (I.) Lindemann, wird um das Jahr 1621 geboren.

Damit ist er gleichzeitig der allererste (bisher) bekannte Träger des Namens Franz Lindemann.

Erst rund 50 Jahre danach gibt es in der ersten Kankelau-Linie und im Siebeneichen-Zweig der Familie Lindemann weitere Träger des Namens Franz Lindemann (~1668 u. ~1672).

Zumindest ersterer dürfte mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Verwandter sein, was allerdings (noch) nicht belegt ist.

 

Baby
Seine drei Kinder sind :

 

 

Catharina Lindemann (*16??)

Franz (II.) Lindemann (*16??)

Harm Lindemann (*16??)

 

 

Catharina Lindemann (*16??)

 

Trauringe2
Die einzige Tochter von Franz (I.) Lindemann verehelicht sich im Jahre 1682 mit einem gewissen Hans Schütt aus Fuhlenhagen.

 

Baby
Ob Kinder aus dieser Verbindung hervorgehen ist (noch) nicht bekannt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum  Überblick der Linien - zum Beginn der Linie Kankelau II - zum Stammvater Franz (I.) Lindemann (* um 1621) - zum Bruder  Franz (II.) Lindemann (Hoferbe)